Angebote zu "Ehrenmordes" (6 Treffer)

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Phäno...
32,90 € *
ggf. zzgl. Versand
(32,90 € / in stock)

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Ehrenmord:Ehre und Ehrenmord Ines Muralter

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Das Phänomen des Ehrenmordes als Buch von Senan...
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand
(39,90 € / in stock)

Das Phänomen des Ehrenmordes:Eine rechtliche Untersuchung unter Berücksichtigung der Täter- und Opferperspektive. 1., Auflage Senan Elyafi-Schulz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 20.04.2018
Zum Angebot
Ehrenmord in Deutschland
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Fememorde haben seit der Ermordung Hatun Sürücüs 2005 in Berlin wiederholt Entsetzen ausgelöst. Weltweit rechnen die Vereinten Nationen mit 5000 Todesopfern jährlich. Zu derartigen Exzessen kommt es auch in westlichen Ländern, jedoch weniger häufig als gedacht. Von 55 Opfern in acht Jahren spricht das BKA. Aber ist jeder dieser Morde ein Ehrenmord? Anna Caroline Cöster nähert sich den Hintergründen, um dem Phänomen schärfere Konturen zu verleihen. Auch die Bedrängnis möglicher Opfer bringt sie zur Sprache. Oft leben betroffene Frauen seit Jahren auf der Flucht; mit dem Verlassen ihrer Familien sehen sie sich schlagartig in Lebensgefahr und müssen sich zudem ein ihnen kulturell völlig fremdes Leben aufbauen. Ihre teils stark mit Gewalt durchsetzten traumatischen Erlebnisse können sie dabei fast niemandem anvertrauen. Das soziale wie religiöse Umfeld beeinflusst betroffene Familien hingegen sehr. Zu einem Ehrenmord kommt es mithin nicht aus heiterem Himmel. Der Kreis möglicher Mitwisser ist weit größer als bislang gedacht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
Zum Angebot
Ehre als Thema im Ethikunterricht: Ein komplexe...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Begriff der Ehre weckt widersprüchliche Assoziationen. Auf der einen Seite stehen Bilder von öffentlichen Ehrungen, ehrenwerten Damen und Herren und herausragenden Persönlichkeiten, auf der anderen solche von Ehrenmördern und unterdrückte Frauen. Mit der Ehre sind Hoch- und Geringschätzung zugleich verbunden, je nachdem, um welche Personengruppe es sich handelt. Der Autor geht in dieser Arbeit der Frage nach, wie es zu diesem Widerspruch kommt und macht praktische Vorschläge, wie das Thema Ehre im Ethikunterricht behandelt werden könnte. Felix Mayer ist angehender Lehrer in den Fächern Ethik und Sozialkunde. Im Rahmen seines Studiums der Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Regensburg, der Marmara-Universität Istanbul, der Humboldt-Universität sowie der Freien Universitä

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
Ehre im Spiegel der Justiz als Buch von Julia K...
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand
(42,00 € / in stock)

Ehre im Spiegel der Justiz:Eine Untersuchung zur Praxis deutscher Schwurgerichte im Umgang mit dem Phänomen Ehrenmorde Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe K. 1. Auflage Julia Kasselt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Zwangsverheiratung in Deutschland im Spannungsf...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatte über Zwangsheirat und häusliche Gewalt in Migrantenfamilien wurde ausgelöst durch die bundesweite Kampagne der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes im Jahr 2003 unter dem Titel Stoppt Zwangsheirat. Besonderen Nachdruck gewann die Diskussion aber durch die allgemein als Ehrenmord verstandene Bluttat an Hatun Aynur Sürücü am 7. Februar 2005 in Berlin. Auf politisch-rechtlicher Ebene gab es diesbezüglich eine lange Diskussion, welche auf die Anhebung des Nachzugsalters für Ehegatten von bisher 18 Jahren auf 21 Jahre zielte. Kritiker hielten die geplante Maßnahme zur Verhinderung von Zwangsehen nicht nur für wirkungslos, sie äußerten vielmehr verfassungsrechtliche Bedenken. Die Arbeit möchte einen Beitrag leisten zu einer differenzierteren Sichtweise des Phänomens der Zwangsverheiratung. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten rechtlicher Regelungen vor dem Hintergrund des aus den Grund- und Menschenrechten erwachsenden normativen Anspruchs in ihrem Für und Wider dargestellt. Daran anschließend skizziert der Autor die politische Auseinandersetzung zum Thema in ihrem Spannungs-verhältnis zu den genannten normativen Erwartungen und reflektiert die Frage der Fundierung des universalen Geltungsanspruchs der Menschenrechte. Ein weiterer Schritt fragt aus soziologischer Sicht nach einer Erklärung für die fortwährende Diskrepanz zwischen normativem Anspruch und politischer Handhabung. Die Ursache hierfür wird in der empirischen Unvereinbarkeit nationalstaatlicher Verfasstheit der Politik mit dem universalen Anspruch der Grund- und Menschenrechte identifiziert. Auf dieser Grundlage wird schließlich ein Fazit als Beitrag für weitere Diskussionen formuliert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot