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eBook Das Phänomen Frauenkriminalität
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialp&#228dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abgesehen vom Frauenbild, das in den letzten Jahrzehnten einem starken

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Stand: 07.08.2017
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Das Phänomen Frauenkriminalität:Unter besonderer Berücksichtigung der Diebstahldelikte Daniela Frank

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Feministische Kriminologie und die Differenz de...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit die Erkenntnisse der feministischen Wissenschaft über vermeintliche oder tatsächliche Differenz der Geschlechter und insbesondere über das Verhältnis der Geschlechter in die Kriminologie eingeflossen sind und somit als feministische Ansätze innerhalb der Kriminologie die kriminologische Disziplin dadurch ergänzen, ihre bisherigen Erkenntnisse korrigieren oder die kriminologische Disziplin sogar verändern. Zunächst (Kap. 2) wird das statistische Phänomen der Frauenkriminalität beschrieben, da das Phänomen abweichenden Verhaltens, im Sinne eines strafrechtlich relevanten, kriminellen Verhaltens, Hauptgegenstand der Kriminologie ist und darüberhinaus Ausgangspunkt unterschiedlicher kriminologischer Erkenntnisse, Meinungen und Erklärungsansätze über Entstehung von Kriminalität. Anlaß empirischer Untersuchungen zur Frauenkriminalität war z.B. auch, daß man sich durch ihre Erklärung Aufschluß erhoffte über die Entstehung von männlicher Kriminalität. Diese Hoffnung hat sich bis heute allerdings nicht erfüllt, Kriminalität als soziales Phänomen, sowohl in der männlichen als auch in der weiblichen Ausprägung, ist noch immer erst in Ansätzen erklärbar. Die darauffolgenden Kapitel (3 und 4) beschäftigen sich mit den beiden Grundelementen der feministischen Kriminologie als Kategorie: zum einen der Kriminologie und zum anderen der feministischen Wissenschaft. Sie geben einen kurzen Überblick über Geschichte und grundlegende Inhalte beider Disziplinen. Dabei wird deutlich, daß es sich bei beiden nicht um einheitliche Konzepte handelt, sondern sowohl bei der Kriminologie als auch in der feministischen Wissenschaft unterschiedliche Ansätze inhaltlich als auch methodisch und erkenntnistheoretisch konkurrieren. So unterscheiden sich die Ansätze auch hinsichtlich ihrer Radikalität bzgl. ihrer Einschätzung unserer Gesellschaft und ihrem Einfluß auf die Entstehung von Kriminalität einerseits sowie die Entstehung über Geschlechterdifferenzen andererseits und der Veränderbarkeit bzw. Notwendigkeit zur Veränderung von beiden. Abschließend (in Kap. 5) wird gezeigt, wie die Erkenntnisse der feministischen Wissenschaft über Geschlechterverhältnisse und -differenzen in den verschiedenen Richtungen der Kriminologie Fuß gefaßt haben, die bisherigen Erkenntnisse über Frauenkriminalität korrigieren oder ergänzen. Der Anspruch der feministischen Kriminologie, die Disziplin darüberhinaus durch ein alternatives Wissenschaftsverständnis, durch eine alternative Erkenntnistheorie zu verändern, wird dargestellt. Den Abschluß stellt der Versuch einer Bewertung dar, ob sie ihrem Anspruch genügt oder ob und wo noch Lücken klaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Phänomene der Frauenkriminalität6 2.1Statistisches Erscheinungsbild7 2.1.1Quantitativer Unterschied zur männlichen Kriminalität12 2.1.2Qualitativer Unterschied zur männlichen Kriminalität13 2.2Aussagewert der amtlichen Statistiken15 2.2.1Einige Aspekte des Dunkelfeldes16 2.2.2Selektion und Zuschreibung18 2.2.3Geschlechtsspezifische Straftatbestände21 3.Kriminologie23 3.1Definition23 3.2Kurzer Überblick über verschiedene kriminologische Richtungen 3.2.1Klassische Schule24 3.2.1Traditionelle positivistische Ausrichtung25 3.2.2Kritische Richtung27 3.3Charakteristische Unterschiede29 3.3.1Prämissen29 3.3.1.1Positivismus kontra Infragestellung von objektiver Erkenntnis29 3.3.1.2Dichotomie kontra Infragestellung von Kriminell-Sein31 3.3.1.3Ätiologie kontra soziale Prozesse32 3.3.2Forschungsschwerpunkte33 3.3.2.1Soziale Kontrolle33 3.3.2.2Normsetzung und -anwendung34 3.3.2.3Herrschafts- und Ökonomieverhältnisse34 3.3.2.4Fragen der kriminologischen Forschung und Praxis35 3.3.3Methoden35 3.3.3.1Ideologiekritik36 3.3.3.2Kritik der Ökonomie37 3.3.3.3Historische Analysen37 3.3.3.4Funktionale Analyse37 3.3.4Ziele38 4.Feministische Wissenschaft40 4.1Definition40 4.2Geschichtlicher Überblick40 4.3Unterschiede zwischen Frauenforschung und feministischer Wissenschaft42 4.3.1Wissenschaftspolitische Funktion43 4.3.2Sozialökonomische Funktion45 4.3.1Soziokulturelle Funktion46 4.3.2Sozialpsychologische Funktion47 4.4Zentrale Elemente feministischer Wissenschaft48 4.4.1Ideologie des Androzentrismus48 4.4.2Patriarchat als Herrschaftsstruktur51 4.4.3Einige Aspekte der gender-Diskussion53 4.4.4Betroffenheit als Grundlage von Erkenntnis-

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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