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Phänomen versus System:Zum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst Hegel-Studien, Beihefte. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1992

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Stand: 23.03.2018
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Phänomen versus System:Zum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst

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Stand: 14.05.2018
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Phänomen versus System - Zum Verhältnis von phi...
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ANNEMARIE GETHMANN-SIEFERT. PHÄNOMEN VERSUS SYSTEM. Zum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst JEONG-IM KWON. DIE METAMORPHOSEN DER SYMBOLISCHEN KUNSTFORM. Zur Rehabilitierung der ästhetischen Argumente Hegels 1. Zur Entwicklung des Symbolbegriffs - 2. Hegels Konzeption des Orients und die Triadik der Kunstform in der Phänomenologie des Geistes - 3. Die Konzeption der symbolischen Kunstform in den Berliner Vorlesungen zur Ästhetik - 3.1 Die symbolische Kunstform in der Vorlesung von 1820/21 - 3.2 Die symbolische Kunstform in der Vorlesung von 1823: die substantielle Subjektivität als Inhalt der Kunst - 3.3 Die symbolische Kunstform in der Vorlesung von 1826: der Werkcharakter der Kunst - 3.4 Die symbolische Kunstform in der Vorlesung von 1828/29: die Menschwerdung Gottes BERNADETTE GOLLENBERG. HEGELS KONZEPTION DES KOLORITS IN DEN BERLINER VORLESUNGEN ÜBER DIE PHILOSOPHIE DER KUNST. 1. Zum zeitgenössischen Kontext von Hegels Vorlesungen über das Kolorit - 2. Die Grundlagen zu Hegels Konzeption des Kolorits - 2.1 Zum Prinzip von Goethes Übersetzung und Kommentierung des Diderot-Essays - 2.2 Schellings Konzeption der Farbe in der Philosophie der Kunst - 2.3 Grundzüge der Positionen Diderots, Goethes und Schellings hinsichtlich des künstlerischen Kolorits - 3. Hegels Konzeption der Malerei im Zusammenhang der Rezeption von Goethes Diderot-Kommentar und der Farbenlehre - 3.1 Hegels Bestimmung des Ideals - 3.2 Hegel und Goethe: Die Auseinandersetzung um die systematische Grundlage der Farbenlehre - 3.3 Hegels Bestimmung der Farbe im Rahmen einer prinzipiellen Charakteristik der Malerei - 3.4 Hegels Bestimmung des Kolorits - 3.5 Hegels Vorlesungen zur Farbe im Vergleich mit der von Hotho bearbeiteten Druckfassung der Ästhetik - 4. Analysen zur Rolle der Farbe im Bild - 4. Annemarie Gethmann-Siefert (* 1945) ist eine deutsche Philosophin. Sie ist Professorin für Philosophie an der Fernuniversität Hagen. Gethmann-Siefert studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Theologie an den Universitäten Münster, Bonn, Innsbruck und Bochum. Ihre Promotion zum Dr. phil. erfolgte 1973 mit einer Arbeit über Heidegger und ihre Habilitation 1982 mit einer Arbeit über Hegels Ästhetik an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 1991 ist sie Professorin für Philosophie an der Fernuniversität Hagen. Sie ist verheiratet mit Carl Friedrich Gethmann.

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Stand: 13.03.2018
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Online- versus Offline-Darstellung von tägliche...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universität Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Forschungsarbeit versuche ich die unterschiedlichen Möglichkeiten von Darstellung täglicher Nachrichten zu erforschen. Mit der Entwicklung der Welt sind die Telekommunikationen ein großer Teil des Alltags geworden. Mich interessierte genau dieses Phänomen der schnellen Verbreitung der Möglichkeiten für Informationsaustausch. Ausgehend von der Geschichte lassen sich drei Hauptperiode der Informationsverbreitungsweise unterscheiden. Am Anfang, die einzige Möglichkeit um Nachrichten der ganzen Öffentlichkeit zu verbreiten, war die Sprache. Sprache diente damals als einzigen Mittel zur menschlichen Existierung beziehungsweise Sicherung des Informationsaustausches. Später wurden Schrift und Druck entdeckt, womit auch die Printnachrichten ins menschlichen Lebens gekommen sind.

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Stand: 07.11.2017
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Handlungsstabilisierung in Unternehmen - Vertra...
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Dieses Buch befasst sich mit der Frage, inwieweit die übliche Dualität von Vertrauen und Misstrauen im Hinblick auf die Komplexitätsreduktion in Unternehmen greift. Die Autorin zeigt, dass sich die (Bertriebs-)Realität durch die Begriffe Vertrauen und Misstrauen alleine nicht treffend abbilden und beschreiben lässt. In vielen Situationen ist vielmehr eine Art Nicht-Vertrauen und zugleich Nicht-Misstrauen zu identifizieren. Mindestens ein weiteres handlungsstabilisierendes Phänomen ist somit für das organisationale Geschehen von Bedeutung. Alexandra Huth ist in einem Großunternehmen des Gesundheitswesens beschäftigt und leitete zuletzt das HR-Themenfeld im Rahmen eines Reorganisationsprojektes. Ihre Schwerpunkte liegen im strategischen wie operativen Personal-, Organisations- und Changemanagement.

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Stand: 07.11.2017
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Qualitative versus quantitative Methoden. Daten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Berufs- und Wirtschafts- und Technikpädagogik), Veranstaltung: Berufs- und Wirtschaftschaftpädagogik 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll dazu dienen, prägnant die gängigsten Forschungsmethoden in der empirischen Sozialforschung gegenüberzustellen und Grenzen der Einsatzspektren kritisch zu hinterfragen. Im Fazit soll auf wichtige Kritikpunkte der Sozialforschung eingegangen werden, außerdem wird ein Ausblick auf dominante Forschungstrends in der Sozialforschung und die mit ihr eng verwobenen Berufs- und Wirtschaftspädagogik gegeben werden. Die Sozialforschung erforscht den Untersuchungsgegenstand soziale Welt. Diese Welt grenzt sich von der natürlichen Welt, also der Welt der Naturwissenschaften, dadurch ab, dass im Fokus der Untersuchung humane Akteure, in Einzelform (Individuen) oder soziale Gruppen stehen. Weiter ist im Wesentlichen darin zu differenzieren, dass aufgrund des natürlichen Vorkommens der Untersuchungsobjekte in ihrem sozialen Umfeld, die Theoriebildung von oftmals nahezu beliebig vielfältigem Einfluss weiterer Faktoren und Aspekte abhängt. Daher wird die Sozialforschung im Prinzip als empirisch bzw. quantitativ (etwas zählend) und qualitativ (etwas messend) unterteilt. Als empirisch gilt Wissen immer dann, wenn es gegenüber einem vorhandenen oder anerkannten System überprüfbar ist. Empirische Aussagen bedürfen immer erst einer statistischen Überprüfung, damit jene als tragfähig gelten. Dahingegen dienen qualitative Untersuchungen zum Gewinn von Erkenntnissen in der Einzelfallforschung. Diese ist auch oftmals die Basis für die Bildung neuer Hypothesen sowie Grundlage für die Initiierung neuer Forschungsprojekte. Während in der Naturwissenschaft deterministisch beschreibbare Vorgänge mit allgemeiner Gültigkeit einen Anspruch haben, überall im Universum zu gelten, ist die Übertragung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse auf die Realität gemäß der Ansicht der Empiriker nur zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit möglich. Daher ist es Schwerpunkt der qualitativen Sozialforschung, individuelle Hintergründe bzw. Phänomene im Detail zu beschreiben bzw. zu erfassen. Damit einher geht diese Forschungsaktivität mit einem stetig andauernden Methodenstreit, dessen Zwischenkonsens sicherlich auch zur Gründung der empirischen Forschung beigetragen hat. Letztlich hat sich aber hinsichtlich der Nützlichkeit für die Forschung oftmals ein Methodenmix bewährt.

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Stand: 07.11.2017
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Interferenz versus Transferenz. Vergleich gramm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Sprachkontaktforschung, also dem Phänomen, dass Sprecher zwei oder mehr Sprachen nebeneinander gebrauchen. Oftmals wirkt das eine System auf das andere ein. Mit dieser Sprachkontakterscheinung wird sich in dieser Arbeit befasst. Sie ist folgendermaßen aufgebaut: Zunächst wird auf das Phänomen eingegangen, wobei erstsprachliche Strukturen auf äquivalente Strukturen einer Fremdsprache bzw. Zweitsprache und umgekehrt übertragen werden. Es soll der Ursprung dieser Entdeckung und Namensgebung erkannt werden und wie unterschiedliche Linguisten diesen Terminus kategorisierten und die Definition differenzierten. Dies ist wichtig, da der Terminus zum einen als Interferenz auftaucht, zum anderen aber auch als Transferenz. In Kapitel 2 wird sich mit der Interferenz sowie dessen Diversifizierungen beschäftigt, wobei der Linguist Weinreich von Bedeutung ist. In Kapitel 3 wird näher auf den Begriff Transferenz eingegangen. Dabei sollen Transferleistungen wie Code-Switching und Borrowing als kategorisierte Transfererscheinungen eine bessere Kenntnis bieten, da besonders Code-Switching ein oft gebrauchter Begriff beim Thema Kontakterscheinung ist. Dem folgt in Kapitel 4 eine Gegenüberstellung der beiden Termini und es soll konkludiert werden, was bei dieser unterschiedlichen Namensgebung perspektivisch zu beachten ist. Im letzten Kapitel dieser Arbeit wird die Übertragung zweitsprachlicher Strukturen auf äquivalente Strukturen der Erstsprache anhand mehrerer Beispielen erläutert. Dabei wird sich auf die Ebenen der Lexik, Phonologie/Prosodie, Morphologie und Syntax spezialisiert. Durch diese Erläuterungen soll dem Leser diese Sprachkontakterscheinung so gut wie möglich erklärt werden, und ebenfalls, wie diese zu einem Sprachwandel oder auch einer Sprachattrition führen kann. Im Kapitel 5 wird sich ausschließlich auf Beispiele bezogen, die sich im Russlanddeutschen zeigen. Einerseits wird dadurch noch spezieller das Seminarthema Sprachen und Sprachverhalten von Russischsprachigen in Deutschland aufgegriffen, wobei auch die Sprache der Russlanddeutschen in Russland behandelt wurde, andererseits gibt Claudia Maria Riehl sehr passende Beispiele dazu.

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Stand: 07.11.2017
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VERSUS BALNEARUM - Die antike Dichtung über Bäd...
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Das vorliegende Buch stellt erstmals sämtliche aus der Antike erhaltenen selbständigen Dichtungen zusammen, die sich auf das Bäderwesen beziehen, nicht nur die literarischen Dichtungen, sondern auch die inschriftlich erhaltenenen, die griechischen ebenso wie die lateinischen. Auf dieser umfassenden Materialbasis wird erstmals ein Gesamtbild von dem Phänomen Bäder-Dichtung entworfen. Die Texte, ganz überwiegend kürzere Epigramme, entstammen durchweg der römischen Kaiserzeit. Die Spanne reicht von der offiziellen Bauinschrift in Versen über im Bad angesiedelte Spottepigramme berühmter Dichter wie Martial bis hin zum anonymen Graffito. In ihrer Art reflektieren alle diese Texte die städtische Zivilisation des Imperium Romanum. Die insgesamt über 200 Bäder-Gedichte sind sämtlich mit einer deutschen Übersetzung und erklärenden Interpretationen versehen. Gegenstand des Kommentars ist zum einen die philologische Texterschließung und Einordnung in den gattungsgeschichtlichen Rahmen des antiken Epigramms. Daneben bildet die sachliche Erklärung und kulturgeschichtliche Betrachtung einen zweiten Brennpunkt der Studie. Das Buch richtet sich an Altertumskundler im weitesten Sinne, d.h. an Philologen, Historiker und Archäologen, darüber hinaus auch an alle am römischen Bäderwesen, diesem wesentlichen Stück antiker Alltagskultur, Interessierten.

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Stand: 07.11.2017
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Zum bilingualen Kanada und Individuum versus Ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,3, Universität Hamburg (Romanistik), Veranstaltung: Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit liegt der Fokus auf dem Phänomen einer Diglossie in Verbindung mit parallel auftretendem Bilingualismus. Diese linguistischen Charakterzüge sollen am Beispiel Kanadas genauer untersucht werden. Im Speziellen werden die Provinzen Ontario und Quebec betrachtet, indem der frankophone Status in Ontario sowie der anglophone Status in Quebec erörtert werden. Im Mittelpunkt stehen einerseits wichtige Kennzahlen, wie Sprecherzahlen oder Geburtenraten sowie die Familiensprache, sprich die verwendete Sprache zu Hause. Andererseits wird mithilfe von traditionellen Medien versucht, die funktionalen Differenzierungen der Sprachen beider Provinzen und die damit verbundene Beziehung von Diglossie und Bilingualismus ausfindig zu machen. Die Konzentration liegt hier auf Medien, wie Zeitung, Radio und Fernsehen. Zunächst muss der Begriff Diglossie umfassend behandelt werden. Hierfür wird die Theorie von Charles A. Ferguson herangezogen, der erstmals den Begriff Diglossie 1959 zu definieren versuchte. Die Definition von Bilingualismus ist kein gesonderter Punkt dieser Arbeit. Fortan wird der Terminus basierend auf dem primären Datenlieferanten Statistics Canada verwendet. Im nächsten Schritt stellt sich die Frage, wie diese beiden Phänomene zueinander im Verhältnis stehen. Treten beide Merkmale einer Gesellschaft stets zusammen auf? Setzt gar das eine das andere voraus? Dies soll mithilfe von Joshua A. Fishman untersucht werden. Der dritte Abschnitt dieser Arbeit befasst sich unmittelbar mit der Sprachsituation in Kanada. Aus soziohistorischer Sicht wird hier ein Einblick in die Ausbreitung, Entwicklung und Integrierung des Englischen und Französischen gegeben. Als nächstes folgt die Untersuchung der frankophonen Compagnie in Ontario sowie der anglophonen Community in Quebec. Für diese Gegenüberstellung werden Daten und Fakten aus dem Census behandelt sowie analysiert und daneben konventionelle Nachrichten- beziehungsweise Informationsträger herangezogen. Darüber hinaus wird dem Aspekt der Familiensprache eine wesentliche Gewichtung, zum Zwecke des kontrastiven Vergleichs, zugestanden. Schließlich gibt es eine Eingliederung der Fallbeispiele in die Theorie, welche zugleich die vorherigen Analysen beider Provinzen zusammenfassend und kontrastiv darstellt, um final eine mögliche Diglossiesituation in den Provinzen aufdecken und ein Fazit formulieren zu können.

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Stand: 26.12.2017
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Gesellschaft und ihr Naturverha?ltnis. Dualisme...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesellschaftskonzepte sind seit dem Aufkommen der Soziologie ein beliebtes Forschungsgebiet. Dasselbe gilt teilweise auch für die Untersuchung von Dualismen. Wie wir sehen werden, baut die westliche Kultur seit der Antike und dem Aufkommen der monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum und Islam) auf der kulturell erzeugten Konstruktion von Dualismen auf. Dabei fällt auf, dass dieses Phänomen, das quasi die gesamte westliche Ideengeschichte durchzieht, auf zwei Urdualismen beruht: Kultur versus Natur sowie Mensch versus Tier. Ziel dieser Arbeit ist also die Herausarbeitung dieser Dualismen und die Frage, wie sich dies auf Gesellschaft ausübt. Ich habe Soziologie und Geschlechterforschung mit Fokus auf Sexualitäten und Mensch-Tier-Verhältnis studiert. Ich habe mehrere Jahre für eine sozialpsychologische NGO im Bereich soziale Gerechtigkeit gearbeitet. Und ich referiere und schreibe zu Themen wie Gesellschaft & Politik, Sexualitäten, sowie Mensch-Tier-Verhältnis.

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Stand: 30.01.2018
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