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Phänomen versus System:Zum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1992

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Stand: 27.05.2019
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Phänomen versus System:Zum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst. Unverändertes eBook der 1. Auflage von 1992

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Das duale System der Berufsbildung in der Bunde...
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Das duale System der Berufsbildung in der Bundesrepublik Deutschland: Symptome und Phänomene einer Krise, neuralgische Punkte und strukturelle Probleme:1. Auflage Karsten Hartdegen

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Stand: 27.05.2019
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Der sechste Sinn und seine Phänomene
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Unter Einbeziehung mehrerer Fachgebiete und mit Hilfe bekannter physikalischer Gesetze wird erstmals das Rätsel um den sogenannten sechsten Sinn und die mit ihm verknüpften Phänomene gelöst. Der Leser wird auf eine spannende Entdeckungsreise in die unbekannte und faszinierende Welt des Hyperschalls mitgenommen. Seine Frequenzen liegen im höheren Terahertzbereich und sind mit technischen Geräten gegenwärtig noch nicht direkt messbar. Als Schlüssel für die gefühlsmäßig schon seit Jahrtausenden bekannte Existenz des unbewusst arbeitenden sechsten Sinns erwies sich die Informationstheorie. Die jedem Menschen angeborene Sensibilität auf Hyperschallfelder sowie ein rudimentärer, einst der Flucht dienender Reflex wurden genutzt, um die Eigenschaften von Hyperschall mit den wissenschaftlichen Methoden der Beobachtung und des Experiments und anhand von Modellversuchen zu erforschen. Der Leser erfährt, dass ihn die Natur nicht nur mit den bekannten fünf Sinnen, sondern auch mit einem ausgeklügelten System zum Empfang und zur Verarbeitung von Hyperschallsignalen ausgestattet hat. Am Ende der Lektüre wird er wissen, dass Hyperschall zum Betriebssystem des Menschen gehört und dass sämtliche der Esoterik zugeordnete Phänomene normale Hyperschallphänomene sind und sich mit den Gesetzen des physikalischen Standardmodells plausibel erklären lassen. Er wird eine neue Sicht auf die Natur und das Leben gewonnen und vor allem etwas über sich selbst erfahren haben.

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Das Phänomen Francois Baucher
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François Baucher war sicherlich der Querdenker und Neuerer dessen, was wir heute unter der französischen Schule verstehen. Er gehört mit der von ihm entwickelten Reitlehre zu den am meisten und kontroversesten diskutierten Persönlichkeiten der Geschichte der Reitkunst. Bis zur französischen Revolution bezogen sich alle Lehren der Dressur in Europa auf den iberischen Pferdetyp. Mit dem Siegeszug des englischen Vollblutpferdes mussten Ausbildungs- und Reitweise überdacht werden. François Baucher hatte revolutionierend erkannt, dass die neuen Pferdetypen mit dem System der ´´Ecole Ancienne´´ nicht befriedigend dressiert werden konnten. Auf der Suche nach der reiterlichen Wahrheit und der Leichtigkeit verbrachte er Stunden in der Manege, beobachtete seine Pferde und analysierte sie. Auf diese Weise entdeckte er das System der fixierten Hand ebenso wie das ´´main sans jambes, jambes sans main´´ ? durch letztere Erkenntnis hatte Baucher die Größe, seine eigenen Lehrsätze zu verwerfen und seine auf minimale reiterliche Hilfen ausgerichtete Zweite Manier/Methode zu entwickeln. In dem opulent bebilderten Buch, mit historischen sowie aktuellen Fotografien und hochwertigsten anatomischen Zeichnungen, die die Auswirkungen der Arbeit Bauchers auf den Körper des Pferdes zeigen, widmet sich Dr. Robert Stodulka ausführlich dem Phänomen François Baucher und dessen Lehre und geht dabei detailliert auch auf den historischen Kontext ein, in dem Leben und Werk Bauchers zu sehen und zu verstehen sind. Dr. Stodulka analysiert Bauchers Lehren und Texte ausführlich und erklärt sie auch aus heutiger tierärztlicher Sicht unter biomechanischen, osteopathischen und physiologischen Gesichtspunkten.

Anbieter: buecher.de
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Das System SELBST
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Mein SELBST ist alles, nur nicht: meines. Nach den Analysen dieses Buches sieht es ganz so aus, als sei das SELBST alles andere als es selbst und stattdessen Ausdruck einer sozial je fungierenden Phantasmatik, die festlegt, was an Originalität oder Selbstheit oder Authentizität ausgespielt werden kann und plausibel ist. Das SELBST ist summarisch formuliert ein soziales Phänomen, dessen Individualisierung oder Singularisierung durch Einkörperung gewonnen wird. Insofern ist die großartige Bibelformulierung »Und das Wort ist Fleisch geworden « (wenn man metaphysische Instanzen und Pläne für einen Moment suspendiert) in gewisser Weise paradigmatisch. Das psychische System erweist sich als Produkt der sozialen Interpretation von Hirnereignissen. Die Psyche ist nicht einfach da, wenn Menschen geboren werden. Sie entsteht durch Sozialisation, die ihr nicht noch Fehlendes hinzufügt, sondern sie als Sinnsystem erzeugt. Das psychische System, das SELBST einbegriffen, ist nicht eine Intimität, sondern randlose Extimität, in der durch Sozialisation unter unendlich vielem anderen auch die Selbstbeschreibung als Intimität verfügbar wird, das Erleben eines Körpers etwa, in dem das Psychische, repräsentiert durch das SELBST, schaltet und waltet, ein Erleben, das ohne Sinngebrauch schwerlich möglich wäre, der etwa die Unterscheidung von Innen/Außen anbietet, obgleich Sinnsystemekeine Räume sind. Das SELBST ist demnach nicht so ein Ding da; es ist wie alle Sinnsysteme nicht ontologisch aufweisbar, auch nicht durch eine Phänomenologie, die die Weise der Gegebenheit der Welttatbestände nur untersuchen kann, weil sie in das universale Sinnspiel verwickelt ist.

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Stand: 19.06.2019
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Ein empirischer Zugang zum komplexen Phänomen d...
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Textprobe:Theoretische Hintergründe des Konstrukts der Hochsensibilität:Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass es in jeder größeren Population eine bedeutsame Zahl an Personen gibt, die anscheinend mit überschießenden psychophysiologischen Reaktionen auf verschiedene (v.a. stärkere) Sinneseindrücke antwortet.Eine Reihe von psychophysiologischen Konstrukten befasst sich mit dem schillernden Phänomen der ?überschießenden? Reaktion auf definierbare Reizsituationen bzw. auf externe Anforderungen (vgl. ?Neurotizismus?, ?Resilienz?, ?Stresstoleranz? u.a.). Auch das Konstrukt der Hochsensibilität ? verstanden als Persönlichkeitsdisposition ? beschäftigt sich mit den Beobachtungen, die diesem Datenpool zuzurechnen sind. Die basale Forschungstätigkeit zu diesem Konstrukt stammt von Aron und Aron (1997), die die Begriffe ?highly sensitive persons? und das dem zugrunde liegenden Temperamentsmerkmal ?sensory-processing sensitivity? (SPS) prägten. SPS zeigt sich bei Personen durch gehemmtes Verhalten vor allem in neuartigen Situationen, eine offenere und subtilere Wahrnehmung, die in reizintensiven Situationen leicht zu Übererregung führen kann, eine intensivere zentralnervöse Verarbeitung von inneren und äußeren Reizen sowie damit einhergehende stärkere emotionale Reaktionen (Aron, Aron & Jagiellowicz, 2012).Aron und Aron (1997) entwickelten die Theorie der ?sensory-processing sensitivity? auf Basis der folglich aufgelisteten Konstrukte, deren Aspekte auch bei hochsensiblen Personen zu sehen sind: ?Introversion? und ?Neurotizismus? (Eysenck 1957, 1967, 1981), ?Be-havioral Inhibition System? (BIS; Gray, 1981), ?low screening? (Mehrabian, 1976, 1991), ?nondisinhibition/reflectivity? (Patterson & Newman, 1993) sowie ?weak nervous system? (Pavlov, 1927).Hochsensibilität ist nicht nur im Erwachsenenalter, sondern auch bei Kindern zu beobachten. Komponenten von folgenden Konstrukten, die sich auf das Kindesalter beziehen, sind gleichermaßen bei hochsensiblen Kindern beobachtbar. Diese wurden von Aron und Aron (1997) ebenfalls in der Entwicklung ihrer Theorie berücksichtigt: ?inhibitedness? (Kagan, 1994), ?infant (innate) shyness? (Cheek & Buss, 1981) und ?threshold of responsiveness? (Thomas & Chess, 1977).Nun werden die Überlegungen, anhand deren Aron und Aron (1997) die Theorie der ?sensory-processing sensitivity? erarbeiteten, diskutiert:Es gibt zwei Überlebensstrategien bei neuartigen Situationen, entweder Exploration oder eine stille Vigilanz, die zum Rückzug führen kann. Basierend auf den Forschungsarbeiten zu Introversion bei Erwachsenen (Eysenck, 1991), Hemmung bei Kindern (Kagan, 1994) und Schüchternheit bei Kindern und Erwachsenen (Cheek & Buss, 1981) gehen Aron und Aron (1997) davon aus, dass sensory-processing sensitivity die Grundlage für den Unter-schied hinsichtlich dieser Strategie ist. 15 bis 25 Prozent der Individuen einer Population reagieren auf die Konfrontation mit Reizen anders als die übrigen Populationsmitglieder (Kagan, 1994). Diese Strategien kommen nicht nur bei Menschen vor, sondern sind auch im Tierreich zu sehen.Aron und Aron (1997) berichten von zahlreichen physiologischen Unterschieden, die mit dieser Charakteristik assoziiert sind. Introvertierte zeigen im Vergleich zu Extravertierten z.B. eine andere Monoaminoxidase-Plättchen-Aktivität (Af Klinteberg, Schalling, Edman, Oreland & Asberg, 1987), experimentell induzierte Änderungen der Dopamin-Aktivität (Rammsayer, Netter & Vogel, 1993) und stärkere Aktivierung in der rechten Hemisphäre (Berenbaum & Williams, 1994). Koffein wirkt bei beiden Gruppen unterschiedlich, Analgetika und Koffein in Kombination verstärkt die Schmerzsensitivität bei Introvertierten, aber nicht bei Extravertierten (Haier, Reynolds, Prager, Cox & Buchsbaum, 1991). Introvertierte zeigen eine stärkere elektrodermale Labilität (Crider & Lunn, 1971).Ferner reagieren Introvertierte sensibler auf niedrige auditive Frequenzen (Stelmack & Campbell, 1974), auf Schmerzen (Barnes, 1975) und auf elektrokutane, olfaktorische so-wie visuelle Reizschwellen (Edman, Schalling & Rissler, 1979; Herbener, Kagan & Cohen, 1989; Siddle, Morrish, White & Mangan, 1969).Thomas und Chess (1977) beobachteten auch bei Kindern eine niedrige sensorische Reiz-schwelle. Kinder, die dieses Trait gemeinsam mit sozialem Rückzug aufwiesen, wurden als ?slow to warm up child? bezeichnet. Kagan (1994) fand physiologische und kognitive Unterschiede zwischen gehemmten und ungehemmten Kindern, die

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Stand: 19.06.2019
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Grammatikübungen mit System
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Nur wer über grundlegende grammatische Kompetenzen verfügt, kann dem Unterricht ausreichend folgen, Texte vollständig verstehen und Sätze richtig bilden. Mithilfe der Grammatikübungen erwerben nicht muttersprachliche Schüler diese wichtigen Basisfähigkeiten. Die erprobten Arbeitsblätter führen die Schüler systematisch zum richtigen Satz. Die einzelnen grammatischen Phänomene üben sie dabei in sinnvollen Zusammenhängen. Ausgehend vom einfachen Aussagesatz (Subjekt - Prädikat - Objekt) trainieren sie zunächst die Verbformen im Präsens und die Kasusformen. Anschließend folgen die Zeiten und die Adjektivdeklination. Schließlich bilden die Schüler selbstständig einfache Sätze. Die Arbeitsblätter sind ohne Vorbereitung direkt einsetzbar. Lösungsseiten ermöglichen die Selbstkontrolle. NEU und besonders praktisch: Auf der beiliegenden CD finden sich alle Arbeitsmaterialien auch im veränderbaren Word-Format, sodass Sie diese ganz individuell an die Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler anpassen können.

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Besteuerung inflationsbedingter Scheingewinne i...
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Vermögen wird sowohl durch Inflation als auch durch den Steuerzugriff dem Gemeinwesen zugeführt. Der Autor behandelt in seiner Arbeit die Verknüpfung beider Phänomene, die Besteuerung inflationsbedingter Scheingewinne. Sie multipliziert die Belastung des Bürgers. Wie könnte die Besteuerung inflationsbedingter Scheingewinne vermieden werden? In welchem Rahmen ist sie verfassungskonform? Welche volkswirtschaftlichen Effekte hat sie? Was wäre eine steuersystematisch sinnvolle Alternative? Mit diesen Grundsatzfragen beschäftigt sich die Untersuchung. Das Werk richtet sich insbesondere an Steuerjuristen und Steuerpolitiker. Der Autor ist als Rechtsanwalt bei der FIDES Treuhandgesellschaft KG in Bremen tätig.

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