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Autistische Phänomene in psychoanalytischen Beh...
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Autistische Phänomene in psychoanalytischen Behandlungen:Bibliothek der Psychoanalyse Bernd Nissen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.04.2018
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Entwicklungschancen in der Institution - Psycho...
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Im Mittelpunkt psychoanalytischer Teamsupervision steht der Zusammenhang von berufsbiographischer Entwicklung und institutionellen Veränderungen. Es sind die vielfältigen Schnittpunkte individueller, zwischenmenschlicher und institutioneller Entwicklungsprozesse, durch die Teamsupervision interessant und aufschlußreich für Phänomene gesellschaftlicher Praxis ist. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Susanne Graf-Deserno, Dr. phil., ist Lehrerin, Dipl. Pädagogin und Dipl. Supervisorin (DGSv) in freier Praxis. Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision in verschiedenen Praxisfeldern wie Lehrerfortbildung, Projektbegleitung, Sozialarbeit und Sozialpsychiatrie. Veröffentlichungen zur Sozialpsychologie der Erziehung und über Supervision.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Tagtraumhaftes Heldentum - Psychoanalytische Le...
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Andreas Galling-Stiehler untersucht das Phänomen, dass Skandale um Politiker und Top-Manager zunehmend als Folge der Personalisierung durch Public Relations, Public Affairs und andere Formen der Auftragskommunikation sowie ihrer Rezeption durch die Medien erscheinen. Aus der Perspektive einer psychoanalytischen Hermeneutik entwickelt er ein neues Verständnis dieser Form von Auftragskommunikation auf der Grundlage des Menschenbildes von Sigmund Freud. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Figur des Helden im Tagtraum und Massentagtraum bei Freud und seinen Nachfolgern. Der aus der Erzähltheorie und Philosophie entwickelte Begriff der produktiven Fiktionen liefert hierbei die Grundlage dafür, Auftragskommunikation und ihre strategische Ausrichtung tiefenhermeneutisch zu deuten und den politischen Skandal um einen Ex-Präsidenten beispielhaft zu interpretieren. Dr. Andreas Galling-Stiehler unterrichtet an der Universität der Künste Berlin als Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Daneben arbeitet er als freier PR-Redakteur und Texter mit dem Schwerpunkt politische Kommunikation sowie als Journalist.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Angst - Philosophische, psychopathologische und...
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Angst gilt als Grundbefindlichkeit des Menschseins. In der Philosophiegeschichte kann man keinen anderen Affekt finden, dem eine solch fundamentale Funktion für die Entstehung etwa von Religion, Sprache oder selbst des Staates zugesprochen wurde. Zugleich stellt das Phänomen der Angst eine der schwierigsten Herausforderungen der anthropologischen Untersuchungen dar: Es gibt in der Welt nichts Zweideutigeres als die Angst (Kierkegaard). Wovor ängstigt man sich? Ist die Angst gegenstandslos? Oder verweist sie indirekt auf eine sich entziehende Quelle? Ist diese Quelle in der Phantasie oder in der Wahrnehmung verankert? Birgt die Angst eine Möglichkeit zum authentischen Selbstsein? Oder ist sie primär ein Ausdruck von unbewussten Triebdynamiken? Wie lässt sich eine Grenze zwischen normaler und pathologischer Angst ziehen? Wie kann man Ängste beherrschen? Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes beschäftigen sich mit diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und Disziplinen. Neben dem Dialog zwischen Philosophie und Psychotherapie werden kulturwissenschaftliche und theologische Ansätze berücksichtigt, um die Angst als Ausdrucksgestalt eines affektiven Selbst- und Weltverhältnisses zu untersuchen. Mit Beiträgen von Emil Angehrn, Hartmut Böhme, Michael Bongardt, Jagna Brudzinska, Arne Grøn, Hermann Lang, Alice Holzhey-Kunz, Stefano Micali, Enno Rudolph und Magnus Schlette. Stefano Micali ist Professor für Philosophische Anthropologie am Husserl Archiv der Katholischen Universität Löwen. Thomas Fuchs ist Karl-Jaspers-Professor für Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

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Stand: 07.11.2017
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Eine psychoanalytische Interpretation von Schil...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Mannheim, Veranstaltung: Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Schiller (1759-1805) wird die Geschichte des bayerischen Räubers Hiesel oder des rheinischen Schinderhannes bekannt gewesen sein, als er sein Drama Die Räuber verfasst hat; denn jenes Motiv des edlen Räuberdaseins galt ihm als Vorbild bei der Gestaltung der Figur des Karl Moor. Jedoch sind die restlichen Mitglieder der Räuberbande keineswegs edel, sondern unmoralisch und ruchlos. Doch woher kommen diese Skrupellosigkeit und der Wandel zu einem Verbrecher? Genau mit dieser Fragestellung beschäftigt sich diese Hausarbeit. Methodisch liegt hier der psychoanalytische Interpretationsansatz zu Grunde, wobei vor allem Sigmund Freuds Werk Massenpsychologie und Ich-Analyse als Grundlagentext für die Erklärung der aufgezeigten Phänomene dienen soll. Die Hausarbeit ist hauptsächlich in zwei Abschnitte gegliedert: Zunächst soll eine Begriffsbestimmung von Masse und das Aufzeigen der libidinösen Konstruktion der Räuberbande im Freudschen Sinne erfolgen. Zweitens gilt es, die psychoanalytischen Denkansätze auf die Räuber zu beziehen. In diesem Sinne wird zunächst die Massenbildung und Karls Wandel als Hauptmann untersucht, um zuletzt das Verhalten der Räuber als Masse zu analysieren. Obwohl Freud nicht der einzige Psychoanalytiker ist, der sich mit der Massenpsychologie auseinandergesetzt hat, bleiben die Beobachtungen auf dessen Errungenschaften beschränkt, da er zusammen mit Le Bon als dessen Begründer gilt und das Heranziehen weiterer Ansichten über den Rahmen dieser Arbeit hinaus ginge.

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Stand: 13.03.2018
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Psychischer Zwang - ein pathologisches Phänomen...
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In diesem Buch wird das Phänomen Zwang untersucht und der psychische Zwang den pathologischen Erscheinungsformen zugeordnet. Klinisch-psychiatrische Klassifikationsschemata bevorzugen den Begriff der Zwangsstörung. Die psychodynamische Sichtweise spricht von einer Zwangsneurose. Im Zusammenhang mit anderen Krankheiten wird hingegen von Zwängen gesprochen. Tritt der Zwang als eigenes Krankheitsbild auf, müssen als Hauptmerkmale Zwangsgedanken und Zwangshandlungen nachgewiesen werden. Der erste Teil der vorliegenden Arbeit befasst sich mit Epidemiologie, Prävalenz, Inzidenz und Verlauf sowie psychosozialen, neurobiologischen und lerntheoretischen Erklärungsmodellen. Der zweite Teil untersucht das psychodynamische Erklärungsmodell und damit die psychoanalytische Sichtweise. Das klassische triebtheoretische Konfliktmodell Sigmund Freuds wird ergänzt durch neoanalytische, ich- und selbstpsychologische sowie objekttheoretische Ansätze. Außerdem wird die Ansicht des Zwangs als Ausdruck eines Konflikts der des Zwangs als Ausdruck eines strukturellen Mangels gegenübergestellt. Ortrud Neuhof wurde im Jahre 1937 in Ellerburg/Fiestel im Kr. Lübbecke i.W. geboren. Auf eine zwanzigjährige Tätigkeit in der Psychiatrie mit einer zweijährigen Zusatzausbildung in Sozialpsychiatrie an der Medizinischen Hochschule Hannover folgte ein sozialwissenschaftliches Studium an der Leibniz Universität Hannover mit den Fächern Sozialpsychologie, Philosophie und Religionswissenschaft. Dieses Studium endete mit dem Abschluss Magistra Artium.

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Stand: 12.12.2017
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Psychodynamik und Neurobiologie - Dynamische Pe...
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Die Neugestaltung eines traditionsreichen Theoriegebäudes: Freuds Psychoanalyse in Zeiten moderner Neurowissenschaft Psychische Vorgänge jeder Art sind als Hirnprozesse aufzufassen. Also stellt sich die Frage: sind psychologische Theorien wirklich widerspruchsfrei mit neurobiologischen Erkenntnissen über das Gehirn und seine Funktionsweise zu vereinbaren? Friedrich-Wilhelm Deneke zeigt auf, dass sich zahlreiche psychoanalytische Basisannahmen unter diesem Aspekt heute als nicht haltbar erweisen, und nimmt dies zum Anlass, eine allgemeine dynamische Persönlichkeitstheorie zu entwickeln. Gekonnt verbindet der erfahrene Psychoanalytiker Befunde aus Neurobiologie, Gedächtnisforschung, Motivations-, Emotions- und Entwicklungspsychologie mit weiterhin gültigen psychoanalytischen Positionen zu einem neuen Theoriemodell. Dabei unterscheidet er zwei grundlegende Prozesse: solche, die das Erleben generieren, und solche, die aus dem Erleben zeitlich überdauernde seelisch-geistige Strukturen extrahieren. Dabei bestimmt in einem wechselseitigen Bezug die Struktur das aktuelle Erleben, dies wiederum führt zur Überarbeitung der Struktur. Sind diese dynamischen Rückkopplungsprozesse erheblich gestört, kommt es zu psychischen Erkrankungen. Der Autor liefert Diagnostikern und Psychotherapeuten mit seinen Überlegungen einen pragmatischen Bezugsrahmen und erleichtert wesentlich das Verständnis für klinisch-pathologische Phänomene. Friedrich-Wilhelm Deneke, Prof. Dr. med., Dipl.-Psych., Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Ausbildung zum Psychoanalytiker (Deutsche Psychoanalytische Vereinigung, DPV), Studium in Hamburg, danach Assistenzzeit und Habilitation am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf (UKE), Professur an der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Klinik des UKE, bis 2005 kommissarischer Direktor der Abteilung, Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung, der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Hamburg und des Adolf-Ernst-Meyer-Instituts für Psychotherapie (Hamburg)

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Stand: 13.02.2018
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Über psychoanalytische Charakterkunde und ihre ...
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Der aus einem Vortrag hervorgegangene Beitrag Über psychoanalytische Charakterkunde und ihre Anwendung zum Verständnis der Kultur bietet eine ausgezeichnete Zusammenfassung des Frommschen Konzepts des Gesellschafts-Charakters. Mit diesem Konzept erklärt Fromm, wie sich wirtschaftliche, technische und gesellschaftliche Erfordernisse über die leidenschaftlichen Antriebskräfte vieler Menschen (das heißt: über den Sozialcharakter) in kulturellen Phänomenen und Entwicklungen niederschlagen. Fromm fasst hier in leicht verständlicher Sprache und in Abgrenzung von Freuds Kulturtheorie seine Sicht von Gesellschaft und Kultur zusammen - ein hilfreicher Einstieg in die Sozialpsychologie Fromms. Erich Fromm, Psychoanalytiker, Sozialpsychologe und Autor zahlreicher aufsehenerregender Werke, wurde 1900 in Frankfurt am Main geboren. Der promovierte Soziologe und praktizierende Psychoanalytiker widmete sich zeitlebens der Frage, was Menschen ähnlich denken, fühlen und handeln lässt. Er verband soziologisches und psychologisches Denken. Anfang der Dreißiger Jahre war er mit seinen Theorien zum autoritären Charakter der wichtigste Ideengeber der sogenannten Frankfurter Schule um Max Horkheimer. 1934 emigrierte Fromm in die USA. Dort hatte er verschiedene Professuren inne und wurde 1941 mit seinem Buch Die Furcht vor der Freiheit weltbekannt. Von 1950 bis 1973 lebte und lehrte er in Mexiko, von wo aus er nicht nur das Buch Die Kunst des Liebens schrieb, sondern auch das Buch Wege aus einer kranken Gesellschaft. Immer stärker nahm der humanistische Denker Fromm auf die Politik der Vereinigten Staaten Einfluss und engagierte sich in der Friedensbewegung. Die letzten sieben Jahre seines Lebens verbrachte er in Locarno in der Schweiz. Dort entstand das Buch Haben oder Sein. In ihm resümierte Fromm seine Erkenntnisse über die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. Am 18. März 1980 ist Fromm in Locarno gestorben.

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Stand: 07.11.2017
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Das Phänomen Kindfrau in Fontanes Roman Effi Br...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Proseminararbeit wird das im Roman von Effi Briest verkörperte Phänomen Kindfrau psychoanalytisch betrachtet. Die psychoanalytische Literaturinterpretation deutet psychoanalytische Inhalte des Textes. Dabei wird psychischen Konflikten eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Bei der Tiefen-Lektüre wird analog zur Traumdeutung in einen manifesten und latenten Text unterteilt. Der Literaturwissenschaftler, Soziologe und Linguist Thomas Anz unterscheidet zwischen fünf Formen der psychoanalytischen Methodik: Literarische Adaption psychoanalytischen Wissens, der historische Vergleich zwischen Literatur und Psychoanalyse, Therapiemodell, Rezeptions- und Gegenübertragungsanalyse, Kooperationsmodell psychoanalytischer Interpretation. Bei dieser Proseminararbeit spielt das Therapiemodell die wohl tragendste Rolle, denn es versucht die Hauptprotagonistin auf die Couch zu legen und ihren psychischen Konflikten auf den Grund zu gehen. 1895 erscheint der Roman Effi Briest von Theodor Fontane, der beim zeitgenössischen Publikum großen Anklang findet. Obwohl es sich dabei um einen kunstvoll gebauten Text handelt, erfüllt er dennoch jegliche Erwartungen, die man an einen Unterhaltungsroman hat. Im Mittelpunkt steht das Drama um Effi Briest, um die man bangt und von deren Ende man berührt ist. Der Roman handelt von einer jungen Frau, die aus ihrem traditionellen Elternhaus in eine Ehe schlittert, scheitert und letzten Endes stirbt.

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Stand: 12.12.2017
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Die subjektive Bedeutung von Träumen im Alltags...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Psychologie), Veranstaltung: Abteilung für klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Träume haben die Menschen seit jeher fasziniert, weil sie uns Nacht für Nacht in eine Welt versetzen, die wir als wirklich erleben und die wir erst nach dem Aufwachen als Phantasie erkennen, wenn wir uns denn überhaupt an sie erinnern. Jeder träumt, und zwar mehrfach pro Nacht. Auch diejenigen, die behaupten, selten oder gar nie zu träumen, träumen! Träume sind überaus facettenreich, sie können vertraut oder fremdartig, emotional oder neutral, bunt oder grau, undeutlich oder klar, bruchstückhaft oder kohärent, bizarr oder alltäglich sein. Was ist das Ziel dieser Forschungsarbeit, wozu dient sie? Die Ergebnisse können als Beitrag zur psychologischen Beratung angesehen werden, eventuell auch nützlich für Traumdeutung im psychotherapeutischen Kontext. Träumen, dieses erstaunliche Phänomen eines scheinbaren (oder doch irgendwie realen?) Erlebens im Schlaf führen zu grundsätzlichen Fragen, die die Menschen schon immer bewegten: Warum träumen Menschen - welche Funktionen haben Träume? Was sagen Träume ganz konkret über einen Menschen und seine jeweilige Situation aus? Sind Träume hilfreich zur Bewältigung des Lebens generell oder des Alltagslebens? Mein Ziel ist es, durch diese Diplomarbeit: im theoretischen Teil aktuelle Interpretationsmodelle darzustellen und Kontroversen, die sie verursachen, aufzuzeigen; sowie im empirischen Teil durch Befragung und Analyse der Antworten einen Einblick zu geben, wie Auskunftspersonen im Alltag Träume erleben, was sie mit ihnen assoziieren und ob sie - direkt oder indirekt - davon Auswirkungen auf ihr Alltagserleben spüren. Folgende leitende Forschungsfrage, detaillierte Unterfragen wurden formuliert: Welche subjektive Bedeutung haben Träume im Alltag? Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde - nach einer Phase von Recherchen in der Fachliteratur über Theorien und Studienergebnisse zu Träumen - eine empirische Untersuchung durchgeführt. Diese Untersuchung war grundsätzlich quantitativ angelegt, hatte aber auch qualitative Elemente enthalten. Befragt wurden Psychologie-Studierende an der Alpen- Adria Universität Klagenfurt zu Einstellungen und Verhalten hinsichtlich ihrer Träume. Entsprechend diesem Ansatz erfolgte die Datenauswertung sowohl quantitativ (statistisch) als qualitativ (themen- und inhaltsanalytisch). Die Ergebnisse wurden - als Antworten auf die Forschungsfragen - unter dem Aspekt der drei vorgestellten theoretischen Ansätze dargestellt.

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Stand: 07.11.2017
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