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Das Phänomen Lean Management
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Das Ph&#228nomen Lean ManagementEine kritische AnalyseTaschenbuchEAN: 9783824463510Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: BookAuflage: 1996Sprache: DeutschSeiten: 270Abbildungen: 15 schwarz-wei&#223e Abbildungen, BibliographieMa&#223e: 205 x 136 x 22

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 04.08.2017
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Das Phänomen Lean Management als Buch von Gerha...
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Das Phänomen Lean Management:Eine kritische Analyse. 1996. 1996. Gerhard Graf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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Das Phänomen Lean Management
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Eine kritische Analyse. 1996. 1996.

Anbieter: eBook.de
Stand: 09.04.2017
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Mikropolitik - Untersuchung eines soziologische...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der heutigen Zeit der Globalisierung und immer höher werdenden Arbeitslosigkeit, ist ein gesteigertes Aufkommen von mikropolitischen Aktivitäten zu erkennen. Konkurrenzverhalten zwischen den Mitgliedern einer Organisation, distanzierte Haltung gegenüber den Arbeitskollegen und Mobbing, werden zu einem immer größeren Problem. Dadurch, dass der eigene Arbeitsplatz immer unsicherer wird, versucht jedes Mitglied, seine berufliche Position zu stabilisieren. Dabei werden häufig unsanfte Mittel angewendet, um mehr Macht und Einfluss zu bekommen. Diese egoistischen Handlungen gehen häufig zu Lasten anderer Mitglieder einer Organisation. Diese Diplomarbeit wird sich mit dem Phänomen der Mikropolitik beschäftigen. Hier soll die Kernfrage beantwortet werden, wie mikropolitische Handlungen durchgeführt werden und welche Gefahren und Vorzüge durch diese Handlungen entstehen. Zu diesem Zweck erkläre ich in den ersten Kapiteln die verschiedenen Grundbegriffe, um einen ersten Einblick vermitteln zu können. Außerdem befasse ich mich mit dem Zusammenhang zwischen Macht und Machtanwendung. Um der Untersuchung von Mikropolitik weiter folgen zu können, werde ich Techniken erläutern, die Personen anwenden, um eigene Interessen durchzusetzen. Damit die Vollständigkeit erhalten bleibt, untersuche ich außerdem den Begriff des mikropolitische Spieles, welcher in der fachspezifischen Literatur immer wieder erwähnt wird. Letztendlich werden die Vor- und Nachteile von mikropolitischen Aktivitäten in Bezug auf Organisation und Mitglieder zusammenfassend erläutert, um einen konkreten Überblick zu erhalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Grundbegriffe5 2.1Definitionen von Macht nach Lukes5 2.2Definition von Macht nach Weber7 2.2.1Unterschied von Macht und Herrschaft nach Weber9 2.3Definition von Macht nach Crozier und Friedberg12 2.3.1Macht als eine Austausch- und Verhandlungsbeziehung13 2.3.1Kontextgebundenheit von Macht17 2.4Ausübungsformen von Macht21 2.4.1Negative Formen der Machtausübung21 2.4.1.1Drohung21 2.4.1.2Warnung22 2.4.1.3Bestrafung24 2.4.2Positive Formen der Machtausübung25 2.4.2.1Versprechen25 2.4.2.2Belohnen26 2.4.2.3Empfehlung27 2.5Motive von Macht28 2.5.1Machtmotive nach McClelland28 2.5.2Machtmotive nach Grunwald30 2.6Definition von Politik32 3.Mikropolitik35 3.1Begriff der Mikropolitik38 3.2Mikropolitische Organisationsanalyse41 3.3Schwachstellen von Organisationen41 3.3.1Dualität zwischen Kooperation und Konkurrenz44 3.3.2Intrapreneurship44 3.4Zwei Ansätze von Mikropolitik45 3.4.1Akteurszentrierte Betrachtungsweise45 3.4.2Systemzentrierte Betrachtungsweise46 3.4.2.1Vier Machtquellen nach Crozier und Friedberg48 3.5Vorraussetzung für die Anwendung von Mikropolitik52 3.5.1Machiavellismus52 3.6Mikropolitische Strategien54 3.6.1Analyse von mikropolitische Strategien56 3.7Mikropolitische Taktiken60 3.7.1Verfahren zur Erfassung von Taktiken60 3.7.2Einflusstaktiken nach Neuberger61 3.7.2.1Zwang, (Nach-)Druck62 3.7.2.2Belohnung, Vorteile verschaffen62 3.7.2.3Einschaltung höherer Autoritäten63 3.7.2.4Rationales Argumentieren64 3.7.2.5Koalitionsbildung64 3.7.2.6Persönliche Anziehungskraft65 3.7.2.7Idealisierung, Ideologisierung66 3.8Mikropolitik in Unternehmen67 3.8.1Integratormacht68 3.8.2Maklermacht69 4.Machtspiele in Unternehmen72 4.1Zusammenhang von Spielen und Mikropolitik74 4.2Spiele und Spieler75 4.2.1Arten von Spielen79 4.2.1.1Beispiele für mikropolitische Spiele80 4.3Das konkrete Handlungssystem83 4.4Eigenschaften von mikropolitischen Spielen83 5.Problemlösungen und Analysen87 5.1Reformen von vorhandenen Strukturen87 5.1.1Lean Management87 5.1.2Reformen nach Coleman90 5.1.2.1Strukturen in Unternehmen90 5.1.2.2Alternativen zur globalen Existenzfähigkeit92 5.1.2.3Reformen der Verfassung94 5.2Funktionen und Dysfunktionen von Mikropolitik in Unternehmen96 5.2.1Funktionen von Mikropolitik96 5.2.2Dysfunktionen von Mikropolitik98 6.Zusammenfassung100 7.Fazit103 Literaturverzeichnis

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Zurück an die Arbeit. Wie aus Business-Theatern...
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Ein provokantes und enorm hilfreiches Buch für alle Mitarbeiter und Führungskräfte, die arbeiten wollen, anstatt Arbeit zu spielen. Es wird viel zu wenig gearbeitet! Stattdessen verbringen Mitarbeiter und ihre Chefs in den meisten Unternehmen mehr als die Hälfte ihrer Zeit mit Tätigkeiten, die zwar wie Arbeit aussehen, aber keine Arbeit sind: Meetings, Jahresgespräche, Budgetverhandlungen, Reports, Genehmigungsprozeduren, PowerPoint-Präsentationen, Unternehmensleitbildern, Organigramme und so vieles mehr reines Business-Theater, das keine Wertschöpfung erzeugt, nicht dem Kunden dient und damit nur eines ist: Verschwendung!In seinem neuen Buch identifiziert Wirtschafts-Vordenker Lars Vollmer dieses Phänomen, das bei allen beteiligten Menschen Leid erzeugt und vielen Unternehmen in den nächsten Jahren das Genick brechen wird. Der Honorarprofessor der Leibniz Universität Hannover analysiert, was in den Unternehmen falsch läuft und warum. Er deckt auf, wie Unternehmen mit im Kern hundert Jahre alten Prinzipien und Methoden arbeiten, obwohl sie in den Märkten des 21. Jahrhunderts operieren. Soziale Verschwendung in Unternehmen: Lars Vollmer geht einen fundamentalen Schritt weiter als das Lean Management, das sich mit Verschwendung in Prozessen beschäftigt. Er öffnet die Sicht auf einen weiteren Typ, den vierten Typ der Verschwendung, und macht deutlich, dass in vielen Unternehmen nur noch Arbeit gespielt wird. Außerdem wirft er ein Licht darauf, was dieses Business-Theater mit den Mitarbeitern anstellt und warum es Unternehmen den Kragen kosten wird. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lars Vollmer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000418de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 12.04.2017
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Organisation von Erwerbsarbeit im Umbruch - Aus...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit lässt sich von der These leiten, dass nicht automatisch von einem Kausalzusammenhang zwischen sich wandelnden Organisationsformen von Erwerbsarbeit und den Wirkungen auf die Anforderungen und Qualitätsprofile der Beschäftigten und dem zufolge deren Subjektstrukturen i. S. dauerhafter, regelmäßiger Lebens- und Berufsverläufe ausgegangen werden kann. Dafür fehlt es an ausreichend eindeutig empirisch belegten Indikatoren. Vielmehr soll aufgezeigt werden, dass der Zusammenhang eher als ein Interpretations- und Verarbeitungszusammenhang der Subjekte bezeichnet werden kann, den sie im Zuge von Wahrnehmungs- und identitätsstiftenden Prozessen vornehmen bzw. handelnd (mit-) produzieren. Ausgehend von der Nachzeichnung, wie sich die Institutionalisierung von Erwerbsarbeit als moderne Vergesellschaftungsinstanz herausgebildet hat, soll die Analyse objektiver institutioneller Strukturen neuer Formen der Organisation von Erwerbsarbeit unter besonderer Fokussierung veränderter Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten dazu dienen herauszuarbeiten, bspw. Phänomene zu beschrieben, welche als Prozesse der zunehmenden normativen Subjektivierung der Arbeit (Baethge 1991) oder als sich wandelnde Formen von Arbeitshandeln und Identitätsentwürfen postuliert werden. Um das Verhältnis von neuen Formen der Organisation von Erwerbsarbeit und (sich wandelnden?) Subjektstrukturen, i. S. spezifischer, von den Subjekten aktiv hergestellter Interpretations- und Handlungsmuster, zu bestimmen und somit auch bspw. das Verhältnis von Arbeit und Leben (Voß 1998) zu ergründen, dienen strukturtheoretische Modelle sowohl von Pierre Bourdieu (Habitus-Konzept), als auch von Anthony Giddens (Dualität von Struktur). Letzteres geschieht vor allem deswegen, weil m. E. als Ergebnis nicht nur die gewandelten Subjektstrukturen (einschließlich der neuen Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten) aufgrund neuer Formen von Erwerbsarbeitsorganisation aufzeigt werden können, sondern auch der rekursive Charakter dieser Subjektstrukturen, also ihre zirkuläre Rückwirkungskraft und -funktion auf Strukturen der Organisation von Erwerbsarbeit, belegt wird. Bourdieu und Giddens ¢helfen¢ also auch in diesem Thema, den Dualismus zwischen Handeln und Struktur aufzuheben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abkürzungen4 Einleitung5 1.Die Institutionalisierung von Erwerbsarbeit als moderne Vergesellschaftungsinstanz7 2.Die Organisation von Erwerbsarbeit im Umbruch10 2.1Die Ablösung des Arbeitsparadigmas industrieller Gesellschaften10 2.1.1Struktur- und Entwicklungsannahmen des Arbeitsparadigmas in industriellen Gesellschaften10 2.1.2Ein neues, post-industrielles Paradigma gesellschaftlicher Erwerbsarbeit13 2.2Neue Formen der Organisation von Erwerbsarbeit18 2.2.1Tertiarisierung auf der sektoralen Ebene19 2.2.2Die neuen Produktionskonzepte21 2.2.3Das Konzept der systemischen Rationalisierung23 Exkurs 1Die Informatisierung der Arbeit als systemischer Prozess28 2.2.4Das Konzept der schlanken Produktionsweise: Lean production33 2.2.5Das Konzept der flexiblen Spezialisierung35 2.2.6Dezentralisierung und Vermarktlichung37 2.2.7Virtuelle Organisationen und (strategische) Netzwerke41 2.2.8Gruppenarbeit44 2.2.9Internationalisierung und Globalisierung47 2.2.10Innovation49 Exkurs 2Wissensarbeit52 2.2.11Telearbeit55 2.2.12Shareholder-Value-Orientierung58 2.2.13Wandel der Beschäftigungsformen60 2.3Merkmale veränderter Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten66 3.Subjektstrukturen: Begriff und Elemente77 3.1Zur Unterscheidung von Subjekt, Subjektivität und Subjektstrukturen77 3.2Klassische Konzepte als Vorläufer von Subjektstrukturen81 3.2.1Die Persönlichkeitsstruktur bei Elias81 3.2.2Der Gesellschaftscharakter bei Fromm82 3.2.3Der Sozialcharakter bei Kern/Schumann83 3.3Der Begriff Institution und seine polyvalente Bedeutung für die Konstitution von Subjektstrukturen84 3.4Basiselemente von Subjektstrukturen87 4.Auswirkungen sich wandelnder Erwerbsarbeit auf die Subjektstrukturen der Beschäftigten89 4.1Auswirkungen aufgrund sich wandelnder Arbeitsanforderungen89 4.2Weiterreichende Auswirkungen91 4.2.1Ein neuer Transformationsmodus91 4.2.2Die beschränkte Rationalität der Rationalisierung94 4.2.3Herrschaft durch Autonomie? - Zur Konstitution widersprüchlicher Arbeitsanforderungen96 4.2.4Subjektivierendes Arbeitshandeln als eine Form von Compliance99 4.2.5Die zunehmende normative

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