Angebote zu "Scham" (37 Treffer)

Phänomen Scham - Serge Tisseron
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Erscheinungsjahr: 2000

Anbieter: reBuy.de
Stand: 26.04.2018
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Das Phänomen Scham als Buch von Daniela Haas, R...
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Das Phänomen Scham:Impulse für einen lebensförderlichen Umgang mit Scham im Kontext von Schule und Unterricht Religionspädagogik innovativ Daniela Haas, Rita Burrichter, Bernhard Grümme, Hans Mendl, Manfred L. Pirner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Scham und Beschämung im Schulsport - Facetten e...
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Angst, Verzweiflung, sich in Grund und Boden schämen - typische Gefühle junger Menschen im Sportunterricht. Das Thema wird oft totgeschwiegen und dennoch leiden viele unter diesen Umständen. Scham und Beschämung im Schulsport - Facetten eines unbeachteten Phänomens nimmt sich Zeit für die Erlebnisse junger Menschen und fasst diese in einzigartiger Weise zu einem Leitfaden für Lehrende im Schulsport zusammen. Von den Brennpunkten der Geschlechterstereotypen bis zu hochgesteckten Leistungserwartungen im Sport - dieses Buch bricht die Tabuthemen und gibt Lösungen für ein Sporterlebnis in Würde. Nach ihrem Lehramtsstudium der Sportwissenschaft und Geographie an der Universität Bonn arbeitete Prof. Dr. Antje Klinge als Lehrkraft für Gymnastik und Tanz an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf sowie als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sportwissenschaft der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Nach Vertretungsprofessuren an der Hochschule Vechta (2005) sowie an der Universität Hamburg (2008/2009) ist sie nun Leiterin des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpädaogik und Sportdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum. David Wiesche studierte an der Ruhr-Universität Bochum Physik, Sportwissenschaft und Erziehungswissenschaft. Nach seinem Abschluss arbeitet er als wissenschaftliche Hilfskraft an der Ruhr-Universität Bochum im Lehr- und Forschungsbereich Sportpädagogik/ -didaktik. Seit 2013 ist er Stipendiat der Promotionsförderung KAS. Sein Arbeitsschwerpunkt ist Scham und Beschämungen im Sportunterricht und dessen Implementierung in der Sportlehrerbildung. In der Edition Schulsport werden Werke publiziert, die sich in Theorie und Praxis mit der pädagogischen Grundlegung von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule auseinandersetzen und Perspektiven für die Entwicklung des Schulsports aufzeigen. Herausgeber der Edition sind Dr. Heinz Aschebrock und Dr. h.c. Rolf-Peter Pack.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Scham
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Dem Schamgefühl kann man nicht entfliehen. In ihm wird man unerbittlich aus der (manchmal nur vorgestellten) Sicht der Anderen, die irgendwie auch die eigene zu sein scheint mit dem Scheitern des eigenen Selbstbildes konfrontiert. Dabei findet der Überfall der Scham häufig unvermutet statt: Man schämt sich und weiß nicht einmal, warum man diesem Gefühl ausgeliefert ist. Man wusste gar nicht um den Inhalt und die Macht des Selbstbildes, an dem man gescheitert zu sein scheint. Die Scham erweist sich als mächtiges Regulativ: In diesem scheinen sich soziale Normen mit der moralischen Kraft eines Selbstentwurfs zu verbinden. Die Macht dieses Regulativs zeigt sich dabei gerade in einer Situation der Ohnmacht, in der man jede Kontrolle über sich verloren zu haben scheint. Eben diese Konstellation von mächtiger Kontrolle, normativem Selbstbild und erfahrener Ohnmacht macht die Scham zu einem offensichtlich wichtigen, aber auch prekären Phänomen nicht zuletzt auch für pädagogische Perspektiven.

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Stand: 05.04.2018
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Scham und Beschämung im Schulsport als eBook Do...
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Scham und Beschämung im Schulsport:Facetten eines unbeachteten Phänomens

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.04.2018
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Scham, Schuld, Verantwortung
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Was macht aus Menschen moralische Personen? Wie entstehen die spezifischen Verhältnisse, in denen Phänomene wie Schuld, Scham, Verantwortung und Respekt auftreten? Und warum fühlen wir uns oft so fremd in unserem Selbstverständnis - warum ist es so schwierig, unsere eigenen Verhältnisse mit unseren moralischen Begriffen und philosophischen Theorien zu verstehen? Auf den ersten Blick sind das aussichtslose Fragen, denn das moralische Leben gründet nicht auf moralphilosophischen Argumenten. Es entwickelt sich vielmehr in sozialen Praktiken und kulturellen Lebensformen, die nicht auf Theorien reduziert werden können. Maria-Sibylla Lotter greift auf einschlägige ethnologische Forschungen unterschiedlicher Lebensformen zurück und bringt sie mit dem moralphilosophischen Diskurs ins Gespräch. So eröffnet sich ein innovativer Zugang zu ethischen Fragen.

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Stand: 19.04.2018
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Die Scham-Lust des Gesehenwerdens als Buch von ...
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Die Scham-Lust des Gesehenwerdens:Phänomene der Aufmerksamkeit in Österreichs Musikkultur am Anfang des 21. Jahrhunderts Bestandsaufnahme und Diskurs Christiane Casapicola

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Stand: 23.03.2018
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Scham - Schüchternheit - Errötungsangst als Buc...
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Scham - Schüchternheit - Errötungsangst:Eine psychoanalytisch orientierte Auseinandersetzung mit Scham und verwandten Phänomenen unter besonderer Berücksichtigung der Entstellungsproblematik Hautkranker und der Erythrophobie Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 6: Psychologie / Series 6: Psychology / Série 6: Psychologie Günther Stolz

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Stand: 23.03.2018
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Scham und Kontingenz. Zur medialen Verbiederung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Praktische Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit nimmt Anstoß an der Beobachtung, dass gegenwärtig eine erstaunlich fraglose Bereitschaft zur umfangreichen Medienkonsumtion in breiten Teilen der modernen Gesellschaft entwickelt ist. Dabei werden Folgen der Individualisierung, Isolation und Virtualisierung ganzer Spektren von Lebenswelten ins Selbstverständnis der Protagonisten übernommen. Die Arbeit fragt nach den anthropologischen Hintergründen der medialen Verbiederung, als dem durch Medien gestützten und forcierten Rückzug der Menschen aus der sich leerenden Öffentlichkeit in den Raum mediengefüllter Intimsphären. Welche anthropologischen Phänomene können die paradoxen Entwicklungen moderner Gesellschaften begründen, deren Angehörige sich nach Nähe, Wärme und persönlicher Anerkennung zu sehnen scheinen, während sie sich in eine durch Sichtbarkeit geprägte Isolation sozialen Handelns begeben, indem sie zu passiven Mitgliedern einer in einsame Individuen ausdifferenzierten Zuschauermasse mutieren? Die Ursachen dafür finden sich - laut Arbeitsthese - im Konflikt von Autonomie und Kontingenz, der im säkularen Selbstverständnis moderner Individuen unbewältigt bleibt. Die fehlende Akzeptanz der Abkünftigkeit eigenen Daseins führt zur ontischen Scham, die als dauernde Identitätsstörung auftritt. Das destabilisierte Selbst zieht sich aus Furcht vor weiteren Zurücksetzungen innerhalb öffentlicher Blick- oder kommunikativer Anerkennungsverhältnisse in ein asozial-narzisstisches Dasein zurück. Infolge dessen kommt es zur Degeneration der Öffentlichkeit zugunsten einer individualisierenden Virtualisierung von Interaktion in Bild und Ton. Die Arbeit will zeigen, dass die Stabilität gegenwärtiger Demokratien auf systemimmanenten Beschämungs- u. Beleidigungsverhältnissen fußt, die zur Entstehung einer klassenlosen Klassengesellschaft beitragen und den Wunsch nach virtueller Selbstverbergung verständlich werden lassen. Benjamin Baumann wurde 1985 in Sachsen geboren. Nach seinem Abitur studierte er Germanistik, Philosophie, Soziologie, Ev. Theologie und Angewandte Ethik in Dresden und Jena. Derzeit promoviert er zu einer Kritik der ideologischen Vernunft an der TU Dresden und veröffentlicht in verschiedenen Medien und Anthologien Lyrik sowie wissenschaftliche Essays. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden politische Lyrik, Ideologie-u. Demokratiekritik, Moral-u. Religionsphilosophie, Existentialismus und philosophische Zeitdiagnose. Kontakt: E-Mail: benjamin.baumann@mail.de via facebook: Benjamin Baumann

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Stand: 07.11.2017
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Scham und Schrift - Strategien literarischer Su...
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Das Gefühl der Scham mag angesichts feuilletonistischer Beschwerden über die Schamlosigkeit der zeitgenössischen Literatur als überholtes Phänomen gelten. Die Studie argumentiert hingegen, dass sich im Rahmen des retour du récit in der französischen Literatur seit den 1970er Jahren ein Strang literarischen Erzählens ausbildet, in dem die Scham zum Brennglas für zeitgenössische Umbrüche wird. Dies geschieht zum einen in Rückbindung an innerliterarische Veränderungen, zum anderen in Bezug auf historische Ereignisse, in denen sich das Subjekt mit einer spezifisch nachmodernen Scham konfrontiert sieht. Hierzu gehören das Erbe der Shoah, die Kolonialgeschichte und Beschämungen spätkapitalistischer Lebenswelten. Unter dem Begriff der hontofiction werden Erzählungen von Marguerite Duras, Georges-Arthur Goldschmidt und Annie Ernaux untersucht. Das Subjekt, das u.a. vom nouveau roman zu Grabe getragen wurde, kehrt hier nicht als ein starkes Subjekt zurück, sondern reflektiert in der Art seiner Rückkehr die eigene Brüchigkeit.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 20.02.2018
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