Angebote zu "Metaphysische" (54 Treffer)

Metaphysische Phänomene als Buch von Joseph Max...
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Metaphysische Phänomene:Anleitung für okkulte Kommunikation - Das Arbeiten mit medialen Fähigkeiten nach wissenschaftlichen Kriterien - Enthält dezidierte Anweisungen und Erläuterungen zu spiritistischen Sitzungen, zu Parakinese, Telekinese, Lichterscheinungen, geistig-sinnlichen und intellektuellen Erscheinungen etc. und. 1., Aufl. Joseph Maxwell

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Tod

Tod

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Das Phänomen des Todes fordert wie kein anderes das philosophische Thaumazein heraus, das Sich-Wundern und das Stellen grundlegender Fragen. Deshalb ist er ein stets wiederkehrendes Thema der Philosophie. Es ist zugleich eines der Themen, dessen philosophische Behandlung im Zeitverlauf die radikalsten Wandlungen erfahren hat. Während viele der Aussagen über den Tod, die wir etwa in der Philosophie des Hellenismus finden, heute noch ebenso gültig sind wie vor mehr als 2000 Jahren, haben sich andere überlebt oder sind Gegenstand von Kontroversen geworden. Ursächlich dafür sind sowohl der medizinische und technische Fortschritt, der es erlaubt hat, den Tod weit über seine jahrtausendealten Grenzen hinaus zeitlich zu verschieben, als auch die zunehmend naturalistischen Sichtweisen von Leben und Tod. Der Band diskutiert primär aktuelle Fragen im Umkreis des Todes, wobei anthropologische, metaphysische und ethische Fragen gleichberechtigt angesprochen werden, u. a. Todesdefinition, Möglichkeiten eines guten Todes, ärztliches Handeln am Lebensende, Überlebenshoffnungen und die auf den Tod gerichteten Emotionen. Der historische Hintergrund wird, wo immer möglich, mitberücksichtigt. Dieter Birnbacher , Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Tod

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Das Phänomen des Todes fordert wie kein anderes das philosophische Thaumazein heraus, das Sich-Wundern und das Stellen grundlegender Fragen. Deshalb ist er ein stets wiederkehrendes Thema der Philosophie. Es ist zugleich eines der Themen, dessen philosophische Behandlung im Zeitverlauf die radikalsten Wandlungen erfahren hat. Während viele der Aussagen über den Tod, die wir etwa in der Philosophie des Hellenismus finden, heute noch ebenso gültig sind wie vor mehr als 2000 Jahren, haben sich andere überlebt oder sind Gegenstand von Kontroversen geworden. Ursächlich dafür sind sowohl der medizinische und technische Fortschritt, der es erlaubt hat, den Tod weit über seine jahrtausendealten Grenzen hinaus zeitlich zu verschieben, als auch die zunehmend naturalistischen Sichtweisen von Leben und Tod. Der Band diskutiert primär aktuelle Fragen im Umkreis des Todes, wobei anthropologische, metaphysische und ethische Fragen gleichberechtigt angesprochen werden, u. a. Todesdefinition, Möglichkeiten eines „guten Todes“; ärztliches Handeln am Lebensende, Überlebenshoffnungen und die auf den Tod gerichteten Emotionen. Der historische Hintergrund wird, wo immer möglich; mitberücksichtigt. Dieter Birnbacher , Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Stand: 07.11.2017
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Die andere Natur des Menschen - Philosophische ...
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Es gilt, dem hegemonialen Anspruch der Naturwissenschaften und ihrem Naturbegriff ein anderes Denken entgegenzustellen. Dieses Buch zeigt einen philosophischen Zugang zur Natur des Menschen. Am Beispiel konkreter Phänomene - wie dem der Verdauung, der Anatomie, dem Leben, der Gene oder der Psyche - und anhand systematischer Argumentation auf der Grundlage der Wissenschaftskritik von J.F. Lyotard und M. Foucault entwickelt Anke Haarmann eine Philosophie des »fröhlichen Produktivismus«. Die essayistischen Reflexionen begreifen sich als kritischer und zugleich konstruktiver Beitrag zu einer Pluralisierung vorherrschender biologistischer Wissenstypen und Menschenbilder. Anke Haarmann (Dr. phil.) lehrt Philosophie, Kulturtheorie und Bildwissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die poststrukturalistische Epistemologie, die künstlerische Forschung und die visuelle Kultur.

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Stand: 07.11.2017
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Von der Physik zur Metaphysik
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Die Quantentheorie stellt eines der anspruchsvollsten und erfolgreichsten Theorieprojekte der Menschheitsgeschichte dar. Sie ist eine, wenn nicht die Universaltheorie der Physik. Die Geschichte ihrer Deutung und die Auseinandersetzung um ihre Interpretation berührt jedoch weitaus mehr als nur das Feld der theoretischen Physik. Eine solche Theorieanlage zerstört ontologische Gewissheiten. Sie stellt den Beobachter in Frage und sie lässt uns ahnen, was zu erwarten ist, wenn wir uns in anderen Feldern mit komplexen Phänomenen beschäftigen, die mit der Beobachterproblematik infiziert sind. Als transklassische Physik ist die Quantentheorie gleichsam auf ´´Welten ohne Grund´´ gebaut und enttäuscht damit die Hoffnung, sich Sinnfragen durch die Physik oder Mathematik entledigen zu können. Homolog zu den Hochformen mystischer Reflexion kann uns die Auseinandersetzung um die Deutung der Quantenphysik allerdings eine Ahnung vermitteln, was das Geheimnis der konditionierten Koproduktion von System und Umwelt - Reflexion und Welt - für uns bedeuten kann, und uns möglicherweise dabei helfen, in Welten ohne Grund heimisch zu werden. Hierbei wird deutlich, dass hochgetriebene Theorie, die sich in ihren Abstraktionen in hohem Maße von der lebensweltlichen Wirklichkeit löst, nicht im Widerspruch zur Möglichkeit von Welterkenntnis steht. Im Gegenteil, erst ein hinreichend elaboriertes und mit eigenen, intern konditionierten Konsistenzzwängen ausgestattetes Theoriegebilde stellt die Bedingung zur Möglichkeit von Reflexion und Erkenntnisgewinnung dar

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.04.2018
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Das Spektrum menschlicher Phänomene - Spektrum ...
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Was man in der alteuropäischen Metaphysik das Wesen des Menschen genannt hat, ist historisch zugrunde gegangen. Die Spezifik des Menschen wurde in seiner dualistischen Aufspaltung, entweder Seele oder Körper zu sein, und in seiner monistischen Auflösung, ganz Natur oder Geist zu sein, verfehlt. Gleichwohl sind wir alle in unserem Common sense praktisch der Frage ausgesetzt, wie wir die natürlichen, sozialen und kulturellen Aspekte unserer Existenz in der Führung eines menschlichen Lebens sinnvoll berücksichtigen können. Die neuen Reproduktions-, Umwelt-, Kommunikations- und Sozialtechnologien werfen täglich die Frage auf, was es heißt, als vergleichbare Person und als Individuum ein menschliches Leben zu führen. Die Philosophische Anthropologie (Helmuth Plessner) hat die Spezifik menschlicher Phänomene naturphilosophisch als eine Besonderheit im Spielverhalten höherer Säugetiere erschlossen. Im Spielen kann Verhalten von seinem ursprünglichen Antrieb abgelöst und an einen neuen Antrieb gebunden werden. Dies gelingt seitens des Organismus um so besser, je rückbezüglicher seine zentrische Form (Gehirn) der Selbstreproduktion wird. Dadurch entsteht aber eine Ambivalenz in den Zentrierungsrichtungen des Verhaltens, nämlich spontan aus der leiblichen Funktionsmitte des Organismus heraus oder von den körperlich möglichen Funktionsmitten der Umwelt her. Diese Ambivalenz bedarf zur Stützung entsprechender soziokultureller Lösungsformen, in denen sie lebbar verschränkt werden kann. Wer - wie z. B. Kinder - spielt, lebt in der Differenz, sein Verhalten verkörpern (von einem Zentrum außerhalb des eigenen Leibes her koordinieren) und verleiblichen (auf seinen eigenen unvertretbaren Leib hin zentrieren) können zu müssen. Die (kategorische) Not solcher Lebewesen, ihre beiden Zentrierungsrichtungen ausbalancieren zu müssen, kann aber auf kontingente Weise (konjunktivisch) befriedigt werden. Dieser Kategorische Konjunktiv (Plessner) der Lebensführung macht Menschen einer geschichtlich zu erringenden soziokulturellen Natur bedürftig. Im ersten des auf zwei Bände konzipierten Werks wird Plessners Kategorischer Konjunktiv als ein Spektrum menschlicher Phänomene vorgeführt, in denen sich unsere verschiedenen leiblichen und körperlichen Sinne zu einer Funktionseinheit verschränken. Der Zusammenhang unserer Sinne ergibt sich daraus, daß jeder Mensch lebensgeschichtlich eine soziokulturelle Elementarrolle spielt. Dank dieser kann man sich personalisieren (vergleichbar werden) und im Unterschied zu ihr individualisieren. Das Schauspielen der Rolle gerinnt in Ausdrucks-, Handlungs- und Sprachformen, unter denen die westliche Modernisierung höchst einseitig solche der Selbstbeherrschung durch Selbstbewußtsein ausgezeichnet hat. Das Ausspielen der Rolle findet aber seine Verhaltensgrenzen in Phänomenen ungespielten Lachens und Weinens, in denen die Zuordnung zwischen Individuum und Person nicht mehr gelingt. Das Eingespieltsein zwischen sich als Person und Individuum kann im ungespielten Lachen zu mehrsinnig oder im ungespielten Weinen sinnlos werden. Die soziolkulturell zu bestimmter Zeit anerkannten Rollen werden aber individuell durch Süchte und Leidenschaften und geschichtlich durch kulturelle Entfremdung der Nachwachsenden und gesellschaftliche Öffnung der Gemeinschaftsformen wieder aus der Balance gebracht. Daraus resultiert das Problem der geschichtlichen Selbstermächtigung von Individuen und Generationen. Plessners neue Konzeption souveräner Formen von Macht, die aus der Relation zur eigenen Unbestimmtheit zu gewinnen sind, und im Hinblick auf die moderne Emanzipation der Macht für plurale Gesellschaften als Minima moralia erörtert. In den Verhaltensgrenzen des angespielten Lachen und Weinens werden wir uns unbestimmt. Wer diese Grenzen überschreitet, begeht der Möglichkeit nach Unmenschliches. Hans-Peter Krüger ist Professor für Politische Philosophie und Philosophische Anthropologie an der Universität Potsdam.

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Stand: 07.11.2017
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Überwundene Metaphysik? - Beiträge zur Konstell...
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Es dürfte heute weitestgehend außer Frage stehen, dass mit der Phänomenologie - wie sie unter dem Leitspruch »Zu den Sachen selbst!« erstmals konkretisiert und als Methode ausgebildet wurde - sich eine neue und gewandelte Grundstellung gegenüber der traditionellen Metaphysik ereignet hat. Im vorliegenden Sammelband wird aus unterschiedlichen Perspektiven vor allem der Frage nachgegangen, ob und inwiefern es einer phänomenologisch verfahrenden Metaphysikkritik gelingt, die metaphysischen Denkvoraussetzungen zu überwinden und einen unverstellten Blick auf die Phänomene freizugeben. Dabei besteht der Anspruch der Beiträge nicht zuletzt darin, auszuloten, wie es (heute) um das Potenzial phänomenologischer Bemühungen bestellt ist und wo genau deren Grenzen auszumachen sind. Dirk Fonfara, geb. 1969, Studium der Klassischen Philologie, Geschichte und Philosophie in Köln, 1996/97 Staatsexamen, 2002 Promotion in Philosophie über Aristoteles Substanzlehre, seit 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Husserl-Archiv der Universität zu Köln mit einem Editionsprojekt zu Husserls Eidoslehre im Rahmen der textkritischen Husserl-Gesamtausgabe Husserliana.

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Metaphysische Maschinen - Technoimaginative Ent...
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Heiko Schmid beschäftigt sich mit so unterschiedlichen und gleichzeitig faszinierenden Phänomenen wie der populären Astronomie, der Künstlerbewegung der Futuristen, dem Science-Fiction-Genre, den Entstehungszusammenhängen der Raketentechnologien und dem Theorem der vierten Dimension. All diese vielfältigen Themenfelder verbindet er hierbei mit einer Annäherung an das Konzept der Maschine. Das zentrale Anliegen der Studie ist es, den Maschinenbegriff kultur- und kunsthistorisch in einen komplexen Rahmen technoimaginativer Entwicklungen einzubetten. Heiko Schmid, geb. 1978, ist Kunsthistoriker und realisierte diverse Ausstellungs-, Vermittlungs- und Publikationsprojekte zu Themen wie künstlerische Materialitätsbegriffe, Medienkunst, zeitgenössische Installationskunst, Trash-Ästhetik, Theorien der Zeit, der Technik sowie des Weltraums. Er lebt und arbeitet in Zürich.

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Stand: 07.11.2017
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Nietzsche und das Ende der Metaphysik. Nihilism...
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Vortragszyklus Enden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die metaphysische Tradition der abendländische Philosophie ist durch die Philosophie Platons vorgegeben: Einheit bezieht sich auf die ideale Welt, Vielheit dagegen umfasst die phänomenale Welt, wobei die ideale, wahre Welt positiv und die scheinbare Welt der Phänomene negativ konnotiert ist. Aufgrund eines Ressentiments gegen die Wirklichkeit, wegen des Hasses gegen eine Welt des Leidens, haben die Metaphysiker eine wahre Welt des Unbedingten geschaffen. Nietzsches Aufgabe wird es, die Welt der Metaphysik abzuschaffen, und dabei das Werden als einzige Realität wiederherzustellen. Die Vielheit ist nicht mehr von der Einheit abhängig, und das Werden auch nicht von dem Sein. Die Einheit erhält einen neuen Sinn durch das Spiel der ewigen Wiederkehr. Das Hasard wird das Objekt der Bejahung. Es wird die Eins des Mehrfachen, und das Sein des Werdens wird bejaht. In der Nietzscheschen Intuition des Werdens wird das Sein als ewige Wiederkehr hergestellt. Der Nietzschesche Gedanke, der das ganze Seiende zu dieser Welt und zu dieser Wirklichkeit reduziert, soll auch die Idee der Gottheit ersetzen. Die Doktrin der ewigen Wiederkehr ist für Nietzsche wichtig, weil nur durch sie der Tod Gottes endgültig wird und die Nichtigkeit übertroffen werden kann. Die Aussage Gott ist tot symbolisiert nicht nur die Wirkungslosigkeit des christlichen Gottes, sondern auch das Ende der Metaphysik, indem die traditionellen Werte der Philosohie das Dasein nicht mehr stützen können. Der Glaube an die Kategorien der Vernunft, die sich auf eine rein imaginäre Welt bezogen, ging durch Nietzsche zu Ende. Der Geist des Philosophen hypostasiert nicht mehr das Wissen, sondern das Leben. Die Untreue zur Erde verursachte das Zerreißen des Menschen in die Antithese des Sinnlichen und Übersinnlichen, in die Opposition Körper-Seele. Der Übermensch soll diese Kluft heilen; er soll alles, was der Erde genommen und gestohlen wurde, wiedergeben. Der Übermensch ist der Schöpfer schlechthin, und sein schöpferischer Geist befindet sich im Spiel. In seiner Unschuld erschafft und zerstört sich das Spiel selbst immer wieder; das Spiel ist ewige Wiederkehr. Durch seine Kritik an dem Optimismus des theoretischen Menschen, durch seine Kritik an Moral und Christentum und seinen Versuch, einen Ausweg aus dem Nihilismus zu finden, bildet Nietzsches Philosophie eine Mittelstelle zwischen Metaphysik und Technik.

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Stand: 07.11.2017
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Menschliche Freiheit - ein vielfältiges Phänome...
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Es werden sechs philosophische Perspektiven auf die menschliche Freiheit vor Augen geführt. Jede von ihnen gibt anderes als die übrigen zu bedenken, so dass unsere Freiheit als vielfältiges Phänomen begegnet. Zu verdanken sind die Perspektiven vier Philosophen der älteren Tradition (Aristoteles, Augustin, Kant, Fichte) und zwei Denkern des 20. Jahrhunderts (Sartre, Jonas). Ob wir nun, wie Sartre schreibt, zur Freiheit verurteilt sind, oder ob es gerade die Freiheit ist, die den Menschen als Vernunftwesen auszeichnet, stets muss der Mensch entscheiden, worin für ihn das gute Handeln besteht. So bleibt Freiheit auch und gerade hinsichtlich der Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen und zukünftigen Generationen eine der Grundthemen der Philosophie. Fünf der sechs Kapitel sind Rückgriffe auf von der Autorin anderwärts und voneinander getrennt Publiziertes. Margot Fleischer, Dr. phil., ist emeritierte Professorin für Philosophie an der Universität Siegen. Ihre Forschungsarbeiten sind in den Bereichen Geschichte der Philosophie und Philosophie des 20. Jahrhunderts angesiedelt, und zwar vor allem auf den systematischen Gebieten Anthropologie, Metaphysik, Erkenntnistheorie und Ethik.

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Stand: 12.12.2017
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