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Cultural Studies
28,80 € *
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Cultural Studies nehmen in den Humanwissenschaften der angelsächsischen Länder einen zentralen Platz ein. Sie untersuchen mit einer offenen Methodologie kulturelle, geschlechtsspezifische und mediale Phänomene. Die Grundlagentexte geben dem deutschsprachigen Publikum eine Einführung in die Cultural Studies. Aus dem Inhalt: 1) Roger Bromley: Cultural Studies gestern und heute 2) Udo Goettlich/ Carsten Winter: Die Rezeption der Cultural Studies in Deutschland 3) Richard Hoggart: Menschen und ihre Wirklichkeit. Erläuterungen zur Alltagskunst 4)Raymond Williams: Schlußfolgerungen aus "Kultur und Gesellschaft" 5) Edward P. Thompson: Über "Die lange Revolution" von Raymond Williams 6) Stuart Hall: Chiffrieren und Dechiffrieren Zwei Paradigmen 7) Richard Johnson: Was sind überhaupt Cultural Studies? 8) Simon Frith: Das Gute, das Schlechte und das Mittelmäßige 9) Lawrence Grossberg: Eine Skizze der Populärkultur 10) John Fiske: Populärkultur und Politik 11) David Morley: Auf dem Weg zu einer Ethnographie des Fern-sehpublikums 12) Ien Ang: Kultur und Kommunikation 13) Douglas Kellner: Medienkommunikationsforschung versus Cultural Studies. Einige Argumente gegen ihre Trennung

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Ökonomie als konnotative Theorie
38,00 € *
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Gustav Cohn (1840-1919) ist in heutigen dogmengeschichtlichen Darstellungen beinahe ein Unbekannter und weitgehend in Vergessenheit geraten, obwohl er in der älteren deutschen Nationalökonomie eine wichtige Rolle gespielt hat. Zweifellos ist Cohns Gesamtwerk aber eines der bedeutendsten Beispiele für das damalige Verständnis ökonomischer Methodologie und finanzwissenschaftlicher Expertise.Der vorliegende Band untersucht insbesondere die methodologische und methodische Fundierung von Cohns Werk. Die oftmals verkürzende Dichotomie Sozial- versus Naturwissenschaft soll hinterfragt werden und notwendige sowie wesensbildende Elemente von Theoriebildung sollen nachvollziehbar werden. Der Schwerpunkt liegt somit in der Nachzeichnung der methodologischen Ausrichtung des Gesamtwerkes von Gustav Cohn. Dabei ist es unerlässlich, seine Methodologie, seine ethische Fundierung sowie die kulturellen Bedingungen und Folgen für eine (historisch-ethische National-) Ökonomie und sein Verständnis von Finanzwissenschaft voneinander zu trennen und detailliert zu betrachten. ZentraleBegrifflichkeiten, wie vor allem die Differenzierung von Gesetzen des Müssensversus Gesetzen des Sollens, und Cohns Verständnis von Ökonomie als sozialwissenschaftlicher Theorie werden durch seine methodologischen und wirtschaftspolitischen Aufsätze - sowie insbesondere sein opus magnum "System der Nationalökonomie" nachgezeichnet - um das Gesamtwerk in Bezug auf seinen Beitrag zur ökonomischen Theorieentwicklung darzustellen. Die Studie möchte "Erhaltenswertes" für die heutige Zeit zu Tage fördern. Neben einer breiteren Perspektive der Betrachtung ökonomischer Phänomene wird mittels Cohns Theorie gezeigt, dass die Ökonomie in Summe weit mehr als eine Subdisziplin der Mathematik sein kann und die historisch-ethische Nationalökonomie der Historischen Schule bei weitem keine "theoriefreie Theorie" ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Der massenattraktive Dokumentarfilm im Spannung...
78,99 € *
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Die Filme Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Super Size Me sind ökonomisch, filmisch, gesellschaftspolitisch und medienwissenschaftlich Phänomene. Die Arbeit analysiert vor dem Hintergrund der Dokumentarfilmgeschichte die formalen und inhaltlichen Eigenschaften der Filme und stellt die Übereinstimmungen und Abweichungen von der idealtypischen Charakterisierung des traditionellen Dokumentarfilms dar. Durch die Befragung von Experten klärt die Autorin insbesondere den Aspekt, inwieweit die Filmemacher diese Abweichungen gezielt einsetzen und ob sie Indikatoren für Innovationen im Dokumentarfilm sind. Es wird deutlich, Moore und Spurlock ziehen alle Register ihrer fernsehjournalistischen Erfahrung und bringen eine innovative Ästhetik ins Kino, die massenattraktiv ist. Die Dokumentarfilmlehre erkennt den Zeitgeist und das Dilemma: Kunst versus Kommerz.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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(Un-)Gleichzeitigkeiten
32,00 € *
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Phänomene der (Un-)Gleichzeitigkeiten lassen sich innerhalb verschiedener Themenfelder, Kontexte und (sozialer) Sprachen sowohl in älteren Schriften wie auch in gegenwärtigen Textkorpora freilegen. Befunde vielschichtiger und diverser Zeitvorstellungen, Zeitkonzepte und Zeitsemantiken geben Anlass zu fragen: Wie wird Gleichzeitigkeit bzw. Ungleichzeitigkeit erzählt? Welche temporalen Stilmittel oder medialen Inszenierungen eröffnen neue Perspektiven? Was bedeutet das Konzept des Gleichzeitigen versus Ungleichzeitigen in Bezug zu Begriffen wie Präsenz, Anwesenheit und Gegenwärtigkeit?Die internationalen Beiträge aus der Philosophie, Kunst und den Philologien widmen sich dem allseits vertrauten und doch kaum fassbaren Begriff der Zeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Cultural Studies
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Cultural Studies nehmen in den Humanwissenschaften der angelsächsischen Länder einen zentralen Platz ein. Sie untersuchen mit einer offenen Methodologie kulturelle, geschlechtsspezifische und mediale Phänomene. Die Grundlagentexte geben dem deutschsprachigen Publikum eine Einführung in die Cultural Studies. Aus dem Inhalt:1) Roger Bromley: Cultural Studies gestern und heute 2) Udo Goettlich/ Carsten Winter: Die Rezeption der Cultural Studies in Deutschland3) Richard Hoggart: Menschen und ihre Wirklichkeit. Erläuterungen zur Alltagskunst4)Raymond Williams: Schlußfolgerungen aus "Kultur und Gesellschaft"5) Edward P. Thompson: Über "Die lange Revolution" von Raymond Williams6) Stuart Hall: Chiffrieren und Dechiffrieren Zwei Paradigmen7) Richard Johnson: Was sind überhaupt Cultural Studies?8) Simon Frith: Das Gute, das Schlechte und das Mittelmäßige9) Lawrence Grossberg: Eine Skizze der Populärkultur10) John Fiske: Populärkultur und Politik11) David Morley: Auf dem Weg zu einer Ethnographie des Fern-sehpublikums12) Ien Ang: Kultur und Kommunikation13) Douglas Kellner: Medienkommunikationsforschung versus Cultural Studies. Einige Argumente gegen ihre Trennung

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Mensch – Bild – Menschenbild
29,90 CHF *
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Einleitung Ian Kaplow Über Faktizität und Geltung von Menschenbildern Christian Thies Menschenbilder und Ethik Burkhard Liebsch Ethik als Ende aller »Menschenbilder«? Un-Sichtbarkeit und gastliche Einbeziehung des Anderen Wioletta Szymczak Der Mensch und die Menschen. Pluralität und Identität im Spannungsfeld zwischen Staat und Gesellschaft Gerhard Hartung Menschenbilder im biotechnologischen Zeitalter Tomasz Homa Christliches Menschenbild. Anthropologische Skizzen Christof Kalb Das Leben als Kunstwerk. Ethik und Ästhetik bei Friedrich Nietzsche Ekaterina Poljakova Universelle Ethik, partikulare Wahrnehmung, agonale Ästhetik? (Tolstoi versus Kant) Radu Preda Das Bild des Menschen als Ebenbild Gottes. Eine Lektüre des orthodoxen Christentums aus sozialtheologischer Perspektive »Menschenbilder« sind populärer denn je. Sie scheinen eine Schlüsselposition in ethischen Argumentationen einzunehmen. Doch was genau sind Menschenbilder – und wie erlangen sie eine Gültigkeit, die in moraltheoretischen Kontexten relevant ist? In diesem Band wird das Phänomen von Menschenbildern über nationale wie disziplinäre Grenzen hinweg kritisch beleuchtet. Gleichzeitig geht es darum, die normative Bedeutung von Menschbildern zu untersuchen. Antworten auf Fragen, die für die Wertorientierung unentbehrlich sind, müssen ihre Quellen offenlegen, wenn – statt eines kompromisslosen Aufeinanderprallens von »Menschenbildern« – ein Dialog zwischen verschiedenen Personen, Gruppen und Kulturen möglich sein soll. Seit einigen Jahren wird in zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens verstärkt über Menschenbilder debattiert. Für manche scheint ein expliziter Rekurs auf ein bestimmtes Menschenbild für die Bildung von Identität notwendig zu sein. Sie meinen, dass man sich nur dann als Deutscher oder Europäer, als Christ oder Muslim, als ethisch richtig handelnder Mensch oder als Mensch überhaupt verstehen kann, wenn man sich zugleich auf ein bestimmtes Menschenbild bezieht. Doch was heisst es überhaupt, sich an einem Menschenbild zu orientieren? Was heisst es, ein »gemeinsames Menschenbild « zu teilen? Wie weit können Menschenbilder sich unterscheiden, bevor es sich bei ihnen um zwei entgegengesetzte Ansichten über das Wesen der Menschen handelt? Kann mit Sicherheit gesagt werden, was »das« Menschenbild »der Europäer«, »der Christen« oder sonst einer Gruppe ist? Möglicherweise sind die Menschenbilder selbst innerhalb einer Gruppe, die sich darüber zu definieren glaubt, unterschiedlich. Die Verflechtung von Menschenbildern und Identität wird hier evident, denn im selben Masse, wie Unklarheit über ein bestimmtes Menschenbild herrscht, besteht Unklarheit darüber, wer genau »die« Türken, Europäer, Christen, Kommunisten usw. sind. Und so wird beispielsweise nicht zuletzt mit Bezug auf unterschiedliche Menschenbilder über die Frage gestritten, ob die Türkei in die Europäische Union aufgenommen werden soll oder nicht. Andere hingegen behaupten, man könne bzw. müsse Menschenbilder bei solchen praktischen Fragen ausser Acht lassen: Im Zusammenhang mit Problemen (trans-) nationaler Identität, bei Fragen der Bioethik oder zum Beispiel der Abtreibung gehe es um (Menschen-)Rechte, nicht um Menschenbilder. Menschenrechte, so heisst es, gingen nicht auf Menschenbilder zurück, sondern vielmehr auf ethische Prinzipien, die ihre Allgemeingültigkeit gerade durch ihre Unabhängigkeit von kulturell geprägten und bedingten anthropologischen Annahmen gewinnen. Menschenbilder scheinen aber ausgerechnet ein wichtiger Bestandteil solcher kulturell geprägten, kontingenten Annahmen zu sein. Das vorliegende Buch versucht, sich diesen Problemfeldern aus transdisziplinärer Perspektive zu nähern. Relativ neue und weitreichende Phänomene wie die Gehirnforschung, künstliche Intelligenz, virtuelle Welten, genetische Optimierung, Nanotechnologie, weltweite Informationsvernetzung oder die Globalisierung der Weltwirtschaft haben eine immense Auswirkung auf das Selbstverständnis von heutigen Menschen. Weil Menschen aufgrund dieser Veränderungen sich anders verstehen und auch anders normativ

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Cultural Studies
36,90 CHF *
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Cultural Studies nehmen in den Humanwissenschaften der angelsächsischen Länder einen zentralen Platz ein. Sie untersuchen mit einer offenen Methodologie kulturelle, geschlechtsspezifische und mediale Phänomene. Die Grundlagentexte geben dem deutschsprachigen Publikum eine Einführung in die Cultural Studies. Aus dem Inhalt: 1) Roger Bromley: Cultural Studies gestern und heute 2) Udo Goettlich/ Carsten Winter: Die Rezeption der Cultural Studies in Deutschland 3) Richard Hoggart: Menschen und ihre Wirklichkeit. Erläuterungen zur Alltagskunst 4)Raymond Williams: Schlussfolgerungen aus 'Kultur und Gesellschaft' 5) Edward P. Thompson: Über 'Die lange Revolution' von Raymond Williams 6) Stuart Hall: Chiffrieren und Dechiffrieren Zwei Paradigmen 7) Richard Johnson: Was sind überhaupt Cultural Studies? 8) Simon Frith: Das Gute, das Schlechte und das Mittelmässige 9) Lawrence Grossberg: Eine Skizze der Populärkultur 10) John Fiske: Populärkultur und Politik 11) David Morley: Auf dem Weg zu einer Ethnographie des Fern-sehpublikums 12) Ien Ang: Kultur und Kommunikation 13) Douglas Kellner: Medienkommunikationsforschung versus Cultural Studies. Einige Argumente gegen ihre Trennung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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(Un-)Gleichzeitigkeiten
46,90 CHF *
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Phänomene der (Un-)Gleichzeitigkeiten lassen sich innerhalb verschiedener Themenfelder, Kontexte und (sozialer) Sprachen sowohl in älteren Schriften wie auch in gegenwärtigen Textkorpora freilegen. Befunde vielschichtiger und diverser Zeitvorstellungen, Zeitkonzepte und Zeitsemantiken geben Anlass zu fragen: Wie wird Gleichzeitigkeit bzw. Ungleichzeitigkeit erzählt? Welche temporalen Stilmittel oder medialen Inszenierungen eröffnen neue Perspektiven? Was bedeutet das Konzept des Gleichzeitigen versus Ungleichzeitigen in Bezug zu Begriffen wie Präsenz, Anwesenheit und Gegenwärtigkeit? Die internationalen Beiträge aus der Philosophie, Kunst und den Philologien widmen sich dem allseits vertrauten und doch kaum fassbaren Begriff der Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Negation und Interrogation
128,90 CHF *
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Das Buch behandelt ausgewählte Aspekte von Negation und Interrogation sowie das Zusammenspiel dieser beiden Phänomene. Eine vergleichende Untersuchung der lexikalischen Negation im Deutschen, Serbischen und Türkischen erbringt neue Erkenntnisse zu Verfahren, die in allen drei Sprachen produktiv sind. Der Vergleich der beiden indoeuropäischen Sprachen zeigt zudem, dass sich hinter den sichtbaren Unterschieden eine verblüffend ähnliche morphologische und semantische Grundstruktur verbirgt. Im syntaktischen Teil werden Ergebnisse sprachvergleichender Untersuchungen zur Stellung des Negators im Satz zusammengetragen und neu gewertet. Daran schliesst sich eine empirische Untersuchung der Stellung der Negation im modernen Deutschen an, bei der sich erweist, dass nicht nur sie, sondern auch der Gebrauch von kein versus nicht von den Thema-Rhema-Verhältnissen im Satz abhängig ist. Ein Übersetzungsvergleich zeigt, dass die Thema-Rhema-Struktur des Satzes auch in anderen Sprachen für Skopus und Fokus der Negation ausschlaggebend ist. Als Grundlage für die Analyse des Zusammenwirkens von Negation und Interrogation werden die wichtigsten modernen Beschreibungsansätze zum Status des Satzmodus diskutiert und weiterentwickelt. Die Untersuchung der universellen Strukturen der Interrelation beruht auf einer empirischen Basis, die insgesamt 52 Sprachen umfasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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