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Rituals Rituale The Ritual Of Samurai Sport 24h...
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8,50 € *
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Kennen Sie das Problem? Sie leiden nicht nur im Sommer, sondern auch an den restlichen Tagen des Jahres unter akuter Achselnässe und den daraus resultierenden Nebenwirkungen ? Dann wird es höchste Zeit für ein zuverlässiges Antitranspirant, das Sie bis zu 24 Stunden lang vor dieser ärgerlichen Laune der Natur beschützt. Wenn Sie darüber hinaus auch hohen Wert auf einen ansprechenden, maskulinen Duft legen, der sich maßgeblich von den Gerüchen herkömmlicher Deodorants unterscheidet, erweist sich der Rituals The Ritual Of Samurai Sport 24h Anti-Perspirant Stick als hervorragende Wahl.Lässt Achselnässe und unangenehmen Gerüchen keine ChanceDer Rituals The Ritual Of Samurai Sport 24h Anti-Perspirant Stick schützt Sie den ganzen Tag über vor Achselnässe und den daraus resultierenden Gerüchen, für die man sich in der Öffentlichkeit schämt - obwohl es sich hierbei um ein ganz natürliches Phänomen handelt, unter dem zahlreiche Menschen leiden. Das sehr milde und beruhigend wirkende Spray verhindert aber nicht nur die lästige Transpiration, sondern bringt darüber hinaus auch einen überraschend würzigen und maskulinen Duft mit sich, der aus biologischem Bambus und Zedernholz gewonnen wird - für eine Extraportion Pflege und Frische bei der täglichen Körperpflege. Zur Anwendung wird das Rituals The Ritual Of Samurai Sport 24h Anti-Perspirant Stick bei der Körperpflege einfach aus einigen Zentimetern Entfernung unter die Achseln gesprüht.körperpflege

Anbieter: parfumdreams
Stand: 13.07.2020
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Ich höre Dich mit meinen Augen
27,70 € *
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In seiner pointierten Deutung höchst klassischer Kulturgüter geht es Slavoj Zizek um die Entlarvung der Ideologie selbst an Orten, an denen man sie bisher nicht vermutet hatte. Mit scharfem Witz und dem rechten Gespür für das Paradox zielt er immer auf das aktuell Politische, das sich am klarsten in den Werken der Kunst und der Massenkultur zeigt. Diese muß man verstehen, will man die Kämpfe der Gegenwart analysieren. Zizek will mit diesem Buch eine regelrechte lacanianische Paranoia anzetteln: Die Leserinnen und Leser sollen dazu gebracht werden, sich mit beliebigen Werken ihrer Wahl zu befassen und mit einem Mal überall Lacan'sche Motive zu erkennen - von Mozart bis Richard Wagner, von Shakespeare bis Kafka. Dies ist kein Buch über Lacan - und doch ist er abwesend anwesend, wie ein stiller Teilhaber, dessen Spuren sich vor allem dort zeigen, wo er nicht zu sehen ist. Und zugleich ist dieses Buch wirklich eines über die Phänomene der Stimme und des Blicks in Oper und Literatur. Es schließt klassische Texte für eine aktuelle politische wie theoretische Lesart neu auf. So legt Slavoj Zizek mit Hilfe der Dramen Shakespeares die Struktur der Melancholie frei und zeigt die verborgenen Funktionsmechanismen der Macht. Oder er zeigt anhand von Kafkas »Brief an den Vater« die erdrückenden Dominanz des Namens-des-Vaters und erläutert an Mozarts »Così fan tutte« die illusionslose Logik der Liebe. An Mozart demonstriert er die Wirkung des Glaubens und wie es gelingen kann, mit Hilfe eines Rituals und seiner Ausführung die eigenen Überzeugungen zu transformieren. An Wagners Werk schließlich zeigt er die Dimension des Selbstopfers in ihrem Zusammenhang mit der Vorstellung reiner Liebe - nicht zuletzt, um den politischen Gehalt des »Rings der Nibelungen« in den Blick nehmen zu können.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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"Ich höre Dich mit meinen Augen"
26,90 € *
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In seiner pointierten Deutung höchst klassischer Kulturgüter geht es Slavoj Žižek um die Entlarvung der Ideologie selbst an Orten, an denen man sie bisher nicht vermutet hatte. Mit scharfem Witz und dem rechten Gespür für das Paradox zielt er immer auf das aktuell Politische, das sich am klarsten in den Werken der Kunst und der Massenkultur zeigt. Diese muß man verstehen, will man die Kämpfe der Gegenwart analysieren. Žižek will mit diesem Buch eine regelrechte lacanianische Paranoia anzetteln: Die Leserinnen und Leser sollen dazu gebracht werden, sich mit beliebigen Werken ihrer Wahl zu befassen und mit einem Mal überall Lacan’sche Motive zu erkennen - von Mozart bis Richard Wagner, von Shakespeare bis Kafka. Dies ist kein Buch über Lacan - und doch ist er abwesend anwesend, wie ein stiller Teilhaber, dessen Spuren sich vor allem dort zeigen, wo er nicht zu sehen ist. Und zugleich ist dieses Buch wirklich eines über die Phänomene der Stimme und des Blicks in Oper und Literatur. Es schließt klassische Texte für eine aktuelle politische wie theoretische Lesart neu auf. So legt Slavoj Žižek mit Hilfe der Dramen Shakespeares die Struktur der Melancholie frei und zeigt die verborgenen Funktionsmechanismen der Macht. Oder er zeigt anhand von Kafkas »Brief an den Vater« die erdrückenden Dominanz des Namens-des-Vaters und erläutert an Mozarts »Così fan tutte« die illusionslose Logik der Liebe. An Mozart demonstriert er die Wirkung des Glaubens und wie es gelingen kann, mit Hilfe eines Rituals und seiner Ausführung die eigenen Überzeugungen zu transformieren. An Wagners Werk schließlich zeigt er die Dimension des Selbstopfers in ihrem Zusammenhang mit der Vorstellung reiner Liebe - nicht zuletzt, um den politischen Gehalt des »Rings der Nibelungen« in den Blick nehmen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Ich höre Dich mit meinen Augen
38,90 CHF *
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In seiner pointierten Deutung höchst klassischer Kulturgüter geht es Slavoj Žižek um die Entlarvung der Ideologie selbst an Orten, an denen man sie bisher nicht vermutet hatte. Mit scharfem Witz und dem rechten Gespür für das Paradox zielt er immer auf das aktuell Politische, das sich am klarsten in den Werken der Kunst und der Massenkultur zeigt. Diese muss man verstehen, will man die Kämpfe der Gegenwart analysieren. Žižek will mit diesem Buch eine regelrechte lacanianische Paranoia anzetteln: Die Leserinnen und Leser sollen dazu gebracht werden, sich mit beliebigen Werken ihrer Wahl zu befassen und mit einem Mal überall Lacan’sche Motive zu erkennen - von Mozart bis Richard Wagner, von Shakespeare bis Kafka. Dies ist kein Buch über Lacan - und doch ist er abwesend anwesend, wie ein stiller Teilhaber, dessen Spuren sich vor allem dort zeigen, wo er nicht zu sehen ist. Und zugleich ist dieses Buch wirklich eines über die Phänomene der Stimme und des Blicks in Oper und Literatur. Es schliesst klassische Texte für eine aktuelle politische wie theoretische Lesart neu auf. So legt Slavoj Žižek mit Hilfe der Dramen Shakespeares die Struktur der Melancholie frei und zeigt die verborgenen Funktionsmechanismen der Macht. Oder er zeigt anhand von Kafkas »Brief an den Vater« die erdrückenden Dominanz des Namens-des-Vaters und erläutert an Mozarts »Così fan tutte« die illusionslose Logik der Liebe. An Mozart demonstriert er die Wirkung des Glaubens und wie es gelingen kann, mit Hilfe eines Rituals und seiner Ausführung die eigenen Überzeugungen zu transformieren. An Wagners Werk schliesslich zeigt er die Dimension des Selbstopfers in ihrem Zusammenhang mit der Vorstellung reiner Liebe - nicht zuletzt, um den politischen Gehalt des »Rings der Nibelungen« in den Blick nehmen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Ritual und Performance
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,9, Freie Universität Berlin (Fachbereich Ethnologie), Veranstaltung: Ritual und Ideologie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Früher verstand man diesen Begriff im Zusammenhang mit religiösen Handlungen. Riten und Rituale wurden fast ausschliessliche als religiöse Phänomene betrachtet. Nach David J. Krieger und Andrea Bellinger1, war das Wort Ritual gewissermassen ein Synonym für Gottesdienst, woran man erkannt, dass das Ritual vorwiegend ein Thema für Theologen und Religionswissenschaftler war. Neue Wissenschaften wie Ethnologie und Anthropologie, Soziologie und Psychologie führten dazu, dass man vor gut hundert Jahren anfing das Ritual eher als etwas allgemein Menschliches zu sehen, das in allen kulturellen Bereichen zu finden ist. Der Ritualbegriff wurde seither auf symbolische Handlungen allgemein angewandt. Doch auch in jüngerer Zeit hat sich in der Ritualforschung vieles verändert. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein vermutete man hinter Ritualen psychologische und soziologische Motive, die heute in Frage gestellt werden. Die Bedeutung und Funktion des Rituals wurde ausserhalb des Ritus an sich gesehen, sie musste aus ihm herausgelesen werden. Für Emile Dürkheim z.B. stand hinter dem Ritual 'das Bedürfnis soziale Solidarität zu schaffen, für Freud das Bedürfnis traumatische Ereignisse zu verdrängen, für Malinowski wiederum das Bedürfnis die natürliche Umwelt zu beeinflussen.'2

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Stefan George, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht in Stefan Georges Gedichtband 'Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod × mit einem Vorspiel', inwiefern sich darin wesentliche Elemente des Rituals finden und ob sich diese für einen Interpretationsansatz eignen. Der Forschungsgegenstand ist dabei bewusst auf diesen einen Gedichtband begrenzt. Zunächst gilt es bei dem Vorhaben zusammenzustellen, welche Bedeutung dem Begriff Ritual zukommt. Es wird sich zeigen, dass es sich dabei um einen alles andere als eindeutigen Begriff handelt. Sodann wird an bestimmten wesentlichen Elementen und Kennzeichen des Rituals überprüft, inwiefern diese sich im ,Teppich des Lebens' wiederfinden. Im einzelnen sind dies die Ästhetik, das Soziale, die Rolle des Priesters, die Symbolik, die Besonderheit der Form und die Bedeutung der Religion. Dabei stellt sich heraus, dass sich die Entsprechungen in den einzelnen Aspekten von unterschiedlicher Qualität erweisen, obgleich sie nie zu leugnen sind. Eine genauere Betrachtung verdient im Anschluss die Frage, was bei Georges Ritualen Form und Inhalt ausmacht und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Eine besondere Rolle - sowohl was den Inhalt als auch die Form betrifft - spielt dabei das Religiöse. Abschliessend muss die Frage aufgeworfen werden, ob es unter Umständen einen Grund gibt, warum die doch recht unterschiedlichen Phänomene wie Ritual und Literatur hier eine solche Entsprechung aufweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Ich höre Dich mit meinen Augen
27,70 € *
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In seiner pointierten Deutung höchst klassischer Kulturgüter geht es Slavoj Žižek um die Entlarvung der Ideologie selbst an Orten, an denen man sie bisher nicht vermutet hatte. Mit scharfem Witz und dem rechten Gespür für das Paradox zielt er immer auf das aktuell Politische, das sich am klarsten in den Werken der Kunst und der Massenkultur zeigt. Diese muß man verstehen, will man die Kämpfe der Gegenwart analysieren. Žižek will mit diesem Buch eine regelrechte lacanianische Paranoia anzetteln: Die Leserinnen und Leser sollen dazu gebracht werden, sich mit beliebigen Werken ihrer Wahl zu befassen und mit einem Mal überall Lacan’sche Motive zu erkennen - von Mozart bis Richard Wagner, von Shakespeare bis Kafka. Dies ist kein Buch über Lacan - und doch ist er abwesend anwesend, wie ein stiller Teilhaber, dessen Spuren sich vor allem dort zeigen, wo er nicht zu sehen ist. Und zugleich ist dieses Buch wirklich eines über die Phänomene der Stimme und des Blicks in Oper und Literatur. Es schließt klassische Texte für eine aktuelle politische wie theoretische Lesart neu auf. So legt Slavoj Žižek mit Hilfe der Dramen Shakespeares die Struktur der Melancholie frei und zeigt die verborgenen Funktionsmechanismen der Macht. Oder er zeigt anhand von Kafkas »Brief an den Vater« die erdrückenden Dominanz des Namens-des-Vaters und erläutert an Mozarts »Così fan tutte« die illusionslose Logik der Liebe. An Mozart demonstriert er die Wirkung des Glaubens und wie es gelingen kann, mit Hilfe eines Rituals und seiner Ausführung die eigenen Überzeugungen zu transformieren. An Wagners Werk schließlich zeigt er die Dimension des Selbstopfers in ihrem Zusammenhang mit der Vorstellung reiner Liebe - nicht zuletzt, um den politischen Gehalt des »Rings der Nibelungen« in den Blick nehmen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Ritual und Performance
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,9, Freie Universität Berlin (Fachbereich Ethnologie), Veranstaltung: Ritual und Ideologie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Früher verstand man diesen Begriff im Zusammenhang mit religiösen Handlungen. Riten und Rituale wurden fast ausschließliche als religiöse Phänomene betrachtet. Nach David J. Krieger und Andrea Bellinger1, war das Wort Ritual gewissermaßen ein Synonym für Gottesdienst, woran man erkannt, daß das Ritual vorwiegend ein Thema für Theologen und Religionswissenschaftler war. Neue Wissenschaften wie Ethnologie und Anthropologie, Soziologie und Psychologie führten dazu, daß man vor gut hundert Jahren anfing das Ritual eher als etwas allgemein Menschliches zu sehen, das in allen kulturellen Bereichen zu finden ist. Der Ritualbegriff wurde seither auf symbolische Handlungen allgemein angewandt. Doch auch in jüngerer Zeit hat sich in der Ritualforschung vieles verändert. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein vermutete man hinter Ritualen psychologische und soziologische Motive, die heute in Frage gestellt werden. Die Bedeutung und Funktion des Rituals wurde außerhalb des Ritus an sich gesehen, sie musste aus ihm herausgelesen werden. Für Emile Dürkheim z.B. stand hinter dem Ritual 'das Bedürfnis soziale Solidarität zu schaffen, für Freud das Bedürfnis traumatische Ereignisse zu verdrängen, für Malinowski wiederum das Bedürfnis die natürliche Umwelt zu beeinflussen.'2

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Leere Form?
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Stefan George, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht in Stefan Georges Gedichtband 'Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod × mit einem Vorspiel', inwiefern sich darin wesentliche Elemente des Rituals finden und ob sich diese für einen Interpretationsansatz eignen. Der Forschungsgegenstand ist dabei bewußt auf diesen einen Gedichtband begrenzt. Zunächst gilt es bei dem Vorhaben zusammenzustellen, welche Bedeutung dem Begriff Ritual zukommt. Es wird sich zeigen, daß es sich dabei um einen alles andere als eindeutigen Begriff handelt. Sodann wird an bestimmten wesentlichen Elementen und Kennzeichen des Rituals überprüft, inwiefern diese sich im ,Teppich des Lebens' wiederfinden. Im einzelnen sind dies die Ästhetik, das Soziale, die Rolle des Priesters, die Symbolik, die Besonderheit der Form und die Bedeutung der Religion. Dabei stellt sich heraus, daß sich die Entsprechungen in den einzelnen Aspekten von unterschiedlicher Qualität erweisen, obgleich sie nie zu leugnen sind. Eine genauere Betrachtung verdient im Anschluß die Frage, was bei Georges Ritualen Form und Inhalt ausmacht und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Eine besondere Rolle - sowohl was den Inhalt als auch die Form betrifft - spielt dabei das Religiöse. Abschließend muß die Frage aufgeworfen werden, ob es unter Umständen einen Grund gibt, warum die doch recht unterschiedlichen Phänomene wie Ritual und Literatur hier eine solche Entsprechung aufweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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