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Phänomen versus System
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Phänomen versus SystemZum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über ÄsthetikTaschenbuchvon Annemarie Gethmann-SiefertEAN: 9783787315185Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: Paperba

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Stand: 17.01.2018
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Phänomen versus System als Buch von
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Phänomen versus System:Zum Verhältnis von philosophischer Systematik und Kunsturteil in Hegels Berliner Vorlesungen über Ästhetik Hegel-Studien, Beihefte. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1992.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Historisch versus modern:
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Weltweit werden neue Stadtquartiere mit Rückgriff auf historische Typologien und Formensprachen realisiert. In den Innenstädten ersetzen zunehmend Neubauten im historisierenden Stil gewachsene Bausubstanz, um längst verlorene historische Ensembles oder gewünschte Bilder zurückzuholen. Die Phänomene der Retro-Quartiere sind komplex und in ihren Motivationen und Akteurskonstellationen, aber auch in ihren Ausdrucksformen unterschiedlich: Neben der Rekonstruktion verloren gegangener Gebäude werden historische Strukturen einfach kopiert und in einen gänzlich neuen räumlichen und soziokulturellen Zusammenhang gestellt. Diese Publikation untersucht das Phänomen des historisierenden Städtebaus anhand von 14 internationalen Fallbeispielen, darunter das Dom-Römer-Areal in Frankfurt, die Altstadt Elbing in Polen, Hallstatt in China, Poundbury in England oder die Old Town in Dubai. Es werden Entwicklungsgeschichte und Status quo der Projekte ebenso vorgestellt wie gesellschaftspolitische Hintergründe und die Debatten widerstreitender Interessen der Beteiligten. Namhafte Experten definieren grundlegende Fachbegriffe in einem Glossarteil, der das mit zahlreichen Plandarstellungen und Abbildungen ausgestattete Buch ergänzt.

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Stand: 12.01.2018
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eBook The Simpsons versus Apple Inc.
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Apple versus Simpsons´´: zwei verschiedene Phänomene unserer Zeit? - Nicht unbedingt

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Stand: 04.01.2018
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Zum bilingualen Kanada und Individuum versus Ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,3, Universität Hamburg (Romanistik), Veranstaltung: Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit liegt der Fokus auf dem Phänomen einer Diglossie in Verbindung mit parallel auftretendem Bilingualismus. Diese linguistischen Charakterzüge sollen am Beispiel Kanadas genauer untersucht werden. Im Speziellen werden die Provinzen Ontario und Quebec betrachtet, indem der frankophone Status in Ontario sowie der anglophone Status in Quebec erörtert werden. Im Mittelpunkt stehen einerseits wichtige Kennzahlen, wie Sprecherzahlen oder Geburtenraten sowie die Familiensprache, sprich die verwendete Sprache zu Hause. Andererseits wird mithilfe von traditionellen Medien versucht, die funktionalen Differenzierungen der Sprachen beider Provinzen und die damit verbundene Beziehung von Diglossie und Bilingualismus ausfindig zu machen. Die Konzentration liegt hier auf Medien, wie Zeitung, Radio und Fernsehen. Zunächst muss der Begriff Diglossie umfassend behandelt werden. Hierfür wird die Theorie von Charles A. Ferguson herangezogen, der erstmals den Begriff Diglossie 1959 zu definieren versuchte. Die Definition von Bilingualismus ist kein gesonderter Punkt dieser Arbeit. Fortan wird der Terminus basierend auf dem primären Datenlieferanten Statistics Canada verwendet. Im nächsten Schritt stellt sich die Frage, wie diese beiden Phänomene zueinander im Verhältnis stehen. Treten beide Merkmale einer Gesellschaft stets zusammen auf? Setzt gar das eine das andere voraus? Dies soll mithilfe von Joshua A. Fishman untersucht werden. Der dritte Abschnitt dieser Arbeit befasst sich unmittelbar mit der Sprachsituation in Kanada. Aus soziohistorischer Sicht wird hier ein Einblick in die Ausbreitung, Entwicklung und Integrierung des Englischen und Französischen gegeben. Als nächstes folgt die Untersuchung der frankophonen ´´Compagnie´´ in Ontario sowie der anglophonen ´´Community´´ in Quebec. Für diese Gegenüberstellung werden Daten und Fakten aus dem Census behandelt sowie analysiert und daneben konventionelle Nachrichten- beziehungsweise Informationsträger herangezogen. Darüber hinaus wird dem Aspekt der Familiensprache eine wesentliche Gewichtung, zum Zwecke des kontrastiven Vergleichs, zugestanden. Schließlich gibt es eine Eingliederung der Fallbeispiele in die Theorie, welche zugleich die vorherigen Analysen beider Provinzen zusammenfassend und kontrastiv darstellt, um final eine mögliche Diglossiesituation in den Provinzen aufdecken und ein Fazit formulieren zu können.

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Qualitative versus quantitative Methoden. Daten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Berufs- und Wirtschafts- und Technikpädagogik), Veranstaltung: Berufs- und Wirtschaftschaftpädagogik 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll dazu dienen, prägnant die gängigsten Forschungsmethoden in der empirischen Sozialforschung gegenüberzustellen und Grenzen der Einsatzspektren kritisch zu hinterfragen. Im Fazit soll auf wichtige Kritikpunkte der Sozialforschung eingegangen werden, außerdem wird ein Ausblick auf dominante Forschungstrends in der Sozialforschung und die mit ihr eng verwobenen Berufs- und Wirtschaftspädagogik gegeben werden. Die Sozialforschung erforscht den Untersuchungsgegenstand ?soziale Welt?. Diese Welt grenzt sich von der ?natürlichen Welt?, also der Welt der Naturwissenschaften, dadurch ab, dass im Fokus der Untersuchung humane Akteure, in Einzelform (Individuen) oder soziale Gruppen stehen. Weiter ist im Wesentlichen darin zu differenzieren, dass aufgrund des natürlichen Vorkommens der Untersuchungsobjekte in ihrem sozialen Umfeld, die Theoriebildung von oftmals nahezu beliebig vielfältigem Einfluss weiterer Faktoren und Aspekte abhängt. Daher wird die Sozialforschung im Prinzip als empirisch bzw. quantitativ (etwas zählend) und qualitativ (etwas messend) unterteilt. Als empirisch gilt Wissen immer dann, wenn es gegenüber einem vorhandenen oder anerkannten System überprüfbar ist. Empirische Aussagen bedürfen immer erst einer statistischen Überprüfung, damit jene als tragfähig gelten. Dahingegen dienen qualitative Untersuchungen zum Gewinn von Erkenntnissen in der Einzelfallforschung. Diese ist auch oftmals die Basis für die Bildung neuer Hypothesen sowie Grundlage für die Initiierung neuer Forschungsprojekte. Während in der Naturwissenschaft deterministisch beschreibbare Vorgänge mit allgemeiner Gültigkeit einen Anspruch haben, überall im Universum zu gelten, ist die Übertragung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse auf die Realität gemäß der Ansicht der Empiriker nur zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit möglich. Daher ist es Schwerpunkt der qualitativen Sozialforschung, individuelle Hintergründe bzw. Phänomene im Detail zu beschreiben bzw. zu erfassen. Damit einher geht diese Forschungsaktivität mit einem stetig andauernden Methodenstreit, dessen Zwischenkonsens sicherlich auch zur Gründung der empirischen Forschung beigetragen hat. Letztlich hat sich aber hinsichtlich der Nützlichkeit für die Forschung oftmals ein Methodenmix bewährt.

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Stand: 06.01.2018
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Zum bilingualen Kanada und Individuum versus Ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,3, Universität Hamburg (Romanistik), Veranstaltung: Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit liegt der Fokus auf dem Phänomen einer Diglossie in Verbindung mit parallel auftretendem Bilingualismus. Diese linguistischen Charakterzüge sollen am Beispiel Kanadas genauer untersucht werden. Im Speziellen werden die Provinzen Ontario und Quebec betrachtet, indem der frankophone Status in Ontario sowie der anglophone Status in Quebec erörtert werden. Im Mittelpunkt stehen einerseits wichtige Kennzahlen, wie Sprecherzahlen oder Geburtenraten sowie die Familiensprache, sprich die verwendete Sprache zu Hause. Andererseits wird mithilfe von traditionellen Medien versucht, die funktionalen Differenzierungen der Sprachen beider Provinzen und die damit verbundene Beziehung von Diglossie und Bilingualismus ausfindig zu machen. Die Konzentration liegt hier auf Medien, wie Zeitung, Radio und Fernsehen. Zunächst muss der Begriff Diglossie umfassend behandelt werden. Hierfür wird die Theorie von Charles A. Ferguson herangezogen, der erstmals den Begriff Diglossie 1959 zu definieren versuchte. Die Definition von Bilingualismus ist kein gesonderter Punkt dieser Arbeit. Fortan wird der Terminus basierend auf dem primären Datenlieferanten Statistics Canada verwendet. Im nächsten Schritt stellt sich die Frage, wie diese beiden Phänomene zueinander im Verhältnis stehen. Treten beide Merkmale einer Gesellschaft stets zusammen auf? Setzt gar das eine das andere voraus? Dies soll mithilfe von Joshua A. Fishman untersucht werden. Der dritte Abschnitt dieser Arbeit befasst sich unmittelbar mit der Sprachsituation in Kanada. Aus soziohistorischer Sicht wird hier ein Einblick in die Ausbreitung, Entwicklung und Integrierung des Englischen und Französischen gegeben. Als nächstes folgt die Untersuchung der frankophonen Compagnie in Ontario sowie der anglophonen Community in Quebec. Für diese Gegenüberstellung werden Daten und Fakten aus dem Census behandelt sowie analysiert und daneben konventionelle Nachrichten- beziehungsweise Informationsträger herangezogen. Darüber hinaus wird dem Aspekt der Familiensprache eine wesentliche Gewichtung, zum Zwecke des kontrastiven Vergleichs, zugestanden. Schließlich gibt es eine Eingliederung der Fallbeispiele in die Theorie, welche zugleich die vorherigen Analysen beider Provinzen zusammenfassend und kontrastiv darstellt, um final eine mögliche Diglossiesituation in den Provinzen aufdecken und ein Fazit formulieren zu können.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.12.2017
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Online- versus Offline-Darstellung von tägliche...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universität Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Forschungsarbeit versuche ich die unterschiedlichen Möglichkeiten von Darstellung täglicher Nachrichten zu erforschen. Mit der Entwicklung der Welt sind die Telekommunikationen ein großer Teil des Alltags geworden. Mich interessierte genau dieses Phänomen der schnellen Verbreitung der Möglichkeiten für Informationsaustausch. Ausgehend von der Geschichte lassen sich drei Hauptperiode der Informationsverbreitungsweise unterscheiden. Am Anfang, die einzige Möglichkeit um Nachrichten der ganzen Öffentlichkeit zu verbreiten, war die Sprache. Sprache diente damals als einzigen Mittel zur menschlichen Existierung beziehungsweise Sicherung des Informationsaustausches. Später wurden Schrift und Druck entdeckt, womit auch die Printnachrichten ins menschlichen Lebens gekommen sind.

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Stand: 07.11.2017
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Handlungsstabilisierung in Unternehmen - Vertra...
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Dieses Buch befasst sich mit der Frage, inwieweit die übliche Dualität von Vertrauen und Misstrauen im Hinblick auf die Komplexitätsreduktion in Unternehmen greift. Die Autorin zeigt, dass sich die (Bertriebs-)Realität durch die Begriffe Vertrauen und Misstrauen alleine nicht treffend abbilden und beschreiben lässt. In vielen Situationen ist vielmehr eine Art Nicht-Vertrauen und zugleich Nicht-Misstrauen zu identifizieren. Mindestens ein weiteres handlungsstabilisierendes Phänomen ist somit für das organisationale Geschehen von Bedeutung. Alexandra Huth ist in einem Großunternehmen des Gesundheitswesens beschäftigt und leitete zuletzt das HR-Themenfeld im Rahmen eines Reorganisationsprojektes. Ihre Schwerpunkte liegen im strategischen wie operativen Personal-, Organisations- und Changemanagement.

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Stand: 07.11.2017
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Qualitative versus quantitative Methoden. Daten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Berufs- und Wirtschafts- und Technikpädagogik), Veranstaltung: Berufs- und Wirtschaftschaftpädagogik 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll dazu dienen, prägnant die gängigsten Forschungsmethoden in der empirischen Sozialforschung gegenüberzustellen und Grenzen der Einsatzspektren kritisch zu hinterfragen. Im Fazit soll auf wichtige Kritikpunkte der Sozialforschung eingegangen werden, außerdem wird ein Ausblick auf dominante Forschungstrends in der Sozialforschung und die mit ihr eng verwobenen Berufs- und Wirtschaftspädagogik gegeben werden. Die Sozialforschung erforscht den Untersuchungsgegenstand soziale Welt. Diese Welt grenzt sich von der natürlichen Welt, also der Welt der Naturwissenschaften, dadurch ab, dass im Fokus der Untersuchung humane Akteure, in Einzelform (Individuen) oder soziale Gruppen stehen. Weiter ist im Wesentlichen darin zu differenzieren, dass aufgrund des natürlichen Vorkommens der Untersuchungsobjekte in ihrem sozialen Umfeld, die Theoriebildung von oftmals nahezu beliebig vielfältigem Einfluss weiterer Faktoren und Aspekte abhängt. Daher wird die Sozialforschung im Prinzip als empirisch bzw. quantitativ (etwas zählend) und qualitativ (etwas messend) unterteilt. Als empirisch gilt Wissen immer dann, wenn es gegenüber einem vorhandenen oder anerkannten System überprüfbar ist. Empirische Aussagen bedürfen immer erst einer statistischen Überprüfung, damit jene als tragfähig gelten. Dahingegen dienen qualitative Untersuchungen zum Gewinn von Erkenntnissen in der Einzelfallforschung. Diese ist auch oftmals die Basis für die Bildung neuer Hypothesen sowie Grundlage für die Initiierung neuer Forschungsprojekte. Während in der Naturwissenschaft deterministisch beschreibbare Vorgänge mit allgemeiner Gültigkeit einen Anspruch haben, überall im Universum zu gelten, ist die Übertragung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse auf die Realität gemäß der Ansicht der Empiriker nur zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit möglich. Daher ist es Schwerpunkt der qualitativen Sozialforschung, individuelle Hintergründe bzw. Phänomene im Detail zu beschreiben bzw. zu erfassen. Damit einher geht diese Forschungsaktivität mit einem stetig andauernden Methodenstreit, dessen Zwischenkonsens sicherlich auch zur Gründung der empirischen Forschung beigetragen hat. Letztlich hat sich aber hinsichtlich der Nützlichkeit für die Forschung oftmals ein Methodenmix bewährt.

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