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Das Phänomen Heavy Metal als Buch von Christoph...
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Das Phänomen Heavy Metal:Ein Szene-Porträt Christoph Lücker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.06.2017
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Lücker, Christoph: Das Phänomen Heavy Metal
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Ein Szene-Porträt

Anbieter: eBook.de
Stand: 23.04.2017
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Intertextualität in Heavy Metal Songtexten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Neuphilologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: ´´There is no object or purpose in ultimate creation, since all is a ceaseless repetitive cycle of transitions from nothing back to nothing again []´´ Ganz so nihilistisch und willkürlich, wie Lovecraft die Schöpfung hier sieht, verhält es sich nicht generell in Sachen Literatur. Zwar unterliegen Texte, Ideen und Konzepte einer ständigen Wiederholung, Transformation und Widerschrift einem Wandel sozusagen dennoch werden sie nicht in jedem Fall völlig arbiträr und ohne jegliche Absicht von ihrem jeweiligen Schöpfer in die Welt geschickt. Generell drücken Texte etwas aus. So sind Texte laut Heinz Vater u. a. intentional, informativ und intertextuell . Das heißt sie sind beabsichtigt, übermitteln bestimmte Informationen und sind mit anderen Texten verwoben. Texte, egal ob literarisch oder nicht, beeinflussen sich also gegenseitig und das nicht erst seit Neuestem. [...] Jeder Text hatte somit einen Vorgänger- und Folgetext und die europäische Literaturgeschichte war größtenteils intertextuell konzipiert. Bezüge zu Vorgängerwerken finden sich aber nicht allein in der Literatur, sondern auch in der Musik. [...] Wie jedoch Texte musikalischer Werke von anderen Texten beeinflusst werden, soll zentrales Thema dieser Arbeit sein. Die Texte, welche hier auf ihre intertextuellen Bezüge zu literarischen Werken hin untersucht werden, stammen aus dem Musikgenre des Heavy Metal. [...] Und gerade weil die Liedtexte des Heavy Metal in der Vergangenheit oft scharfzüngigen und undifferenzierten Kritikern zum Opfer fielen bzw. von ihnen allzu wörtlich genommen wurden, ist es Zeit, sie zu einem neuen Forschungsgebiet der Literaturwissenschaft zu machen. Denn auch der Heavy Metal nimmt laut Bartosch an kulturellen Leistungen und literarischen Stoffen kanonischer Autoren teil, welche er eben auf seine ganz eigene Weise verarbeitet. Darum widmet sich diese Arbeit Heavy Metal Texten und deren intertextuellen Bezügen. Es soll untersucht werden, in welcher Form sich Metaltexte auf ihre Vorgängertexte, etwa durch Zitat oder Anspielung, beziehen und welche semantischen Auswirkungen der intertextuelle Bezug sowohl für Song- als auch für Bezugstext hat. Darüber hinaus soll gezeigt werden, warum bestimmte Vorgängertexte im Heavy Metal verarbeitet werden und welche Folgen die Intertextualität der Texte für das Genre hat. [...] Ziel der Arbeit soll es sein, einen Einblick in das Phänomen der Intertextualität in Heavy Metal Liedtexten zu geben.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Intertextualität in Heavy Metal Songtexten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Neuphilologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: ´´There is no object or purpose in ultimate creation, since all is a ceaseless repetitive cycle of transitions from nothing back to nothing again []´´ Ganz so nihilistisch und willkürlich, wie Lovecraft die Schöpfung hier sieht, verhält es sich nicht generell in Sachen Literatur. Zwar unterliegen Texte, Ideen und Konzepte einer ständigen Wiederholung, Transformation und Widerschrift einem Wandel sozusagen dennoch werden sie nicht in jedem Fall völlig arbiträr und ohne jegliche Absicht von ihrem jeweiligen Schöpfer in die Welt geschickt. Generell drücken Texte etwas aus. So sind Texte laut Heinz Vater u. a. intentional, informativ und intertextuell . Das heißt sie sind beabsichtigt, übermitteln bestimmte Informationen und sind mit anderen Texten verwoben. Texte, egal ob literarisch oder nicht, beeinflussen sich also gegenseitig und das nicht erst seit Neuestem. [...] Jeder Text hatte somit einen Vorgänger- und Folgetext und die europäische Literaturgeschichte war größtenteils intertextuell konzipiert. Bezüge zu Vorgängerwerken finden sich aber nicht allein in der Literatur, sondern auch in der Musik. [...] Wie jedoch Texte musikalischer Werke von anderen Texten beeinflusst werden, soll zentrales Thema dieser Arbeit sein. Die Texte, welche hier auf ihre intertextuellen Bezüge zu literarischen Werken hin untersucht werden, stammen aus dem Musikgenre des Heavy Metal. [...] Und gerade weil die Liedtexte des Heavy Metal in der Vergangenheit oft scharfzüngigen und undifferenzierten Kritikern zum Opfer fielen bzw. von ihnen allzu wörtlich genommen wurden, ist es Zeit, sie zu einem neuen Forschungsgebiet der Literaturwissenschaft zu machen. Denn auch der Heavy Metal nimmt laut Bartosch an kulturellen Leistungen und literarischen Stoffen kanonischer Autoren teil, welche er eben auf seine ganz eigene Weise verarbeitet. Darum widmet sich diese Arbeit Heavy Metal Texten und deren intertextuellen Bezügen. Es soll untersucht werden, in welcher Form sich Metaltexte auf ihre Vorgängertexte, etwa durch Zitat oder Anspielung, beziehen und welche semantischen Auswirkungen der intertextuelle Bezug sowohl für Song- als auch für Bezugstext hat. Darüber hinaus soll gezeigt werden, warum bestimmte Vorgängertexte im Heavy Metal verarbeitet werden und welche Folgen die Intertextualität der Texte für das Genre hat. [...] Ziel der Arbeit soll es sein, einen Einblick in das Phänomen der Intertextualität in Heavy Metal Liedtexten zu geben.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Heavy Metal als Szenephänomen: Ein Mittel der j...
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Heavy Metal-Musik - Das barbarischste Produkt, das die westliche Kultur im Schrank hat! So beschreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung eine der bekanntesten und weitverbreitetsten Musikrichtungen der Welt. Doch was steckt wirklich dahinter? In diesem Buch wird ein Blick auf die Geschichte des Heavy Metal gelegt und versucht eine Erklärung für das Phänomen an sich zu finden. Dabei werden auch soziologische Theorien aus den Komplexen Jugend und Szene genauer untersucht. Alles in allem wird versucht das Stigma der Teufelsmusik zu entkräften und die Faszination nach außen zu transportieren. Martin Schulze, B.A., wurde 1989 in Nordhausen (Thüringen) geboren. Nach dem dem Abitur absolvierte er sein Studium der Bildungs- und Erziehungswissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg. Im Laufe des Studiums

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.06.2017
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Metal - A Headbanger`s Journey
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Auf seiner Recherche nach dem Phänomen des Heavy Metal begibt sich ein junger musikbegeisterter Journalist auf eine aufregende Reise um die ganze Welt, um den unterschiedlichen Ausrichtungen, Einflüssen und Reaktionen dieser Musikrichtung auf den Grund zu gehen. An den berühmten Originalschauplätzen in England, Deutschland, Norwegen, Kanada, USA und begleitet von wilden Klängen, trifft er auf Gleichgesinnte der Szene und natürlich auf die namhaftesten und legendärsten Bands des Heavy Metal. Mit exklusiven Portraits und Konzerten der berühmtesten Heavy Metal-Bands der Welt: Black Sabbath, Iron Maiden, Mötley Crüe, Motörhead, Slayer, Slipknot u.v.m.

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Stand: 22.06.2017
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Metal - A Headbanger`s Journey
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Auf seiner Recherche nach dem Phänomen des Heavy Metal begibt sich ein junger musikbegeisterter Journalist auf eine aufregende Reise um die ganze Welt, um den unterschiedlichen Ausrichtungen, Einflüssen und Reaktionen dieser Musikrichtung auf den Grund zu gehen. An den berühmten Originalschauplätzen in England, Deutschland, Norwegen, Kanada, USA und begleitet von wilden Klängen, trifft er auf Gleichgesinnte der Szene und natürlich auf die namhaftesten und legendärsten Bands des Heavy Metal. Mit exklusiven Portraits und Konzerten der berühmtesten Heavy Metal-Bands der Welt: Black Sabbath, Iron Maiden, Mötley Crüe, Motörhead, Slayer, Slipknot u.v.m.

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Stand: 22.06.2017
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Punk und Hardrock Heavy Metal als jugendliche S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Veranstaltung: Mediensoziologie und Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst scheint es mir sinnvoll, darauf hinzuweisen, dass die beiden, in dieser Arbeit beschriebenen Subkulturen in den Gesamtkomplex ´´Jugend´´ allgemein einzuordnen sind, da ´´Jugend´´ ein sich ständig veränderndes Phänomen darstellt, das sich in verschiedenen Subkulturen äußert. Punks und ´´Heavys´´ - wie letztere üblicherweise abkürzend genannt werden - sind zwei Beispiele jugendkultureller Gruppierungen, die im Laufe der Geschichte der Jugendkultur entstanden sind und sich ihrerseits im weiteren Verlauf verändert haben, wobei ihr Erscheinungsbild von gleichgesinnten Jugendlichen einzelner Länder der ganzen Welt zwar unterschiedlich adaptiert wurde, aber gemeinsame Wurzeln stets zu erkennen blieben. Subkulturen - auf die Verwendung der Begriffe Jugend, Kultur, Jugendkultur und Subkultur werde ich im ersten Kapitel noch genauer eingehen - charakterisieren sich durch die Eigenheit ihrer - hier im Mittelpunkt stehenden - Kommunikationsmittel (bzw. Stile; s. ebenfalls erstes Kapitel), unter denen die Musik sich als das tragende Element herausstellt, denn ´´unbestritten ist (jedoch) die identitätsstiftende und ideologietransportierende Funktion der Musik in der Szene (Szene verstanden als Jugendsubkultur; Anm. d. Verf.), eine Funktion, die Rockmusik generell in jugendlichen Subkulturen hat´´. Nicht zuletzt liefern auch die vielen Jugendstudien einen Beweis für diese These. An dieser Stelle klingt schon der Begriff ´´Rockmusik´´ an, der später noch differenzierter betrachtet werden muss; die Anfänge dieser Musikrichtung gehen einher mit den Anfängen der Vermarktung von weiteren jugendkulturspezifischen Ausdrucksmitteln (nicht nur Musik, sondern z. B. auch Kleidung, Symbole, Accessoires). Dieser Zusammenhang (von der Entstehung und Vermarktung) ist eine der Ambivalenzen von denen Jugendkultur betroffen ist, denn ´´Grundprinzip aller auffälligen Jugendkulturen war es immer, sich durch abweichende Verhaltensmuster von der dominierenden Welt der Erwachsenen, aber auch von anderen, gegenwärtigen wie vorangehenden Jugendteilkulturen abzusetzen und sich damit der Norm zu entziehen. Zu diesem Zweck suchten und besetzten Jugendkulturen entweder von der Gesellschaft offen gelassene Nischen oder sie stellten sich durch bewusste Normübertretung in Opposition zu ihr und forderten ihre Widerspruch heraus. Das Brechen von gesellschaftlichen Tabus erwies sich dabei immer wieder als ein wirkungsvolles Mittel zur Provokation´´. [...]

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Stand: 01.04.2017
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Punk und Hardrock Heavy Metal als jugendliche S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Veranstaltung: Mediensoziologie und Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst scheint es mir sinnvoll, darauf hinzuweisen, dass die beiden, in dieser Arbeit beschriebenen Subkulturen in den Gesamtkomplex ´´Jugend´´ allgemein einzuordnen sind, da ´´Jugend´´ ein sich ständig veränderndes Phänomen darstellt, das sich in verschiedenen Subkulturen äußert. Punks und ´´Heavys´´ - wie letztere üblicherweise abkürzend genannt werden - sind zwei Beispiele jugendkultureller Gruppierungen, die im Laufe der Geschichte der Jugendkultur entstanden sind und sich ihrerseits im weiteren Verlauf verändert haben, wobei ihr Erscheinungsbild von gleichgesinnten Jugendlichen einzelner Länder der ganzen Welt zwar unterschiedlich adaptiert wurde, aber gemeinsame Wurzeln stets zu erkennen blieben. Subkulturen - auf die Verwendung der Begriffe Jugend, Kultur, Jugendkultur und Subkultur werde ich im ersten Kapitel noch genauer eingehen - charakterisieren sich durch die Eigenheit ihrer - hier im Mittelpunkt stehenden - Kommunikationsmittel (bzw. Stile; s. ebenfalls erstes Kapitel), unter denen die Musik sich als das tragende Element herausstellt, denn ´´unbestritten ist (jedoch) die identitätsstiftende und ideologietransportierende Funktion der Musik in der Szene (Szene verstanden als Jugendsubkultur; Anm. d. Verf.), eine Funktion, die Rockmusik generell in jugendlichen Subkulturen hat´´. Nicht zuletzt liefern auch die vielen Jugendstudien einen Beweis für diese These. An dieser Stelle klingt schon der Begriff ´´Rockmusik´´ an, der später noch differenzierter betrachtet werden muss; die Anfänge dieser Musikrichtung gehen einher mit den Anfängen der Vermarktung von weiteren jugendkulturspezifischen Ausdrucksmitteln (nicht nur Musik, sondern z. B. auch Kleidung, Symbole, Accessoires). Dieser Zusammenhang (von der Entstehung und Vermarktung) ist eine der Ambivalenzen von denen Jugendkultur betroffen ist, denn ´´Grundprinzip aller auffälligen Jugendkulturen war es immer, sich durch abweichende Verhaltensmuster von der dominierenden Welt der Erwachsenen, aber auch von anderen, gegenwärtigen wie vorangehenden Jugendteilkulturen abzusetzen und sich damit der Norm zu entziehen. Zu diesem Zweck suchten und besetzten Jugendkulturen entweder von der Gesellschaft offen gelassene Nischen oder sie stellten sich durch bewusste Normübertretung in Opposition zu ihr und forderten ihre Widerspruch heraus. Das Brechen von gesellschaftlichen Tabus erwies sich dabei immer wieder als ein wirkungsvolles Mittel zur Provokation´´. [...]

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Stand: 02.03.2017
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Etwas Komisches geschah auf dem Weg in den Himmel
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Corey Taylor von Slipknot: Rockstar & Geisterjäger Der Frontmann der erfolgreichsten Metal-Band der USA hat seine Memoiren geschrieben. Ein ungewöhnliches Buch über Gespenster, Paranormales und einen Zeh namens Hugo. Es beginnt im Sommer 1983 in einem verschlafenen Ort in Iowa und klingt zunächst nach einer simplen Detektivgeschichte: Eine Gruppe von Kindern schleicht sich mitten in der Nacht heimlich in ein leerstehendes ´´Geisterhaus´´. Einer von ihnen, Corey Taylor, soll später der Frontsänger einer Metal Band namens Slipknot werden, aber das tut nichts zur Sache. Corey ist der Mutigste der Gruppe. ´´Ich richtete meinen Blick auf das obere Ende der Treppe. Und dann sah ich die Gestalt.´´ Die riesenhafte Geistererscheinung in dieser Sommernacht, soll Coreys Leben für immer verändern. Der Junge ist fortan getrieben von der Such nach all jenen Begegnungen, die ihm sein Verstand nicht erklären kann. Nun hat der erfolgreiche Musiker ein Buch über seine ungewöhnliche Passion geschrieben. Ein Buch, das so wenig in rationale Raster passt, wie sein Thema und dabei in seiner Sprache so greifbar ist, dass der Leser die Distanz zum Paranormalen komplett verlieren kann. Wer denkt, dass Taylor so Übernatürliche mit religiösen Thesen untermauert, wird enttäuscht. ´´Gott hat mich niemals gerettet und der Weihnachtsmann hat mir nie ein Harpunengewehr gebracht. Also scheiß auf den ganzen Quatsch.´´ Taylor zieht mit seiner Band in eine Villa in Hollywood, in der es, Gerüchten zufolge, seit vielen Jahrzehnten spuken soll. ´´Laut gängiger Mythen und dem üblichen Blödsinn, stand dort im Laurel Canyon einmal ein beeindruckendes Schlösschen mit Brustwehren und verbogenen Tunneln, mit geheimen Wegen, über die der berühmte Entfesselungskünstler zu seiner Geliebten gelangen konnte, ohne dass seine Frau etwas merkte. Man sollte meinen, sie hätte das beim Bau mitkriegen müssen, aber ich will darüber kein Urteil fällen; ich gucke ja noch nicht mal aufs Verfallsdatum auf irgendwelchen Lebensmittelverpackungen. Ich schnuppere einfach und hoffe das Beste.´´ In jenem Haus bricht sich Taylor seinen großen Zehen und weil er den Bruch nicht bemerkt, kann er bis heute nicht verhindern, ´´dass der Zeh anschwillt und rot anläuft´´ wenn er zu lange auf den Beinen ist. ´´Jawohl, ihr treuen Leser und Twitter-Follower ... Hugo, der zornige Zeh, wurde in der Mansion geboren. Er schläft nie. Er lacht nie. Er schwillt nur an, tut weh und verströmt Hass. Ich habe es mir über die Jahre abgewöhnt, Hugo in die Augen zu sehen. Wer über die sozialen Netzwerke mit mir verbunden ist, hat Hugo schon kennen gelernt (ja, ich weiß, ich sollte mich dafür entschuldigen, dass ich solche Bilder einstelle, aber ehrlich gesagt, mir ist das sowas von scheißegal).´´ In der besagten Villa hält es die Band volle 8 Monate aus, bevor die paranormalen Zwischenfälle auch sie in die Knie zwingen. Immer häufiger ereignen sich seltsame Dinge und schon bald kann keiner der Jungs mehr ruhig schlafen. Doch Taylor lässt nicht locker. Er gründet ein Team aus fünf Mutigen, die dem Paranormalen auf die Spur kommen wollen, dazu gehören seine Frau, die ´´Chefin´´, Matt Kennedy und Lady. Taylor kündigt an: ´´Ich werde euch mitnehmen auf meiner Suche nach Beweisen, auf meinen Ausflügen mit mehreren ´´Geisterjäger´´-Gruppen, die ihr Bestes geben, um Informationen und Spuren zu sichern, die auf die Existenz von Geistern hindeuten.´´ Das Buch ist voll von wissenschaftlichen Theorien, zweifelhaften Geschichten, subjektiven Empfindungen und mehr oder weniger gut gemeinten Ratschlägen. Es zwingt den Leser zu einer Reise in eine ihm verborgene Welt und lässt ihn mit Fragen zurück, die er nie für möglich gehalten hätte, sich zu stellen. Und genau das ist Taylors Absicht. ´´Natürlich, Zufriedenheit ist nicht immer verkehrt, aber es gibt Zeiten, in denen man mit dem Arsch vom Sofa hochkommen und das Leben eher als Freizeitpark denn als Parkplatz begreifen sollte.

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Stand: 01.04.2017
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