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Phänomen Kultur:Perspektiven und Aufgaben der Kulturwissenschaften

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Stand: 14.02.2018
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Phänomen Kultur:Perspektiven und Aufgaben der Kulturwissenschaften Kultur und soziale Praxis

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Stand: 31.01.2018
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Nach dem »cultural turn« gibt es kaum etwas, das nicht unter kulturellen Gesichtspunkten gesehen und beurteilt würde. Angesichts dieser inflationären Entwicklung setzen die Beiträge dieses Bandes sich zum Ziel, den Kulturbegriff wieder mit einer scharfen Kontur zu versehen. Auf dieser begrifflichen Grundlage werden Perspektiven und Aufgaben der Kulturwissenschaften in den Blick genommen und eine Positionsbestimmung der wichtigsten Human-, spezieller: Geschichts- und Kulturwissenschaften vorgenommen, darunter auch die Medizin, die Psychologie, die Pädagogik und die Wirtschaftswissenschaften. Der Band untersucht die Erkenntnisziele und Aufgaben sowie die möglichen Beiträge dieser Kulturwissenschaften zum besseren Verständnis aktueller Probleme. Prof. emer. Dr. Klaus E. Müller, Ethnologe, Universität Frankfurt/Main; Mitglied verschiedener interdisziplinärer Forschungsgruppen; Veröffentlichungen zu Themen der Allgemeinen und Theoretischen Ethnologie.

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Stand: 07.11.2017
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Die Kunstrichtung DADA. Ein Internationales Phä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, moderne Kunst, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Theater- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Geschichte. Auf-Brüche. Theaterreformen um 1900, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragt man heute auf der Straße einen beliebigen Passanten, was Dadaismus sei, ist es wohl kaum zu erwarten, sofort eine korrekte Antwort zu bekommen. Einige werden sich Gedanken machen, die Meisten den Kopf schütteln und weggehen, die Wenigsten wohl werden sich erinnern und von einer Bewegung erzählen, die sich einst fast in der ganzen Welt verbreitet hatte wie ein Lauffeuer. DADA nannte sich eine agitatorische, vielleicht gar als revolutionär zu bezeichnende Tendenz der linksorientierten Intelligenz, grob einzubetten in den unruhigen Zeitraum der 1915er - 1920er Jahre. Und so mühsam es scheint, für DADA eine allumfassende Definition zu liefern, soll das in den nächsten Zeilen versucht werden.

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Stand: 12.12.2017
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Die Landshuter Fürstenhochzeit 1475 - Immaterie...
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Das im Jahre 2003 verabschiedete und 2006 in Kraft getretene UNESCO-Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes erweitert das Kulturverständnis von gebautem Kulturerbe gemäß der Konvention aus dem Jahre 1972 durch gelebtes Kulturerbe. Das Buch zeigt beispielhaft, wie sich Bürger einer Stadt und einer Region mit ihrer historischen Vergangenheit befassen und dass es lohnenswert ist, sich mit ihrem ererbten immateriellen Kulturerbe auseinander zu setzen. Sie bezeugt, dass eine moderne populäre Kultur die Pflege des immateriellen Kulturerbes voranbringt, dass personalisierte und vergesellschaftete Individuen die Sorge um den drohenden Kulturverlust ernst nehmen und diesem aktiv, eigenständig und unpolitisch entgegen treten. Ausgehend von der wertphilosophischen und kulturtheoretischen Annäherung werden im zweiten und dritten Kapitel beispielhaft die Ur-Inszenierung im Jahre 1475 und die Re-Inszenierung im 21. Jahrhundert gegenübergestellt. Die Ergebnisse aus der Untersuchung werden im vierten Kapitel diskutiert. An Hand der Schrift wird versucht, Antworten auf folgende Fragen zu finden: - Hat die Re-Inszenierung der Landshuter Fürstenhochzeit 1475 des 21. Jahrhunderts das Potential eines immateriellen Kulturerbes? - Kann sie den negativen Begleiterscheinungen des Generationswechsels und der Globalisierung entgegentreten? - Ist sie eine zeitgenössische Transformationsmethode von (Denkmal)Werten? - Was sind die Schutzkomponenten? - Trägt die Re-Inszenierung zu der kulturellen Identität einer Stadt an authentischem Ort bei und hat sie Einfluss auf die Gestaltung der baulich-räumlichen Umwelt?

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Monastische Kultur als transkonfessionelles Phä...
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Monastische Kultur als transkonfessionelles Phänomen:Beiträge einer deutsch-russischen interdisziplinären Tagung in Vladimir und Suzdal´

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Das Geschenk des Lebens - Geistige Phänomene an...
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Das Geschenk des Lebens - Geistige Phänomene anderer Kulturen 2: Wolfgang Bertram

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Religiöse Implikation des ökologischen Bewussts...
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Ausgehend von einer Definition, die Religion als integralen Bestandteil der westlichen Kultur darstellt und Ökologie als eine grundsätzliche, existentielle Haltung des Menschen zu seiner Umwelt festlegt, verfolgt die Arbeit den Weg der abendländischen Psyche vom Glauben an einen allbeherrschenden Gott hin zum Glauben an den Menschen als d%n Beherrscher von allem. Gegenmodelle sind in den Randgebieten der Gesellschaft erkennbar, wo die Alternativszene als Laboratorium zukünftiger Entwicklungen dargestellt wird, ebenso wie in der Psychologie, der Philosophie und der Kunst. Hier findet die Arbeit zahlreiche Ansatzpunkte, um unter der Oberfläche verwirrender kultureller Phänomene das Muster einer tiefgreifenden Umorientierung sichtbar zu machen, Ursachen und Richtungen dieser neuen Sichtweise des Menschen und seiner Stellung in der Welt zu zeigen.

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DJ Culture - Diskjockeys und Popkultur
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»DJ Culture« erzählt die Geschichte der Popkultur als Geschichte der Diskjockeys - von den ersten Radio-DJs der 30er Jahre bis heute. DJs sind die Helden und geheimen Vorbilder unserer Kultur. Aus Altem schaffen sie Neues: unpathetisch, cool, revolutionär. Im Juli 1877 brüllte Thomas Edison sein erstes »Hallo« in ein Telefonmundstück und ließ den Lärm von einem Phonographen aufzeichnen. So begann die Geschichte des Plattenspielers, den der DJ zu einer Revolution in der Popmusik nutzen sollte, bis hin zum Spätkapitalisten-Phänomen des Hyper-DJs. Neil Tennant von den Pet Shop Boys ist sich ganz sicher: »Auf Dauer sind zwei Plattenspieler und ein Mischpult aufregender als fünf Gitarrensaiten.« Diese aktualisierte Ausgabe zum 20. Jahrestag der Erstveröffentlichung wurde um ein Nachwort des wichtigsten DJs unserer Zeit, DJ Westbam, ergänzt. Ulf Poschardt geboren 1967 in Nürnberg, ist promovierter Philosoph, Stellvertreter des Chefredakteurs der »Welt«, »Welt am Sonntag« und von »N24«. Er war Chefredakteur des SZ-Magazins und der »Vanity Fair«. Er veröffentlichte unter anderem »DJ Culture« und »911«, ein Buch über den Porsche 911.

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Der Begriff der Ansteckung. Eine begriffs- und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Avantgarde(n). Elemente einer intermedia?ren Spurensicherung: Partizipation - Interaktion - Spiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt den Begriff der Ansteckung in Medizin und Theater. Ansatzweise wird auch auf eine technische Variante dieses Begriffs eingegangen. Allerdings sei angemerkt, dass eine vollständige Betrachtung des Begriffes aus historischer Sicht im Rahmen dieser Arbeit ausgeschlossen ist. Dementsprechend wurde eine Auswahl getroffen, um die historische Verwicklung dieser beiden Disziplinen darzulegen. Diese Auswahl bezieht sich hauptsächlich auf eine Periode zwischen 1850 und 1920. Insbesondere das 19. Jahrhundert prägte die Mikrobiologie entscheidend, so dass die Entdeckungen und Entwicklungen dieser Zeit als bahnbrechend und kulturprägend angesehen werden können. Eben jene kulturelle Prägung soll im Anschluss durch eine Analyse von Arthur Schnitzler Werken Anatol (1893), Reigen (1903) sowie der Traumnovelle (1925) exemplarisch belegt werden. Arthur Schnitzler wurde auch deshalb ausgewählt, weil er hauptberuflich als Arzt in Wien tätig war. Es lässt sich also in der Person Arthur Schnitzler bereits eine Integration von Medizin und Kunst feststellen. Diese Zeit und diese Verknüpfung soll als Hauptgegenstand dieser vorliegenden Arbeit betrachtet werden. Um den Rahmen und die Begründungen zu schaffen, wird historisch zum Teil etwas weiter ausgeholt, allerdings nur um die Gegebenheiten dieser Periode zu skizzieren. Zu guter Letzt wird auf ein modernes Phänomen der Ansteckung eingegangen. Inzwischen können sich nicht nur lebende Organismen infizieren, sondern auch technische, wie beispielsweise ein Computer sich mit Viren aus dem Internet infizieren kann. Die These dieser Hausarbeit ist also, dass anhand des Begriffes der Ansteckung ein historischer Bezug zur Gesellschaft zu erkennen ist. Die Autorin behauptet, dass dies während der angegeben Zeitspanne besonders eminent wird. Außerdem soll gezeigt werden, wie ein Begriff analog verwendet wird, um in nicht verwandten Forschungsbereichen ähnliche Prozesse zu beschreiben. Es soll sichtbar werden, dass die Forschungsergebnisse eines Robert Kochs beispielsweise einen direkten Bezug zu Kultur und Kunst haben, die stellvertretend für die damalige Gesellschaft stehen. Und da diese Hausarbeit in einem theaterhistorischen Kontext steht, soll nicht die Gegenwart im Vordergrund stehen, sondern in der Hauptsache das 19. Jahrhundert. Celine Staigies wurde 1988 in München geboren. Früh zog sie mit ihrer Familie nach Hannover, wo sie mit 15 ihre Liebe für das Theater entdeckte. Am jungenschauspiel hannover machte Celine Staigies erste Erfahrungen auf der Bühne. Sie spielte unter anderem in der Romeo-und-Julia - Inszenierung von Marc Prätsch. Nach dem Abitur machte Celine Staigies eine Hospitanz bei Meret Matter. Celine Staigies studierte Theaterwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, sowie Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. 2014 besuchte Celine Staigies einen Improv-Kurs am Bats-Theater in San Francisco. Zur Zeit schreibt Celine Staigies an ihrem Debüt-Roman Peace Park. Außerdem führt sie ehrenamtlich Regie an der Klosterbühne in Wennigsen.

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