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Logona Gesichtspflege Tagespflege Bio-Sonnenhut...
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10,95 € *
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Die Haut ist im Alltag zahlreichen unsichtbaren Gefahren ausgesetzt. Die oftmals winzigen Partikel legen sich auf die Hautoberfläche und können sie schädigen, obwohl rein äußerlich betrachtet keinerlei Verschmutzungen oder Beschädigungen sichtbar sind. Doch keine Sorge: Mit der hochwertigen Logona Tagespflege Schützende Tagescreme Bio-Sonnenhut & Tigergras können Sie diesem Phänomen schnell und einfach entgegenwirken.Fördert die Regeneration von geschädigten Hautzellen und verhindert neue BeschädigungenDie Logona Tagespflege Schützende Tagescreme Bio-Sonnenhut & Tigergras ist eine pH-neutrale Tagescreme, die sich sehr beruhigend und zugleich regenerierend auf die Haut auswirkt. Der enthaltene Sonnenhut aus biologischem Anbau wirkt entzündungshemmend und wundheilend und fördert darüber hinaus effektiv die Regeneration von bereits beschädigten Hautzellen. Das ebenfalls enthaltene Tigergras unterstützt hingegen den wichtigen Regenerationsprozess der Gesichtshaut, wodurch diese schon nach wenigen Anwendungen der Creme gestärkt wird. Zeitgleich mindert es auch die Entstehung von kleineren Narben durch die Förderung der Kollagenproduktion. Für eine starke und gesunde Haut, die sich sehen lassen kann. Ideal für die tägliche Tagespflege geeignet.Zur Anwendung sollte die Logona Schützende Tagescreme Bio-Sonnenhut & Tigergras morgens nach der Reinigung der Haut sanft auf das Gesicht und den Halsbereich aufgetragen werden. Anschließend kurz einwirken lassen und gestärkt in den Tag starten.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 25.05.2020
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VOM LEBEN GESUNGEN
22,80 € *
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Erscheinungsdatum: 15.02.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Ein Kaleidoskop an Objekten, das gesellschaftliche Phänomene und Denkweisen zur Sprache bringt, Herausgeber: Uscha Rudek-Werlé/Udo Werlé, Verlag: Verlag Regionalkultur, Co-Verlag: Reiner Schmidt u. Partner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Installation // Kunstausstellung // Mainz, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 104 S., 70 Illustr., farbige Abbildungen, Seiten: 104, Format: 1.6 x 27 x 21.5 cm, Gewicht: 861 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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(un)documented
99,95 € *
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In den letzten Jahren erfährt der Wert des ,Dokuments' als Überlieferungsträger für eine Edition in der philologischen und kulturwissenschaftlichen Forschung einen grundlegenden Wandel. So wird es nicht länger als reiner Textträger wahrgenommen, sondern wird u.a. hinsichtlich seiner Materialität Teil des zu edierenden Gegenstands. Doch wie werden Editionen diesem Paradigmenwechsel gerecht? Wie wird die Überführung des Dokuments in die Edition realisiert? Wann kann überhaupt von einem Dokument gesprochen werden? Diesen Fragen nähert sich der vorliegende Sammelband als Produkt der Tagung ,(un)documented - Was bleibt vom Dokument in der Edition?' des GRK 2196 ,Dokument - Text - Edition' aus multidisziplinärer Perspektive an.Inhaltlich wird neben der theoretischen Annäherung an eine fächerübergreifende Terminologie der Umgang mit unterschiedlichsten Dokumenttypen und die Berücksichtigung dokumentspezifischer Phänomene in der Edition im analogen und digitalen Medium diskutiert. Dabeiwerden Inschriften, Handschriften, Drucke und auch Tonträger besprochen.Somit ist der vorliegende Band für ein breites philologisches und kulturwissenschaftliches Fachpublikum mit theoretischem und praktischem editorischen Interesse relevant.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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(un)documented
99,95 € *
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In den letzten Jahren erfährt der Wert des ,Dokuments' als Überlieferungsträger für eine Edition in der philologischen und kulturwissenschaftlichen Forschung einen grundlegenden Wandel. So wird es nicht länger als reiner Textträger wahrgenommen, sondern wird u.a. hinsichtlich seiner Materialität Teil des zu edierenden Gegenstands. Doch wie werden Editionen diesem Paradigmenwechsel gerecht? Wie wird die Überführung des Dokuments in die Edition realisiert? Wann kann überhaupt von einem Dokument gesprochen werden? Diesen Fragen nähert sich der vorliegende Sammelband als Produkt der Tagung ,(un)documented - Was bleibt vom Dokument in der Edition?' des GRK 2196 ,Dokument - Text - Edition' aus multidisziplinärer Perspektive an.Inhaltlich wird neben der theoretischen Annäherung an eine fächerübergreifende Terminologie der Umgang mit unterschiedlichsten Dokumenttypen und die Berücksichtigung dokumentspezifischer Phänomene in der Edition im analogen und digitalen Medium diskutiert. Dabeiwerden Inschriften, Handschriften, Drucke und auch Tonträger besprochen.Somit ist der vorliegende Band für ein breites philologisches und kulturwissenschaftliches Fachpublikum mit theoretischem und praktischem editorischen Interesse relevant.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Ich höre Dich mit meinen Augen
26,90 € *
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In seiner pointierten Deutung höchst klassischer Kulturgüter geht es Slavoj Zizek um die Entlarvung der Ideologie selbst an Orten, an denen man sie bisher nicht vermutet hatte. Mit scharfem Witz und dem rechten Gespür für das Paradox zielt er immer auf das aktuell Politische, das sich am klarsten in den Werken der Kunst und der Massenkultur zeigt. Diese muß man verstehen, will man die Kämpfe der Gegenwart analysieren. Zizek will mit diesem Buch eine regelrechte lacanianische Paranoia anzetteln: Die Leserinnen und Leser sollen dazu gebracht werden, sich mit beliebigen Werken ihrer Wahl zu befassen und mit einem Mal überall Lacan'sche Motive zu erkennen - von Mozart bis Richard Wagner, von Shakespeare bis Kafka. Dies ist kein Buch über Lacan - und doch ist er abwesend anwesend, wie ein stiller Teilhaber, dessen Spuren sich vor allem dort zeigen, wo er nicht zu sehen ist. Und zugleich ist dieses Buch wirklich eines über die Phänomene der Stimme und des Blicks in Oper und Literatur. Es schließt klassische Texte für eine aktuelle politische wie theoretische Lesart neu auf. So legt Slavoj Zizek mit Hilfe der Dramen Shakespeares die Struktur der Melancholie frei und zeigt die verborgenen Funktionsmechanismen der Macht. Oder er zeigt anhand von Kafkas »Brief an den Vater« die erdrückenden Dominanz des Namens-des-Vaters und erläutert an Mozarts »Così fan tutte« die illusionslose Logik der Liebe. An Mozart demonstriert er die Wirkung des Glaubens und wie es gelingen kann, mit Hilfe eines Rituals und seiner Ausführung die eigenen Überzeugungen zu transformieren. An Wagners Werk schließlich zeigt er die Dimension des Selbstopfers in ihrem Zusammenhang mit der Vorstellung reiner Liebe - nicht zuletzt, um den politischen Gehalt des »Rings der Nibelungen« in den Blick nehmen zu können.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Ich höre Dich mit meinen Augen
27,70 € *
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In seiner pointierten Deutung höchst klassischer Kulturgüter geht es Slavoj Zizek um die Entlarvung der Ideologie selbst an Orten, an denen man sie bisher nicht vermutet hatte. Mit scharfem Witz und dem rechten Gespür für das Paradox zielt er immer auf das aktuell Politische, das sich am klarsten in den Werken der Kunst und der Massenkultur zeigt. Diese muß man verstehen, will man die Kämpfe der Gegenwart analysieren. Zizek will mit diesem Buch eine regelrechte lacanianische Paranoia anzetteln: Die Leserinnen und Leser sollen dazu gebracht werden, sich mit beliebigen Werken ihrer Wahl zu befassen und mit einem Mal überall Lacan'sche Motive zu erkennen - von Mozart bis Richard Wagner, von Shakespeare bis Kafka. Dies ist kein Buch über Lacan - und doch ist er abwesend anwesend, wie ein stiller Teilhaber, dessen Spuren sich vor allem dort zeigen, wo er nicht zu sehen ist. Und zugleich ist dieses Buch wirklich eines über die Phänomene der Stimme und des Blicks in Oper und Literatur. Es schließt klassische Texte für eine aktuelle politische wie theoretische Lesart neu auf. So legt Slavoj Zizek mit Hilfe der Dramen Shakespeares die Struktur der Melancholie frei und zeigt die verborgenen Funktionsmechanismen der Macht. Oder er zeigt anhand von Kafkas »Brief an den Vater« die erdrückenden Dominanz des Namens-des-Vaters und erläutert an Mozarts »Così fan tutte« die illusionslose Logik der Liebe. An Mozart demonstriert er die Wirkung des Glaubens und wie es gelingen kann, mit Hilfe eines Rituals und seiner Ausführung die eigenen Überzeugungen zu transformieren. An Wagners Werk schließlich zeigt er die Dimension des Selbstopfers in ihrem Zusammenhang mit der Vorstellung reiner Liebe - nicht zuletzt, um den politischen Gehalt des »Rings der Nibelungen« in den Blick nehmen zu können.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Erleuchtung. The real is illusion - The illusio...
23,00 € *
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"Erleuchtung" was soll man darunter verstehen? Was ist "Satori", was "Samadhi"? Warum sprechen die einen vom "Hier und Jetzt", andere von "Zeitlosigkeit"? Was meint Buddha mit "Nirwana" und Jesus mit "Himmel"? Gibt es Gott, Himmel und Hölle, Engel und Teufel? Existieren andere Dimensionen? Gibt es einen Weg oder sind wir längst am Ziel? Ist der Weg das Ziel oder ist der Weg das Hindernis? Gibt es Chi, die Kundalini, Prana, die Chakren wirklich? Ist alles "Reines Bewußtsein" oder "Reine Energie"? Oder ist das alles nur "Reiner Quatsch"? Diese Fragen beschäftigen den Menschen nicht nur zu Beginn seiner spirituellen Suche, sondern sind ihm, mal als Ansporn, mal als Zweifel, ein zuverlässiger Begleiter auf seinem Pfad. Der "Prozess" der Erleuchtung ist aber denkbar "einfach" und immer gleich. Erst lebt der Mensch in tiefer Hypnose, weiß nicht, was oder wem er hinterher jagt. Er erkennt langsam, dass er immer nur neue Ziele erschafft und nie zufrieden ist. Er sieht die Sinnlosigkeit dieses Strebens und in einer Art "Selbsterkenntnis" findet er den "Sucher" in sich. Er bricht aus dem "Alltagsleben" aus und geht auf die spirituelle Suche. Er probiert verschiedene Lehren und Praktiken aus, entlarvt sie aber am Ende alle als ebenso sinnlose Unternehmungen, weil auch diese Suche ein Teil besagter Hypnose ist. Nach der totalen "Aufgabe" ist er dann jedoch reif für das Geschenk der Geschenke: die "Gotteserfahrung" fällt unerwartet vom Himmel. Dass dies erst der Beginn von allem ist, das beschreibt der Autor in diesem Buch. Selten ist es jemandem gelungen, so faszinierend, so eingängig und so nachvollziehbar über ein so kompliziertes und widersprüchliches Thema wie die Erleuchtung zu schreiben wie in diesem Werk. Der Weg zur und die Erfahrungen nach der Erleuchtung werden hier glaubwürdig aus verschiedensten Blickwinkeln beschrieben. Der Suchende erhält Rat und Ansporn sowie (augenzwinkernde) Ermahnungen, nicht den Illusionen und falschen Propheten auf den Leim zu gehen. Der Suchende wird viele beschriebene Phänomene (darunter auch Kundalini, Samadhi sowie verschiedenste magische - und Wahrnehmungsphänomene) nicht nur wiedererkennen, sondern - viel wichtiger - wesentlich besser in den Gesamtprozess der menschlichen Entwicklung einordnen können. Damit wird dieses Buch zu einem ganz wichtigen Begleiter für jede/n Suchende/n, ganz egal, welcher Lehre er/sie sich bisher verschrieben hat. Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Erleuchtung wissen wollten! Dies ist eins der interessantesten und besten Bücher über Erleuchtung das uns je untergekommen ist: kein Geschwafel sondern ehrliche und zum Teil analytische Auseinandersetzung zu einem oft mystifizierten und verklärtem Thema. Zudem spannend und witzig, intelligent, humoristisch kommen all jene "Facts" auf den Tisch über die man sonst von selbsternannten Gurus nur wischi-waschi-Aussagen erhält. Aber lassen wir das Buch für sich selbst reden...

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Erleuchtung. The real is illusion - The illusio...
23,70 € *
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"Erleuchtung" was soll man darunter verstehen? Was ist "Satori", was "Samadhi"? Warum sprechen die einen vom "Hier und Jetzt", andere von "Zeitlosigkeit"? Was meint Buddha mit "Nirwana" und Jesus mit "Himmel"? Gibt es Gott, Himmel und Hölle, Engel und Teufel? Existieren andere Dimensionen? Gibt es einen Weg oder sind wir längst am Ziel? Ist der Weg das Ziel oder ist der Weg das Hindernis? Gibt es Chi, die Kundalini, Prana, die Chakren wirklich? Ist alles "Reines Bewußtsein" oder "Reine Energie"? Oder ist das alles nur "Reiner Quatsch"? Diese Fragen beschäftigen den Menschen nicht nur zu Beginn seiner spirituellen Suche, sondern sind ihm, mal als Ansporn, mal als Zweifel, ein zuverlässiger Begleiter auf seinem Pfad. Der "Prozess" der Erleuchtung ist aber denkbar "einfach" und immer gleich. Erst lebt der Mensch in tiefer Hypnose, weiß nicht, was oder wem er hinterher jagt. Er erkennt langsam, dass er immer nur neue Ziele erschafft und nie zufrieden ist. Er sieht die Sinnlosigkeit dieses Strebens und in einer Art "Selbsterkenntnis" findet er den "Sucher" in sich. Er bricht aus dem "Alltagsleben" aus und geht auf die spirituelle Suche. Er probiert verschiedene Lehren und Praktiken aus, entlarvt sie aber am Ende alle als ebenso sinnlose Unternehmungen, weil auch diese Suche ein Teil besagter Hypnose ist. Nach der totalen "Aufgabe" ist er dann jedoch reif für das Geschenk der Geschenke: die "Gotteserfahrung" fällt unerwartet vom Himmel. Dass dies erst der Beginn von allem ist, das beschreibt der Autor in diesem Buch. Selten ist es jemandem gelungen, so faszinierend, so eingängig und so nachvollziehbar über ein so kompliziertes und widersprüchliches Thema wie die Erleuchtung zu schreiben wie in diesem Werk. Der Weg zur und die Erfahrungen nach der Erleuchtung werden hier glaubwürdig aus verschiedensten Blickwinkeln beschrieben. Der Suchende erhält Rat und Ansporn sowie (augenzwinkernde) Ermahnungen, nicht den Illusionen und falschen Propheten auf den Leim zu gehen. Der Suchende wird viele beschriebene Phänomene (darunter auch Kundalini, Samadhi sowie verschiedenste magische - und Wahrnehmungsphänomene) nicht nur wiedererkennen, sondern - viel wichtiger - wesentlich besser in den Gesamtprozess der menschlichen Entwicklung einordnen können. Damit wird dieses Buch zu einem ganz wichtigen Begleiter für jede/n Suchende/n, ganz egal, welcher Lehre er/sie sich bisher verschrieben hat. Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Erleuchtung wissen wollten! Dies ist eins der interessantesten und besten Bücher über Erleuchtung das uns je untergekommen ist: kein Geschwafel sondern ehrliche und zum Teil analytische Auseinandersetzung zu einem oft mystifizierten und verklärtem Thema. Zudem spannend und witzig, intelligent, humoristisch kommen all jene "Facts" auf den Tisch über die man sonst von selbsternannten Gurus nur wischi-waschi-Aussagen erhält. Aber lassen wir das Buch für sich selbst reden...

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Gegeben sei
49,99 € *
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"Wir haben also im Folgenden lediglich eine Thematik. Wenn sich das Phänomen, anstatt sich konstituieren zu lassen (Husserl), als das definiert, was sich in und aus sich selbst zeigt (Heidegger), dann kann sich dieses Selbst nur insoweit bezeugen, als es sich zuerst gibt. Fehlt es an der Möglichkeit, dorthin zurückzusteigen, wodurch sich das Phänomen gibt, dann lässt sich nicht mehr begreiflich machen, dass es sich zeigen kann. (...) Einzig eine Phänomenologie der Gegebenheit kann zu den Sachen selbst zurückkommen, weil sie diese, um dorthin zurückzukommen, zuerst sehen muss, weil sie diese folglich kommen sehen und ihren Eintreff ertragen muss.""Gegeben sei" kann als das zentrale Werk der Philosophie Jean-Luc Marions gelten. Erstmals seit seinem Erscheinen 1997 liegt es jetzt auf Deutsch vor. Der Karl-Jaspers-Preisträger (2008) plädiert darin für eine radikale Erneuerung der v. a. von Edmund Husserl und Martin Heidegger geprägten Phänomenologie. Dabei bildet der Begriff "Gegebenheit" ("donation") den Leitfaden. Zunächst wird in dieser Studie dargelegt, dass Phänomene auf ihren originären Status als Gegebene zurückzuführen sind. Anschließend unternimmt der französische Denker den Versuch, Gabe im Ausgang von reiner Gegebenheit neu zu definieren und aus ihrem ökonomischen Deutungsrahmen herauszulösen. So ist das Feld bereitet, um die Charakterzüge von dezidiert gegebenen Phänomenen festzulegen und die Stufengrade ihrer Gegebenheit auszumessen, was eine philosophische Theorie von Offenbarung impliziert. In einem letzten Schritt argumentiert der Autor dafür, dass sich Subjektivität von dieser Warte aus als "hingegebene" verstehen muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Finalursachen in der frühen Neuzeit
159,95 € *
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Dass man natürliche Phänomene mit Bezug auf Ziele oder Zwecke — d.h. teleologisch — erklärt, gilt spätestens seit der frühen Neuzeit als problematisch. Als Grund dafür wird häufig angeführt, die mechanistischen Philosophen des 16. und 17. Jahrhunderts hätten mit der Ablehnung des aristotelischen Weltbilds zugleich die Zwecke aus der Natur verbannt und damit teleologischen Naturerklärungen das ontologische Fundament entzogen. Diese verbreitete philosophiehistorische These prüft Stephan Schmid anhand einer systematisch informierten Rekonstruktion der Teleologiekonzeptionen von Thomas von Aquin, Suárez, Descartes, Spinoza und Leibniz, und weist sie als unhaltbar zurück: Erstens lehnten viele frühneuzeitliche Autoren naturteleologische Erklärungen gar nicht ab, und zweitens meinten bereits scholastische Autoren, dass es nur dort echte Teleologie gibt, wo Ziele erkannt werden, was auch für sie die Annahme reiner Naturteleologie problematisch machte. Diese Annahme setzte sich spätestens im Hochmittelalter durch, als monotheistische Autoren versuchten, den Aristotelismus mit dem jüdisch-christlichen Schöpfungsgedanken zu verbinden, und als sie aufgrund eines gewandelten Kausalitätsverständnisses nicht mehr verstanden, inwiefern Finalursachen echte Ursachen sein können, wenn man sie nicht als geistig antizipierte Ziele versteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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