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von Schrenck-Notzing, A: Physikalische Phänomen...
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Erscheinungsdatum: 24.04.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Physikalische Phänomene des Mediumismus - Eine Forschung über die Telekinese, den Spiritismus und seine Medien, Autor: von Schrenck-Notzing, Albert Freiherr, Verlag: Severus // Severus Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Astronomie, Seiten: 228, Informationen: Paperback, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 12.12.2019
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Schrenck-Notzing, A. Freiherrn von: Die Natur p...
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Erscheinungsdatum: 09.11.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Natur psycho-physikalischer Phänomene, Titelzusatz: Erforschung telekinetischer Vorgänge, Autor: Schrenck-Notzing, A. Freiherrn von, Redaktion: Sedlacek, Klaus-Dieter, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Physik // Astronomie, Sonstiges, Seiten: 148, Informationen: Paperback, Gewicht: 275 gr, Verkäufer: averdo

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Die Phänomene des Mediums Rudi Schneider
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Erscheinungsdatum: 01.04.1933, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Phänomene des Mediums Rudi Schneider, Auflage: Reprint 2015, Redaktion: Schrenck-Notzing, A. Freiherrn // Schrenck-Notzing, Gabriele Freifrau von, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 192, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 451 gr, Verkäufer: averdo

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Schrenck-Notzing, Albert Freiherr von: Grundfra...
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Erscheinungsdatum: 14.06.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Grundfragen der Parapsychologie, Autor: Schrenck-Notzing, Albert Freiherr von, Verlag: Severus // Severus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mediale Fähigkeiten und übersinnliche Phänomene, Rubrik: Psychologie // Grundlagen (Methodik, Statistik), Seiten: 372, Informationen: HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Gewicht: 674 gr, Verkäufer: averdo

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Grundfragen der Parapsychologie
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Telekinese, Hellsehen, Spukphänomene: Die Berichte von paranormalen Phänomenen sind so alt wie die Zweifel an ihrer Echtheit. Hier finden sich spannend aufbereitet die Untersuchungen des berühmten Münchener Psychologen Albert von Schrenck-Notzing, dessen okkulte Experimente bereits Thomas Mann anzogen. Mit faszinierenden Einblicken in seine Arbeit tritt er den wissenschaftlichen Beweis an für die Existenz übersinnlicher Kräfte. Ein Standardwerk der Parapsychologie.Albert von Schrenck-Notzing ist bis heute einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Untersuchung parapsychologischer Phänomene. Durch die Gründung der Psychologischen Gesellschaft und seinen Experimenten zur Hypnose und Telekinese machte Schrenck-Notzing die Parapsychologie in Deutschland bekannt. Herausgegeben ist das Werk von seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Gerda Walther, die Studien und Beobachtungen des Mediziners kommentiert und über die parapsychologische Forschung nach seinem Tod berichtet. Von diesem Buche kann man mit Recht die oft gehörte Wendung gebrauchen, daß es einem lebhaften Bedürfnis entgegenkomme. Es zeigt uns das Lebenswerk Schrenck-Notzings in seiner Entwicklung, zeigt uns, wie dieser nie rastende Mann bis zu seinen letzten Lebenstagen an sich und an der Methodik seines Werkes gearbeitet hat, bis diese Methodik eine Vollendung erreichte, die jeden wahrhaft kritisch Denkenden von der Sicherheit des mit ihr Erreichten überzeugen muß. Die Parapsychologie ist einem Kontinent vergleichbar, der sich langsam aus dem Wasser hebt; nur einige Berggipfel erst ragen als Inseln aus dem Meere hervor. Eine dieser Inseln hat Schrenck-Notzing bebaut und sie gesichert gegen die anströmenden Wogen.' (Hans Driesch, 1929)

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Stand: 12.12.2019
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Grundfragen der Parapsychologie
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Telekinese, Hellsehen, Spukphänomene: Die Berichte von paranormalen Phänomenen sind so alt wie die Zweifel an ihrer Echtheit. Hier finden sich spannend aufbereitet die Untersuchungen des berühmten Münchener Psychologen Albert von Schrenck-Notzing, dessen okkulte Experimente bereits Thomas Mann anzogen. Mit faszinierenden Einblicken in seine Arbeit tritt er den wissenschaftlichen Beweis an für die Existenz übersinnlicher Kräfte. Ein Standardwerk der Parapsychologie.Albert von Schrenck-Notzing ist bis heute einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Untersuchung parapsychologischer Phänomene. Durch die Gründung der Psychologischen Gesellschaft und seinen Experimenten zur Hypnose und Telekinese machte Schrenck-Notzing die Parapsychologie in Deutschland bekannt. Herausgegeben ist das Werk von seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Gerda Walther, die Studien und Beobachtungen des Mediziners kommentiert und über die parapsychologische Forschung nach seinem Tod berichtet. Von diesem Buche kann man mit Recht die oft gehörte Wendung gebrauchen, daß es einem lebhaften Bedürfnis entgegenkomme. Es zeigt uns das Lebenswerk Schrenck-Notzings in seiner Entwicklung, zeigt uns, wie dieser nie rastende Mann bis zu seinen letzten Lebenstagen an sich und an der Methodik seines Werkes gearbeitet hat, bis diese Methodik eine Vollendung erreichte, die jeden wahrhaft kritisch Denkenden von der Sicherheit des mit ihr Erreichten überzeugen muß. Die Parapsychologie ist einem Kontinent vergleichbar, der sich langsam aus dem Wasser hebt; nur einige Berggipfel erst ragen als Inseln aus dem Meere hervor. Eine dieser Inseln hat Schrenck-Notzing bebaut und sie gesichert gegen die anströmenden Wogen.' (Hans Driesch, 1929)

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Experimente der Fernbewegung - Telekinese
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Nach Bekenntnis einiger Gelehrter gibt es genügende und zahlreiche Beweise für die Realität der Telekinese. Diese Phänomene wurden wissenschaftlich erstmals um 1920 von dem aus berühmter Familie stammenden Freiherrn Schrenck-Notzing untersucht und dokumentiert. Seine Bücher über diese Phänomene und seine wissenschaftliche Herangehensweise sind inzwischen Legende. Seine photographierten Materialisationsphänomene werden in der weiterführenden Literatur bis zur Unendlichkeit zitiert und kopiert. Erstaunlich dabei ist zudem, dass er damals mit den absoluten wissenschaftlichen Größen und Koryphäen seiner Zeit zusammengearbeitet hat - die im Großen und Ganzen vom rein sachlichen Standpunkt überein stimmten. Was die Beurteilung der einzelnen Zeugen betrifft, so finden wir darunter Naturforscher von Ruf, Hochschullehrer der Medizin (der Anatomie, Physiologie, internen Medizin, der Psychiatrie, Gynäkologie, Laryngologie und Augenheilkunde), der Physik und Chemie, der Zoologie und Biologie, der Rechtswissenschaften und der Mathematik, sowie der Philosophie und Psychologie. Unter den wissenschaftlich interessierten Teilnehmern haben sich elf angesehene Ärzte, Privatgelehrte und Pädagogen, sowie berühmte Schriftsteller (wie z.B. Gustav Meyrink und Thomas Mann) und Fachokkultisten geäußert. Die Qualität dieser Zeugen und die Maßgeblichkeit ihrer Berichte dürften über jeden Zweifel erhaben sein. Dieselben nahmen in wechselnder Reihenfolge während der Dauer eines Jahres an den Sitzungen teil, kennen sich zum Teil überhaupt nicht persönlich und gaben ihre Urteile unabhängig voneinander und unbeeinflusst von irgendeiner Seite ab. Das gilt auch von den Teilnehmern, die gemeinschaftlich derselben Sitzung beiwohnten. Alle Teilnehmer traten unbeeinflusst, mit wissenschaftlichem Skeptizismus, also durchaus objektiv, an die Prüfung der Phänomene heran. Im Laufe der Sitzungen wurden bemerkenswerte Fortschritte erzielt, welche für das zukünftige Studium der Paraphysik von Wert sein können. Der Leser wird deshalb selbst darüber zu entscheiden haben, ob weiterhin eine auf Ignoranz, Apriorismus und Übelwollen beruhende Leugnung der Realität paraphysischer Phänomene nicht als vollkommen unwissenschaftlich gelten darf.

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Stand: 12.12.2019
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Experimente der Fernbewegung - Telekinese
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Nach Bekenntnis einiger Gelehrter gibt es genügende und zahlreiche Beweise für die Realität der Telekinese. Diese Phänomene wurden wissenschaftlich erstmals um 1920 von dem aus berühmter Familie stammenden Freiherrn Schrenck-Notzing untersucht und dokumentiert. Seine Bücher über diese Phänomene und seine wissenschaftliche Herangehensweise sind inzwischen Legende. Seine photographierten Materialisationsphänomene werden in der weiterführenden Literatur bis zur Unendlichkeit zitiert und kopiert. Erstaunlich dabei ist zudem, dass er damals mit den absoluten wissenschaftlichen Größen und Koryphäen seiner Zeit zusammengearbeitet hat - die im Großen und Ganzen vom rein sachlichen Standpunkt überein stimmten. Was die Beurteilung der einzelnen Zeugen betrifft, so finden wir darunter Naturforscher von Ruf, Hochschullehrer der Medizin (der Anatomie, Physiologie, internen Medizin, der Psychiatrie, Gynäkologie, Laryngologie und Augenheilkunde), der Physik und Chemie, der Zoologie und Biologie, der Rechtswissenschaften und der Mathematik, sowie der Philosophie und Psychologie. Unter den wissenschaftlich interessierten Teilnehmern haben sich elf angesehene Ärzte, Privatgelehrte und Pädagogen, sowie berühmte Schriftsteller (wie z.B. Gustav Meyrink und Thomas Mann) und Fachokkultisten geäußert. Die Qualität dieser Zeugen und die Maßgeblichkeit ihrer Berichte dürften über jeden Zweifel erhaben sein. Dieselben nahmen in wechselnder Reihenfolge während der Dauer eines Jahres an den Sitzungen teil, kennen sich zum Teil überhaupt nicht persönlich und gaben ihre Urteile unabhängig voneinander und unbeeinflusst von irgendeiner Seite ab. Das gilt auch von den Teilnehmern, die gemeinschaftlich derselben Sitzung beiwohnten. Alle Teilnehmer traten unbeeinflusst, mit wissenschaftlichem Skeptizismus, also durchaus objektiv, an die Prüfung der Phänomene heran. Im Laufe der Sitzungen wurden bemerkenswerte Fortschritte erzielt, welche für das zukünftige Studium der Paraphysik von Wert sein können. Der Leser wird deshalb selbst darüber zu entscheiden haben, ob weiterhin eine auf Ignoranz, Apriorismus und Übelwollen beruhende Leugnung der Realität paraphysischer Phänomene nicht als vollkommen unwissenschaftlich gelten darf.

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Stand: 12.12.2019
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Grundfragen der Parapsychologie
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Telekinese, Hellsehen, Spukphänomene: Die Berichte von paranormalen Phänomenen sind so alt wie die Zweifel an ihrer Echtheit. Hier finden sich spannend aufbereitet die Untersuchungen des berühmten Münchener Psychologen Albert von Schrenck-Notzing, dessen okkulte Experimente bereits Thomas Mann anzogen. Mit faszinierenden Einblicken in seine Arbeit tritt er den wissenschaftlichen Beweis an für die Existenz übersinnlicher Kräfte. Ein Standardwerk der Parapsychologie. Albert von Schrenck-Notzing ist bis heute einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Untersuchung parapsychologischer Phänomene. Durch die Gründung der Psychologischen Gesellschaft und seinen Experimenten zur Hypnose und Telekinese machte Schrenck-Notzing die Parapsychologie in Deutschland bekannt. Herausgegeben ist das Werk von seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Gerda Walther, die Studien und Beobachtungen des Mediziners kommentiert und über die parapsychologische Forschung nach seinem Tod berichtet. ‚Von diesem Buche kann man mit Recht die oft gehörte Wendung gebrauchen, dass es einem lebhaften Bedürfnis entgegenkomme. Es zeigt uns das Lebenswerk Schrenck-Notzings in seiner Entwicklung, zeigt uns, wie dieser nie rastende Mann bis zu seinen letzten Lebenstagen an sich und an der Methodik seines Werkes gearbeitet hat, bis diese Methodik eine Vollendung erreichte, die jeden wahrhaft kritisch Denkenden von der Sicherheit des mit ihr Erreichten überzeugen muss. Die Parapsychologie ist einem Kontinent vergleichbar, der sich langsam aus dem Wasser hebt; nur einige Berggipfel erst ragen als Inseln aus dem Meere hervor. Eine dieser Inseln hat Schrenck-Notzing bebaut und sie gesichert gegen die anströmenden Wogen.' (Hans Driesch, 1929)

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