Angebote zu "Bewußtseins" (27 Treffer)

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Ramachandran, Vilaynur S.: Die blinde Frau, die...
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Erscheinungsdatum: 01.07.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die blinde Frau, die sehen kann, Titelzusatz: Rätselhafte Phänomene unseres Bewußtseins, Originaltitel: Phantoms in the Brain. Probing the Mysteries of the Human Mind, Auflage: Nachdruck, Übersetzung: Kober, Hainer, Autor: Ramachandran, Vilaynur S. // Blakeslee, Sandra, Verlag: Rowohlt Taschenbuch // ROWOHLT Taschenbuch, Originalsprache: Englisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bewusstsein // Neurowissenschaft // Psychische Erkrankung // Störung // psychologisch // Neurologie // Neurophysiologie // Physiologie // Populärwissenschaft // Biopsychologie // Psychologie // Physiologische Psychologie // Neuropsychologie // Psychische Störungen // Bewusstseinszustände // Neurologie und klinische Neurophysiologie // Populärwissenschaftliche Werke, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 512, Reihe: rororo Taschenbücher (Nr. 61381) // Sachbuch, Gewicht: 572 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Die Idee der Phänomenologie
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In den Fünf Vorlesungen von 1907 entfaltet Husserl erstmals den bestimmten Begriff der "phänomenologischen Reduktion", d. h. der methodischen Eingrenzung der philosophischen Erkenntnis auf die Tatsachen des Bewußtseins, die "Phänomene". In der radikalen Abkehr von der "natürlichen" Einstellung der Objekt-Erkenntnis, die den Kreis des Bewußtseins übersteigt, und der Rückkehr zu den "Selbstgegebenheiten" des Bewußtseins sieht Husserl das neue Fundament der Philosophie als einer strengen Wissenschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Die Idee der Phänomenologie (eBook, PDF)
12,99 € *
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In den Fünf Vorlesungen von 1907 entfaltet Husserl erstmals den bestimm-ten Begriff der "phänomenologischen Reduktion", d. h. der methodischen Eingrenzung der philosophischen Erkenntnis auf die Tatsachen des Bewußtseins, die "Phänomene". In der radikalen Abkehr von der "natürlichen" Einstellung der Objekt-Erkenntnis, die den Kreis des Bewußtseins übersteigt, und der Rückkehr zu den "Selbstgegebenheiten" des Bewußtseins sieht Husserl das neue Fundament der Philosophie als einer strengen Wissenschaft.

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Die Idee der Phänomenologie
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In den Fünf Vorlesungen von 1907 entfaltet Husserl erstmals den bestimmten Begriff der "phänomenologischen Reduktion", d. h. der methodischen Eingrenzung der philosophischen Erkenntnis auf die Tatsachen des Bewußtseins, die "Phänomene". In der radikalen Abkehr von der "natürlichen" Einstellung der Objekt-Erkenntnis, die den Kreis des Bewußtseins übersteigt, und der Rückkehr zu den "Selbstgegebenheiten" des Bewußtseins sieht Husserl das neue Fundament der Philosophie als einer strengen Wissenschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Die Idee der Phänomenologie (eBook, PDF)
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In den Fünf Vorlesungen von 1907 entfaltet Husserl erstmals den bestimm-ten Begriff der "phänomenologischen Reduktion", d. h. der methodischen Eingrenzung der philosophischen Erkenntnis auf die Tatsachen des Bewußtseins, die "Phänomene". In der radikalen Abkehr von der "natürlichen" Einstellung der Objekt-Erkenntnis, die den Kreis des Bewußtseins übersteigt, und der Rückkehr zu den "Selbstgegebenheiten" des Bewußtseins sieht Husserl das neue Fundament der Philosophie als einer strengen Wissenschaft.

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Stand: 05.06.2020
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Süße Träume
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Schillernd, enigmatisch, schwer zu fassen: Das Bewußtsein gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit, und es gibt viele, unter ihnen nicht wenige Philosophen, die behaupten, es sei unmöglich, es auf die gleiche Weise zu erforschen wie etwa den Stoffwechsel, die Kontinentaldrift oder die Schwerkraft. Bewußtsein sei "etwas anderes" oder "mehr" als bloße Biologie und würde sich deshalb einer wissenschaftlichen Erklärung prinzipiell entziehen. Zu den profiliertesten Widersachern dieser Auffassung gehört der Philosoph Daniel C. Dennett, dessen neues Buch ein leidenschaftliches Plädoyer für eine wissenschaftliche Erforschung des Bewußtseins ist und zugleich ein Weckruf für seine eigene Zunft. Bewußtsein, so Dennett, ist nichts weiter als ein Teil unserer biologischen Ausstattung, weshalb man es auf die gleiche Weise untersuchen könne wie andere natürliche Phänomene: mit naturwissenschaftlichen Methoden. Probleme bei diesem Unterfangen bereitet allein die mächtige philosophische Tradition, indem sie nach wie vor den süßen Träumen von verführerischen subjektiven Erlebnisqualitäten und anderen Eigenschaften geistiger Zustände nachhängt, die sich einer objektivierenden Erklärung angeblich entziehen.Dennett läßt die maßgeblichen Debatten um den Status des Bewußtseins Revue passieren, liefert raffinierte Dekonstruktionen einiger der berühmtesten philosophischen Gedankenexperimente zu diesem Thema, fordert Gegenspieler wie John Searle oder David Chalmers zum Duell und entzaubert Stück für Stück diese Traumwelt als Resultat eines bornierten Festhaltens an realitätsfernen Intuitionen - an Träumen eben, die die Erforschung des Bewußtseins nicht befördern, sondern sie im Gegenteil behindern.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Süße Träume
24,80 € *
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Schillernd, enigmatisch, schwer zu fassen: Das Bewußtsein gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit, und es gibt viele, unter ihnen nicht wenige Philosophen, die behaupten, es sei unmöglich, es auf die gleiche Weise zu erforschen wie etwa den Stoffwechsel, die Kontinentaldrift oder die Schwerkraft. Bewußtsein sei "etwas anderes" oder "mehr" als bloße Biologie und würde sich deshalb einer wissenschaftlichen Erklärung prinzipiell entziehen. Zu den profiliertesten Widersachern dieser Auffassung gehört der Philosoph Daniel C. Dennett, dessen neues Buch ein leidenschaftliches Plädoyer für eine wissenschaftliche Erforschung des Bewußtseins ist und zugleich ein Weckruf für seine eigene Zunft. Bewußtsein, so Dennett, ist nichts weiter als ein Teil unserer biologischen Ausstattung, weshalb man es auf die gleiche Weise untersuchen könne wie andere natürliche Phänomene: mit naturwissenschaftlichen Methoden. Probleme bei diesem Unterfangen bereitet allein die mächtige philosophische Tradition, indem sie nach wie vor den süßen Träumen von verführerischen subjektiven Erlebnisqualitäten und anderen Eigenschaften geistiger Zustände nachhängt, die sich einer objektivierenden Erklärung angeblich entziehen.Dennett läßt die maßgeblichen Debatten um den Status des Bewußtseins Revue passieren, liefert raffinierte Dekonstruktionen einiger der berühmtesten philosophischen Gedankenexperimente zu diesem Thema, fordert Gegenspieler wie John Searle oder David Chalmers zum Duell und entzaubert Stück für Stück diese Traumwelt als Resultat eines bornierten Festhaltens an realitätsfernen Intuitionen - an Träumen eben, die die Erforschung des Bewußtseins nicht befördern, sondern sie im Gegenteil behindern.

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Nahtoderfahrung:  Zwischen Erleuchtung und Verb...
45,00 € *
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Nahtoderfahrung: Zwischen Erleuchtung und Verblendung Glückseligkeit und Traumatisierung Himmel- und Höllenvisionen ab 45 € als gebundene Ausgabe: Interpretationen spiritueller Wandlungs- und außerkörperlicher Erfahrungen sowie Phänomene non-dualen und objektlosen Bewußtseins auf dem Prüfstand. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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