Angebote zu "Psychoanalytischen" (91 Treffer)

Autistische Phänomene in psychoanalytischen Beh...
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Autistische Phänomene in psychoanalytischen Behandlungen:Bibliothek der Psychoanalyse Bernd Nissen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Entwicklungschancen in der Institution - Psycho...
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Im Mittelpunkt psychoanalytischer Teamsupervision steht der Zusammenhang von berufsbiographischer Entwicklung und institutionellen Veränderungen. Es sind die vielfältigen Schnittpunkte individueller, zwischenmenschlicher und institutioneller Entwicklungsprozesse, durch die Teamsupervision interessant und aufschlußreich für Phänomene gesellschaftlicher Praxis ist. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Susanne Graf-Deserno, Dr. phil., ist Lehrerin, Dipl. Pädagogin und Dipl. Supervisorin (DGSv) in freier Praxis. Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision in verschiedenen Praxisfeldern wie Lehrerfortbildung, Projektbegleitung, Sozialarbeit und Sozialpsychiatrie. Veröffentlichungen zur Sozialpsychologie der Erziehung und über Supervision.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Tod - Hass - Sprache. Psychoanalytisch
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Dieses Buch umkreist zwei Thesen. Die erste lautet: Mit der Entstehung des psychischen Apparats entsteht auch eine Tendenz, die sich gegen diesen richtet. Das psychische Leben trägt eine tödliche Tendenz in sich und ist ohne diese nicht zu haben. Die zweite These lautet: Freud hat die Voraussetzungen geschaffen für ein Verständnis des Hasses, das diesen weder als Gegenstück der Liebe noch als Ausdruck naturgegebener Aggressivität sieht, sondern seine Entstehung an die Entstehung der menschlichen Sprache knüpft. Das Buch entfaltet Einsichten in die Verkoppelung von Hass und Sprachlichkeit, Repräsentation und sozialer Bindung und versucht auf diesem Hintergrund, Phänomene der menschlichen Destruktivität in ihrer menschlichen Spezifität begreifbar zu machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.02.2018
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Tagtraumhaftes Heldentum - Psychoanalytische Le...
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Andreas Galling-Stiehler untersucht das Phänomen, dass Skandale um Politiker und Top-Manager zunehmend als Folge der Personalisierung durch Public Relations, Public Affairs und andere Formen der Auftragskommunikation sowie ihrer Rezeption durch die Medien erscheinen. Aus der Perspektive einer psychoanalytischen Hermeneutik entwickelt er ein neues Verständnis dieser Form von Auftragskommunikation auf der Grundlage des Menschenbildes von Sigmund Freud. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Figur des Helden im Tagtraum und Massentagtraum bei Freud und seinen Nachfolgern. Der aus der Erzähltheorie und Philosophie entwickelte Begriff der produktiven Fiktionen liefert hierbei die Grundlage dafür, Auftragskommunikation und ihre strategische Ausrichtung tiefenhermeneutisch zu deuten und den politischen Skandal um einen Ex-Präsidenten beispielhaft zu interpretieren. Dr. Andreas Galling-Stiehler unterrichtet an der Universität der Künste Berlin als Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Daneben arbeitet er als freier PR-Redakteur und Texter mit dem Schwerpunkt politische Kommunikation sowie als Journalist.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Angst - Philosophische, psychopathologische und...
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Angst gilt als Grundbefindlichkeit des Menschseins. In der Philosophiegeschichte kann man keinen anderen Affekt finden, dem eine solch fundamentale Funktion für die Entstehung etwa von Religion, Sprache oder selbst des Staates zugesprochen wurde. Zugleich stellt das Phänomen der Angst eine der schwierigsten Herausforderungen der anthropologischen Untersuchungen dar: Es gibt in der Welt nichts Zweideutigeres als die Angst (Kierkegaard). Wovor ängstigt man sich? Ist die Angst gegenstandslos? Oder verweist sie indirekt auf eine sich entziehende Quelle? Ist diese Quelle in der Phantasie oder in der Wahrnehmung verankert? Birgt die Angst eine Möglichkeit zum authentischen Selbstsein? Oder ist sie primär ein Ausdruck von unbewussten Triebdynamiken? Wie lässt sich eine Grenze zwischen normaler und pathologischer Angst ziehen? Wie kann man Ängste beherrschen? Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes beschäftigen sich mit diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und Disziplinen. Neben dem Dialog zwischen Philosophie und Psychotherapie werden kulturwissenschaftliche und theologische Ansätze berücksichtigt, um die Angst als Ausdrucksgestalt eines affektiven Selbst- und Weltverhältnisses zu untersuchen. Mit Beiträgen von Emil Angehrn, Hartmut Böhme, Michael Bongardt, Jagna Brudzinska, Arne Grøn, Hermann Lang, Alice Holzhey-Kunz, Stefano Micali, Enno Rudolph und Magnus Schlette. Stefano Micali ist Professor für Philosophische Anthropologie am Husserl Archiv der Katholischen Universität Löwen. Thomas Fuchs ist Karl-Jaspers-Professor für Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

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Stand: 07.11.2017
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Aggression im Kindes- und Jugendalter: Psychoan...
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Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen stellt für Lehrer und Pädagogen nicht erst seit der Inklusionsdebatte ein großes Problem dar, sehen sie sich doch im institutionellen Kontext immer wieder mit Konflikten konfrontiert, welche mit gewalttätigen Handlungen einhergehen. Dabei ist - so scheint es - Aggression ein alltägliches Phänomen. In der Literatur finden sich endlose Veröffentlichungen zum Thema Aggressivität. Meist werden verschiedene Erscheinungsformen thematisiert und vor allem Tipps und Handlungsanweisungen zum richtigen Umgang mit aggressivem Verhalten gegeben. In dieser Arbeit wird demgegenüber eher versucht, aus einer verstehenden und Ursachen klärenden Perspektive auf das Phänomen der Aggression zu schauen, nämlich aus Sicht der psychoanalytischen Pädagogik, die sich mit den Fragen nach Prozessen, frühen Erfahrungen oder anderen Ursachen für aggressives Verhalten beschäftigt und somit abgeleitet aus der psychoanalytischen Theoriebildung nicht nur ein tiefes Verstehen aggressiven Verhaltens ermöglicht, sondern auch eigene, aus der psychoanalytischen Konzeption abgeleitete Ideen zum angemessenen Umgang mit Aggression beiträgt. Axel Ramberg studierte im Anschluss an seine Tätigkeit als Erzieher in der Kinder- und Jugendpsychiatrie das Lehramt für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Verhaltensgestörtenpädagogik und arbeitete im Anschluss daran als Förderschullehrer mit dem Arbeitsschwerpunkt Beratung. Seit 2009 ist er als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Leibniz Universität Hannover im Institut für Sonderpädagogik in der Lehramtsausbildung tätig. Themenschwerpunkte der universitären Arbeit sind Beratung sowie psychische Störungen der frühen Kindheit. Seit 2014 ist er approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (TfP).

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Stand: 07.11.2017
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Eine psychoanalytische Interpretation von Schil...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Mannheim, Veranstaltung: Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Schiller (1759-1805) wird die Geschichte des bayerischen Räubers Hiesel oder des rheinischen Schinderhannes bekannt gewesen sein, als er sein Drama Die Räuber verfasst hat; denn jenes Motiv des edlen Räuberdaseins galt ihm als Vorbild bei der Gestaltung der Figur des Karl Moor. Jedoch sind die restlichen Mitglieder der Räuberbande keineswegs edel, sondern unmoralisch und ruchlos. Doch woher kommen diese Skrupellosigkeit und der Wandel zu einem Verbrecher? Genau mit dieser Fragestellung beschäftigt sich diese Hausarbeit. Methodisch liegt hier der psychoanalytische Interpretationsansatz zu Grunde, wobei vor allem Sigmund Freuds Werk Massenpsychologie und Ich-Analyse als Grundlagentext für die Erklärung der aufgezeigten Phänomene dienen soll. Die Hausarbeit ist hauptsächlich in zwei Abschnitte gegliedert: Zunächst soll eine Begriffsbestimmung von Masse und das Aufzeigen der libidinösen Konstruktion der Räuberbande im Freudschen Sinne erfolgen. Zweitens gilt es, die psychoanalytischen Denkansätze auf die Räuber zu beziehen. In diesem Sinne wird zunächst die Massenbildung und Karls Wandel als Hauptmann untersucht, um zuletzt das Verhalten der Räuber als Masse zu analysieren. Obwohl Freud nicht der einzige Psychoanalytiker ist, der sich mit der Massenpsychologie auseinandergesetzt hat, bleiben die Beobachtungen auf dessen Errungenschaften beschränkt, da er zusammen mit Le Bon als dessen Begründer gilt und das Heranziehen weiterer Ansichten über den Rahmen dieser Arbeit hinaus ginge.

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Stand: 07.11.2017
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Einsamkeit - Bedeutung und klinisches Verständn...
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In einer Welt von Internet und Smartphone, Facebook, Twitter, WhatsApp und anderen mit ihren pausenlosen und dichten Kommunikationsangeboten erscheint die Beschäftigung mit dem Thema Einsamkeit beinahe unzeitgemäß. Die Erfahrungen mit unseren Patienten zeigen etwas anderes: Viele Menschen sind einsam, fühlen sich einsam und leiden unter ihrer Einsamkeit. Denn das leidvolle Erleben von Einsamkeit und Vereinzelung ist ein weit verbreitetes Phänomen in den postmodernen kapitalistischen Gesellschaften im 21. Jahrhundert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Psychischer Zwang - ein pathologisches Phänomen...
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In diesem Buch wird das Phänomen Zwang untersucht und der psychische Zwang den pathologischen Erscheinungsformen zugeordnet. Klinisch-psychiatrische Klassifikationsschemata bevorzugen den Begriff der Zwangsstörung. Die psychodynamische Sichtweise spricht von einer Zwangsneurose. Im Zusammenhang mit anderen Krankheiten wird hingegen von Zwängen gesprochen. Tritt der Zwang als eigenes Krankheitsbild auf, müssen als Hauptmerkmale Zwangsgedanken und Zwangshandlungen nachgewiesen werden. Der erste Teil der vorliegenden Arbeit befasst sich mit Epidemiologie, Prävalenz, Inzidenz und Verlauf sowie psychosozialen, neurobiologischen und lerntheoretischen Erklärungsmodellen. Der zweite Teil untersucht das psychodynamische Erklärungsmodell und damit die psychoanalytische Sichtweise. Das klassische triebtheoretische Konfliktmodell Sigmund Freuds wird ergänzt durch neoanalytische, ich- und selbstpsychologische sowie objekttheoretische Ansätze. Außerdem wird die Ansicht des Zwangs als Ausdruck eines Konflikts der des Zwangs als Ausdruck eines strukturellen Mangels gegenübergestellt. Ortrud Neuhof wurde im Jahre 1937 in Ellerburg/Fiestel im Kr. Lübbecke i.W. geboren. Auf eine zwanzigjährige Tätigkeit in der Psychiatrie mit einer zweijährigen Zusatzausbildung in Sozialpsychiatrie an der Medizinischen Hochschule Hannover folgte ein sozialwissenschaftliches Studium an der Leibniz Universität Hannover mit den Fächern Sozialpsychologie, Philosophie und Religionswissenschaft. Dieses Studium endete mit dem Abschluss Magistra Artium.

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Stand: 12.12.2017
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Psychodynamik und Neurobiologie - Dynamische Pe...
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Die Neugestaltung eines traditionsreichen Theoriegebäudes: Freuds Psychoanalyse in Zeiten moderner Neurowissenschaft Psychische Vorgänge jeder Art sind als Hirnprozesse aufzufassen. Also stellt sich die Frage: sind psychologische Theorien wirklich widerspruchsfrei mit neurobiologischen Erkenntnissen über das Gehirn und seine Funktionsweise zu vereinbaren? Friedrich-Wilhelm Deneke zeigt auf, dass sich zahlreiche psychoanalytische Basisannahmen unter diesem Aspekt heute als nicht haltbar erweisen, und nimmt dies zum Anlass, eine allgemeine dynamische Persönlichkeitstheorie zu entwickeln. Gekonnt verbindet der erfahrene Psychoanalytiker Befunde aus Neurobiologie, Gedächtnisforschung, Motivations-, Emotions- und Entwicklungspsychologie mit weiterhin gültigen psychoanalytischen Positionen zu einem neuen Theoriemodell. Dabei unterscheidet er zwei grundlegende Prozesse: solche, die das Erleben generieren, und solche, die aus dem Erleben zeitlich überdauernde seelisch-geistige Strukturen extrahieren. Dabei bestimmt in einem wechselseitigen Bezug die Struktur das aktuelle Erleben, dies wiederum führt zur Überarbeitung der Struktur. Sind diese dynamischen Rückkopplungsprozesse erheblich gestört, kommt es zu psychischen Erkrankungen. Der Autor liefert Diagnostikern und Psychotherapeuten mit seinen Überlegungen einen pragmatischen Bezugsrahmen und erleichtert wesentlich das Verständnis für klinisch-pathologische Phänomene. Friedrich-Wilhelm Deneke, Prof. Dr. med., Dipl.-Psych., Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Ausbildung zum Psychoanalytiker (Deutsche Psychoanalytische Vereinigung, DPV), Studium in Hamburg, danach Assistenzzeit und Habilitation am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf (UKE), Professur an der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Klinik des UKE, bis 2005 kommissarischer Direktor der Abteilung, Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung, der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Hamburg und des Adolf-Ernst-Meyer-Instituts für Psychotherapie (Hamburg)

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Stand: 13.02.2018
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