Angebote zu "Frauenkriminalität" (7 Treffer)

Das Phänomen Frauenkriminalität
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abgesehen vom Frauenbild, das in den letzten Jahrzehnten einem starken Wandel unterworfen war, müssen noch weitere Variablen zur Erklärung von Frauenkriminalität in Betracht gezogen werden. In der vorliegenden Diplomarbeit gehe ich im Hauptteil kritisch auf ausgewählte Erklärungsansätze zur Frauenkriminalität ein. Die quantitative und qualitative Lage der Frauenkriminalität soll ein aktuelles Bild der realen Gegebenheiten liefern und auch die Probleme der Feststellung eindeutiger Zahlen zu dieser Thematik erläutern. Ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung soll diesen Teil abrunden. Im Speziellen soll auf die Diebstahlsdelikte, die zu den Eigentums- und Vermögensdelikten zählen, eingegangen werden, die den größten Anteil weiblicher Beteiligung aufzeigen. Zum Schluss sollen ausgewählte geschlechtspezifische Maßnahmen beschrieben und ihre Relevanz für die Soziale Arbeit dargestellt werden.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
Zum Angebot
Das Phänomen Frauenkriminalität
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abgesehen vom Frauenbild, das in den letzten Jahrzehnten einem starken Wandel unterworfen war, müssen noch weitere Variablen zur Erklärung von Frauenkriminalität in Betracht gezogen werden. In der vorliegenden Diplomarbeit gehe ich im Hauptteil kritisch auf ausgewählte Erklärungsansätze zur Frauenkriminalität ein. Die quantitative und qualitative Lage der Frauenkriminalität soll ein aktuelles Bild der realen Gegebenheiten liefern und auch die Probleme der Feststellung eindeutiger Zahlen zu dieser Thematik erläutern. Ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung soll diesen Teil abrunden. Im Speziellen soll auf die Diebstahlsdelikte, die zu den Eigentums- und Vermögensdelikten zählen, eingegangen werden, die den größten Anteil weiblicher Beteiligung aufzeigen. Zum Schluss sollen ausgewählte geschlechtspezifische Maßnahmen beschrieben und ihre Relevanz für die Soziale Arbeit dargestellt werden.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
Zum Angebot
eBook Das Phänomen Frauenkriminalität
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpaedagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abgesehen vom Frauenbild, das in den letzten Jahrzehnten einem starken Wand

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 19.06.2017
Zum Angebot
Das Phänomen Frauenkriminalität als eBook Downl...
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(23,99 € / in stock)

Das Phänomen Frauenkriminalität:Unter besonderer Berücksichtigung der Diebstahldelikte Daniela Frank

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.06.2017
Zum Angebot
Feministische Kriminologie und die Differenz de...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit die Erkenntnisse der feministischen Wissenschaft über vermeintliche oder tatsächliche Differenz der Geschlechter und insbesondere über das Verhältnis der Geschlechter in die Kriminologie eingeflossen sind und somit als feministische Ansätze innerhalb der Kriminologie die kriminologische Disziplin dadurch ergänzen, ihre bisherigen Erkenntnisse korrigieren oder die kriminologische Disziplin sogar verändern. Zunächst (Kap. 2) wird das statistische Phänomen der Frauenkriminalität beschrieben, da das Phänomen abweichenden Verhaltens, im Sinne eines strafrechtlich relevanten, kriminellen Verhaltens, Hauptgegenstand der Kriminologie ist und darüberhinaus Ausgangspunkt unterschiedlicher kriminologischer Erkenntnisse, Meinungen und Erklärungsansätze über Entstehung von Kriminalität. Anlaß empirischer Untersuchungen zur Frauenkriminalität war z.B. auch, daß man sich durch ihre Erklärung Aufschluß erhoffte über die Entstehung von männlicher Kriminalität. Diese Hoffnung hat sich bis heute allerdings nicht erfüllt, Kriminalität als soziales Phänomen, sowohl in der männlichen als auch in der weiblichen Ausprägung, ist noch immer erst in Ansätzen erklärbar. Die darauffolgenden Kapitel (3 und 4) beschäftigen sich mit den beiden Grundelementen der feministischen Kriminologie als Kategorie: zum einen der Kriminologie und zum anderen der feministischen Wissenschaft. Sie geben einen kurzen Überblick über Geschichte und grundlegende Inhalte beider Disziplinen. Dabei wird deutlich, daß es sich bei beiden nicht um einheitliche Konzepte handelt, sondern sowohl bei der Kriminologie als auch in der feministischen Wissenschaft unterschiedliche Ansätze inhaltlich als auch methodisch und erkenntnistheoretisch konkurrieren. So unterscheiden sich die Ansätze auch hinsichtlich ihrer Radikalität bzgl. ihrer Einschätzung unserer Gesellschaft und ihrem Einfluß auf die Entstehung von Kriminalität einerseits sowie die Entstehung über Geschlechterdifferenzen andererseits und der Veränderbarkeit bzw. Notwendigkeit zur Veränderung von beiden. Abschließend (in Kap. 5) wird gezeigt, wie die Erkenntnisse der feministischen Wissenschaft über Geschlechterverhältnisse und -differenzen in den verschiedenen Richtungen der Kriminologie Fuß gefaßt haben, die bisherigen Erkenntnisse über Frauenkriminalität korrigieren oder ergänzen. Der Anspruch der feministischen Kriminologie, die Disziplin darüberhinaus durch ein alternatives Wissenschaftsverständnis, durch eine alternative Erkenntnistheorie zu verändern, wird dargestellt. Den Abschluß stellt der Versuch einer Bewertung dar, ob sie ihrem Anspruch genügt oder ob und wo noch Lücken klaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Phänomene der Frauenkriminalität6 2.1Statistisches Erscheinungsbild7 2.1.1Quantitativer Unterschied zur männlichen Kriminalität12 2.1.2Qualitativer Unterschied zur männlichen Kriminalität13 2.2Aussagewert der amtlichen Statistiken15 2.2.1Einige Aspekte des Dunkelfeldes16 2.2.2Selektion und Zuschreibung18 2.2.3Geschlechtsspezifische Straftatbestände21 3.Kriminologie23 3.1Definition23 3.2Kurzer Überblick über verschiedene kriminologische Richtungen 3.2.1Klassische Schule24 3.2.1Traditionelle positivistische Ausrichtung25 3.2.2Kritische Richtung27 3.3Charakteristische Unterschiede29 3.3.1Prämissen29 3.3.1.1Positivismus kontra Infragestellung von objektiver Erkenntnis29 3.3.1.2Dichotomie kontra Infragestellung von Kriminell-Sein31 3.3.1.3Ätiologie kontra soziale Prozesse32 3.3.2Forschungsschwerpunkte33 3.3.2.1Soziale Kontrolle33 3.3.2.2Normsetzung und -anwendung34 3.3.2.3Herrschafts- und Ökonomieverhältnisse34 3.3.2.4Fragen der kriminologischen Forschung und Praxis35 3.3.3Methoden35 3.3.3.1Ideologiekritik36 3.3.3.2Kritik der Ökonomie37 3.3.3.3Historische Analysen37 3.3.3.4Funktionale Analyse37 3.3.4Ziele38 4.Feministische Wissenschaft40 4.1Definition40 4.2Geschichtlicher Überblick40 4.3Unterschiede zwischen Frauenforschung und feministischer Wissenschaft42 4.3.1Wissenschaftspolitische Funktion43 4.3.2Sozialökonomische Funktion45 4.3.1Soziokulturelle Funktion46 4.3.2Sozialpsychologische Funktion47 4.4Zentrale Elemente feministischer Wissenschaft48 4.4.1Ideologie des Androzentrismus48 4.4.2Patriarchat als Herrschaftsstruktur51 4.4.3Einige Aspekte der gender-Diskussion53 4.4.4Betroffenheit als Grundlage von Erkenntnis-

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
Zum Angebot
Ursachen von Mädchenkriminalität und Folgerunge...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Polarisierende Zeitungsartikel, wie Aggressive Mädchenbanden: Pöbeln, rauben, drohen rund um den Hauptbahnhof oder Fernsehsendungen, wie die Mädchenbanden von L.A. und die Mädchen Gang , fordern indirekt zu der Behandlung einer eher unbeachteten Thematik, der Kriminalität von Mädchen und jungen Frauen, auf. In aktuellen Forschungsansätzen gewinnt dieses Thema wieder zunehmend an Beachtung. Auf der einen Seite um mögliche Erklärungsansätze für die Unterschiede von Jungen- und Mädchenkriminalität zu finden und auf der anderen Seite, um feministische Strömungen zu kontrastieren und den Bereich der weiblichen Kriminalität als eine eigene Kriminalitätsform zu erkennen und in ihrer Ganzheit zu betrachten. In der Vergangenheit wurde meistens das delinquente Verhalten von männlichen Jugendlichen in den Fokus genommen, begründet in der vermeintlichen Unterrepräsentanz von weiblicher Kriminalität. So wurden im Jahr 2011 in Deutschland 214.736 Personen als tatverdächtige Jugendliche im Alter von 14 18 Jahren ermittelt, von denen 69,4 Prozent männlich und 30,6 Prozent weiblich waren. Der geringe Anteil von Mädchen- und Frauenkriminalität wird in aktuellen Forschungsansätzen, erklärt durch mögliche gesellschaftlich gebilligte Tarnmechanismen oder selektiver Sanktionierung und Kriminalisierung, bezweifelt. Bruhns/Wittmann weisen darauf hin, dass die Mädchenkriminalität bei einem Vergleich von Hell- und Dunkelfeld ein höheres Niveau als gedacht erreicht hat und dass es essenziell ist, das Phänomen Mädchenkriminalität nicht nur unter dem Gesichtspunkt ihrer geringen Häufigkeit zu untersuchen, sondern es als einen eigenständigen Aspekt zu betrachten. Studien über Mädchenkriminalität versuchen Erklärungsansätze in Auflehnungsmechanismen gegen eine Unterordnung im Geschlechterverhältnis und eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten sowie den Ausbruch aus Stereotypisierungen zu finden. In neueren Auflagen Göppingers kommt dieser auch zu dem Schluss, dass Mädchenkriminalität, entgegen der vorherigen Annahme, bestimmte weibliche Lebensentwürfe miteinschließt und nicht hauptsächlich mit männlich dominierten Theorien erklärt werden kann. Dieser kurze Abriss zeigt auf der einen Seite, inwieweit sich die Forschung hinsichtlich der Erklärungsansätze spaltet, und auf der anderen Seite, wie wichtig es ist, die Kriminalität von Mädchen nicht nur unter dem Aspekt ihrer statistischen Unterrepräsentanz zu betrachten.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
Zum Angebot
Ursachen von Mädchenkriminalität und Folgerunge...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Polarisierende Zeitungsartikel, wie Aggressive Mädchenbanden: Pöbeln, rauben, drohen rund um den Hauptbahnhof oder Fernsehsendungen, wie die Mädchenbanden von L.A. und die Mädchen Gang , fordern indirekt zu der Behandlung einer eher unbeachteten Thematik, der Kriminalität von Mädchen und jungen Frauen, auf. In aktuellen Forschungsansätzen gewinnt dieses Thema wieder zunehmend an Beachtung. Auf der einen Seite um mögliche Erklärungsansätze für die Unterschiede von Jungen- und Mädchenkriminalität zu finden und auf der anderen Seite, um feministische Strömungen zu kontrastieren und den Bereich der weiblichen Kriminalität als eine eigene Kriminalitätsform zu erkennen und in ihrer Ganzheit zu betrachten. In der Vergangenheit wurde meistens das delinquente Verhalten von männlichen Jugendlichen in den Fokus genommen, begründet in der vermeintlichen Unterrepräsentanz von weiblicher Kriminalität. So wurden im Jahr 2011 in Deutschland 214.736 Personen als tatverdächtige Jugendliche im Alter von 14 18 Jahren ermittelt, von denen 69,4 Prozent männlich und 30,6 Prozent weiblich waren. Der geringe Anteil von Mädchen- und Frauenkriminalität wird in aktuellen Forschungsansätzen, erklärt durch mögliche gesellschaftlich gebilligte Tarnmechanismen oder selektiver Sanktionierung und Kriminalisierung, bezweifelt. Bruhns/Wittmann weisen darauf hin, dass die Mädchenkriminalität bei einem Vergleich von Hell- und Dunkelfeld ein höheres Niveau als gedacht erreicht hat und dass es essenziell ist, das Phänomen Mädchenkriminalität nicht nur unter dem Gesichtspunkt ihrer geringen Häufigkeit zu untersuchen, sondern es als einen eigenständigen Aspekt zu betrachten. Studien über Mädchenkriminalität versuchen Erklärungsansätze in Auflehnungsmechanismen gegen eine Unterordnung im Geschlechterverhältnis und eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten sowie den Ausbruch aus Stereotypisierungen zu finden. In neueren Auflagen Göppingers kommt dieser auch zu dem Schluss, dass Mädchenkriminalität, entgegen der vorherigen Annahme, bestimmte weibliche Lebensentwürfe miteinschließt und nicht hauptsächlich mit männlich dominierten Theorien erklärt werden kann. Dieser kurze Abriss zeigt auf der einen Seite, inwieweit sich die Forschung hinsichtlich der Erklärungsansätze spaltet, und auf der anderen Seite, wie wichtig es ist, die Kriminalität von Mädchen nicht nur unter dem Aspekt ihrer statistischen Unterrepräsentanz zu betrachten.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
Zum Angebot