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Pierre Bourdieus Konzeption des Habitus
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Der Sammelband widmet sich theoriegeschichtlich, methodologisch und interdisziplinär dem Konzept des Habitus von Pierre Bourdieu. Im ersten Teil werden die philosophischen und sozialwissenschaftlichen Hauptquellen und Ursprünge des Begriffs in jeweils eigenen Beiträgen herausgearbeitet. Mit diesem vertieften Verständnis werden Potenziale erschlossen, die das Habituskonzept für zukünftige theoretische und empirische Forschung bereithält. Daran anschließend stellt ein zweiter Teil die bisher einflussreichsten Ansätze der empirischen Habitusanalyse vor. Im dritten Teil schließlich wird aufgezeigt, wie das Habituskonzept in verschiedenen Fachdisziplinen zur Anwendung kommt und zur Klärung sowohl fachinterner als auch interdisziplinärer Fragestellungen beitragen kann. Hierzu werden aktuelle fachspezifische Diskussionen aufgegriffen und aus Bourdieu'schem Blickwinkel analysiert. Die Beiträge des Bandes zeigen, dass Bourdieu mit der Habitus-Feld-Theorie eine allgemeine Theorie konflikthafter Differenzierung vorgelegt hat, die nicht nur Mikro- und Makroebene verbindet, sondern ihren wissenschaftlichen Wert darüber hinaus für verschiedenste Disziplinen, analytische Ebenen und soziale Phänomene unter Beweis stellt.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Inwieweit ist Bourdieus Begriff des Habitus auf...
39,98 € *
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Braucht die Stadtsoziologie einen Perspektivenwechsel? Hat sich das Erkenntnispotential der traditionellen Stadtforschung erschöpft oder ist gar ihr Erkenntnisgegenstand verloren gegangen angesichts der Tatsache, dass Stadt/Land-Unterschiede zunehmend verschwinden bzw. angesichts einer zunehmenden Verstädterung der Gesellschaft?Die Bemühungen, denen stadtsoziologische Forschungen gelten, zielen darauf ab, gesellschaftliche Entwicklungen zu erklären, welche in der Stadt, die als Spiegel der Gesellschaft begriffen wird, sichtbar werden. Diese Sichtweise unterstellt, dass es im Prinzip keine Rolle spielt, in welcher Stadt gerade ein bestimmtes gesellschaftliches Phänomen untersucht wird. Generell gilt: Es werden Phänomene in der Stadt untersucht.Im Rahmen des noch jungen Forschungsansatzes Eigenlogik der Stadt wird ein anderer Weg vorgeschlagen, der möglicherweise zu einem Paradigmenwechsel in der Stadtsoziologie führt. Dieser Forschungsansatz geht davon aus, dass herkömmliche Bedeutungszuweisungen von der Stadt überholt sind, dagegen werden Städten spezifische Strukturen und Eigenschaften zugesprochen, welche unabhängig von den jeweiligen Akteuren ortsspezifische Handlungsmuster erzeugen. Daher soll nicht mehr in der Stadt, sondern die Stadt selbst untersucht werden. Im Rahmen des Postulats einer Eigenlogik der Stadt sprechen schließlich einige Autoren auch von einem Habitus der Stadt , wobei der Habitusbegriff im Sinne Bourdieus gebraucht wird.Das vorliegende Buch geht der Frage nach, inwieweit Bourdieus Habituskonzept auf städtesoziologische Analysen übertragbar ist bzw. inwieweit man davon sprechen kann, dass Städte über einen Habitus verfügen ohne einem Anthropomorphismus zu verfallen. Bourdieu ging es immer um eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung und die Frage ist, ob diese von ihm immer wieder geforderte kritische Haltung des Sozialwissenschaftlers mit diesem neuen Ansatz nicht vielleicht verloren geht.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Der Körper als Objekt
25,90 € *
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Welche Rolle spielen biographische Prägung, Geschlechtszuschreibungen und die soziale Herkunft für die Wahrnehmung, das leibliche Empfinden und den Umgang mit dem eigenen Körper? Sind Phänomene wie Burn-out und Erschöpfungsdepression Ausdruck einer gegenwärtig konstatierten entfremdeten Körperkultur? Und wie lassen sich diese Fragen im Rahmen der Biographieforschung überhaupt untersuchen?In Anknüpfung an Bourdieu, Butler und Foucault nimmt Maren Otte das Sprechen über den eigenen Körper als Praxis der Selbstpositionierung in den Blick und weist anhand von biographischen Interviews mit Studierenden aus Nicht-Akademikerfamilien nach, dass die individuelle Objektivierung des Körpers als Erklärung für einen entfremdeten Umgang mit ihm nicht ausreicht. Sie rekonstruiert vielmehr das Sprechen als Ort der Verhandlung geltender Diskurse einerseits und (interaktiver) Prozesse der Anerkennung, Identifikation und Differenzbildung andererseits.Über den fallübergreifenden Vergleich von Erzählmotiven und biographischen Selbstdarstellungen zeigt Otte darüber hinaus, wie sich ein spezifischer Habitus bei Bildungsaufsteigern auch in ihrem Körper-Selbstverhältnis widerspiegelt.Sie macht damit deutlich, dass sich soziale Ungleichheiten sowie Geschlechtszuschreibungen bis heute in die Perspektive auf den Körper und damit auch in die Umgangsweisen mit dem Körper einschreiben.Das Buch richtet sich nicht nur an Studierende der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie, sondern auch allgemein an Interessierte am Thema Sicht auf den eigenen Körper.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Konstruktionen von Identität, Kultur und well-b...
43,95 € *
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Dieses Aktionsforschungsprojekt (französische Richtung) basiert auf einer Autobiographie der Forscherin und ist in der Ethnopsychoanalyse verortet. Bi-kulturelle (griechische und österreichische) Erfahrungen, welche zumeist in der Kindheit sowie im Jugendalter erlebt wurden, und persönliche Prozesse der Identitätsfindung stellen die Basis der Studie dar. Das Thema Wohlbefinden (well-being) spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle in diesem Zusammenhang. Ziel des Projektes ist es, von besonderen Erfahrungen der Forscherin zu allgemeinen Aussagen zu gelangen. Anhand von interdisziplinären Forschungsansätzen werden Phänomene von Identität, Kultur und well-being analysiert. Alle drei Begriffe sind durch den Habitus konstruiert, in biographischen Prozessen erfahren und durch soziale sowie kulturelle Einflüsse geprägt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Selbstsozialisation und Selbstbildung als Ablös...
29,98 € *
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In der heutigen Zeit beschäftigt sich die Fachliteratur vorrangig mit den Themen Individualität und individuelle Förderung durch Bildung. Dabei fehlt es jedoch oft an Tiefe und Einbezug aller, innerhalb einer Gesellschaft auftretenden Besonderheiten.Dieses Buch eröffnet einen andersartigen Blickwinkel auf die gesellschaftlichen Phänomene Selbstsozialisation und Selbstbildung: Die Debatte um Sozialisation, Bildung, Milieu und Habitus wird neu aufgerollt und in Verbindung mit dem selbst als Individualität gebracht. Neben einer Herausarbeitung bildungsrelevanter Grundlagen über verschiedene Autoren steht vor allem die kritische Beleuchtung der Theorie im Vergleich mit ihrer praktischen Umsetzung im Vordergrund.Können Begriffe wie Selbstsozialisation und Selbstbildung weitreichend geltend gemacht werden und als Vorreiter eines individuellen Zeitalters gesehen werden?

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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"baustelle kultur"
48,00 € *
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Wird die österreichische Zwischenkriegszeit 1918-1933/38 literarhistorisch und ästhetisch meist noch immer im Schatten der Wiener Moderne rezipiert und verrechnet, so soll der vorliegende Band Texte und kulturelle Phänomene in den Vordergrund rücken, die einerseits die radikale Deregulierung der Lebensverhältnisse seit 1918 in Österreich begleitet, andererseits zeitaktuelle Entwicklungen im Alltag kommentiert haben. Zur Diskussion steht neben dem üblichen Forschungskonsens – Wien bilanziert die Epoche, Berlin erfasst die Gegenwart – dabei die Frage, inwieweit diese Dialektik aus Krisen-, Umbruchs- und Aufbruchserfahrungen auch in Österreich einen neusachlichen Habitus vorbereitet hat. Unter anderem werden einige kennzeichnende, parallel zu Berlin, aber auch zum ‚Roten Wien‘ situierte kulturell-habituelle Diskurse im Feld des literarischen Feuilletons (Amerika, Ehe-Debatten, Geschlechterverhältnisse, Freizeit, Kleidung, Sport, Reklame) oder Aspekte der medialen Entwicklungen (Radio, Film, Kommunikationstechnologien und Literatur) in den 21 Beiträgen in den Blick genommen und analysiert. Neben Autoren wie H. Bahr, R. Musil, A. Polgar, J. Roth, A. Schnitzler kommt dabei diskursprägenden zeitgenössischen Stimmen wie E. v. Allesch, H. Bettauer, E. Fischer, O.M. Fontana, A. Höllriegel, G. Kaus, M. Karlweiß, A.T. Leitich, F. Rosenfeld u.a. verstärktes Augenmerk zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Pierre Bourdieus Konzeption des Habitus
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Der Sammelband widmet sich theoriegeschichtlich, methodologisch und interdisziplinär dem Konzept des Habitus von Pierre Bourdieu. Im ersten Teil werden die philosophischen und sozialwissenschaftlichen Hauptquellen und Ursprünge des Begriffs in jeweils eigenen Beiträgen herausgearbeitet. Mit diesem vertieften Verständnis werden Potenziale erschlossen, die das Habituskonzept für zukünftige theoretische und empirische Forschung bereithält. Daran anschließend stellt ein zweiter Teil die bisher einflussreichsten Ansätze der empirischen Habitusanalyse vor. Im dritten Teil schließlich wird aufgezeigt, wie das Habituskonzept in verschiedenen Fachdisziplinen zur Anwendung kommt und zur Klärung sowohl fachinterner als auch interdisziplinärer Fragestellungen beitragen kann. Hierzu werden aktuelle fachspezifische Diskussionen aufgegriffen und aus Bourdieu'schem Blickwinkel analysiert. Die Beiträge des Bandes zeigen, dass Bourdieu mit der Habitus-Feld-Theorie eine allgemeine Theorie konflikthafter Differenzierung vorgelegt hat, die nicht nur Mikro- und Makroebene verbindet, sondern ihren wissenschaftlichen Wert darüber hinaus für verschiedenste Disziplinen, analytische Ebenen und soziale Phänomene unter Beweis stellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Macht - Unterschiede: Nicht nur eine Frage des ...
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: »Macht - Unterschiede: Nicht nur eine Frage des ökonomischen Kapitals«, so der Titel des Referats welches im Wintertrimester 2006 im Rahmen des Seminars »Die verborgenen Mechanismen der Macht - Aktuelle soziale Phänomene im Spiegel der Soziologie Pierre Bourdieus« an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg gehalten wurden. Dieser Titel führt bereits nach der ersten Betrachtung zu mehreren Fragen. Wie lässt sich Macht definieren und welche unterschiedlichen Formen von Macht gibt es nach Pierre Bourdieu überhaupt? Was versteht Bourdieu unter ökonomischem Kapital? Welche weiteren Arten beziehungsweise Möglichkeiten von Kapital gibt es darüber hinaus noch? Diese Fragen wurden im Referat thematisiert und diskutiert und sollen im Rahmen der vorliegenden schriftlichen Ausarbeitung zu einer möglichst erschöpfenden Beantwortung gelangen. Um die zentralen Gedanken Bourdieus verständlich zu machen, werden zunächst Begriffe wie »Habitus« und »Feld« grundlegend und einheitlich definiert. Vor der im Fokus stehenden Betrachtung des Kapitalbegriffs werden Bourdieu und seine zentralen Werke vorgestellt. Eine befriedigende Erklärung des Bourdieuschen Kapitalbegriffs mit seinen drei Säulen, dem ökonomischen, kulturellen und sozialen Kapital soll zugleich Schwerpunkt und Ziel dieser Arbeit sein. Einige ausgewählte Abbildungen beziehungsweise Schemata sollen helfen dieses Ziel zu erreichen. Abschliessende Betrachtungen runden die Ausarbeitung ab und stellen zugleich weiterführende Fragen, um die Diskussion bezüglich Pierre Bourdieus und seines Kapitalbegriffs am Leben zu halten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Pierre Bourdieus Konzeption des Habitus
69,90 CHF *
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Der Sammelband widmet sich theoriegeschichtlich, methodologisch und interdisziplinär dem Konzept des Habitus von Pierre Bourdieu. Im ersten Teil werden die philosophischen und sozialwissenschaftlichen Hauptquellen und Ursprünge des Begriffs in jeweils eigenen Beiträgen herausgearbeitet. Mit diesem vertieften Verständnis werden Potenziale erschlossen, die das Habituskonzept für zukünftige theoretische und empirische Forschung bereithält. Daran anschliessend stellt ein zweiter Teil die bisher einflussreichsten Ansätze der empirischen Habitusanalyse vor. Im dritten Teil schliesslich wird aufgezeigt, wie das Habituskonzept in verschiedenen Fachdisziplinen zur Anwendung kommt und zur Klärung sowohl fachinterner als auch interdisziplinärer Fragestellungen beitragen kann. Hierzu werden aktuelle fachspezifische Diskussionen aufgegriffen und aus Bourdieu’schem Blickwinkel analysiert. Die Beiträge des Bandes zeigen, dass Bourdieu mit der Habitus-Feld-Theorie eine allgemeine Theorie konflikthafter Differenzierung vorgelegt hat, die nicht nur Mikro- und Makroebene verbindet, sondern ihren wissenschaftlichen Wert darüber hinaus für verschiedenste Disziplinen, analytische Ebenen und soziale Phänomene unter Beweis stellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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